Bedenkliches und Nachdenkliches
Teil 1


Freie Presse: jeder darf lesen, was gedruckt wird.
Karlheinz Deschner in: "Nur Lebendiges schwimmt gegen den Strom"

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Frage an die Schächtjuden zur Religionsfreiheit

Ihr behauptet, Gott habe Euch die grauenhafte Tierquälerei des Schächtens (Schlachten ohne Betäubung) befohlen und darum verletze das Schächtverbot die Religionsfreiheit.
Frage: Was habt Ihr eigentlich gegen die islamischen Gotteskrieger, denen Gott in Israel Selbstmordanschläge befiehlt, wenn alles erlaubt ist, was Gott befiehlt?
 

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Schöne Weihnachts-Aussichten für VgT-Präsident Erwin Kessler:
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VgT-Vizepräsidentin: "Das Obere auf deinem Wunschzettel kann ich noch entziffern: Metallsäge. Aber das Zweite? Strickleder oder Strickleiter, oder was?"

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Blindgänger, die herumliegen, sind harmloser als jene, die herumlaufen.
Karlheinz Deschner, im Büchlein "Nur Lebendiges schwimmt gegen den Strom - Aphorismen"

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Staaten setzen nicht, wie Schopenhauer glaubte, der grenzenlosen Ungerechtigkeit der Menschen Schranken, sondern verbreiten die Ungerechtigkeit noch über alle Grenzen hinaus. 
Karlheinz Deschner
, im Büchlein "Nur Lebendiges schwimmt gegen den Strom - Aphorismen"

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Ein alter und ein junger Jude gehen durch den Stadtpark. Ein Vogel fliegt über sie hinweg, lässt etwas fallen - und trifft. Da belehrt der betagte Jude den jungen: "Verdammter Antisemitismus! Für andere singen sie!"

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"Wie alt ein Mann ist, erkennt man daran, ob er zwei Stufen oder zwei Tabletten auf einmal nimmt."
Stimmt nicht ganz: daran erkennt man, wie er gelebt und sich ernährt hat.

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Rinderwahnsinn-Test

"In England sind in den letzten Jahren über 80 Personen an einer neuen Variante der Creutzfeldt-Jakob-Krankheit (vCJK) gestorben, die nach bisherigen Forschungen in Zusammenhang mit dem Rinderwahnsinn gebracht wird." (Sonntags-Zeitung vom 5.11.2000)

Wenn Ihre Kuh so tönt, empfehlen wir Ihnen vegane Ernährung mit Pflanzenmargarine, Reismilch oder Sojadrinks.
'click' zum Hören

Wenn Ihre Kuh so tönt, raten wir Ihnen dringend vegane Ernährung mit Pflanzenmargarine, Reismilch oder Sojadrinks.
'click' zum Hören

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Fremdwörter sind Glücksache: Ruft eine Frau an, welche die VgT-Nachrichten in ihrem Briefkasten gefunden hat und redet lange über Tierquälerei und die UBS. Was hat diese Bank mit Tierquälerei zu tun? Nichts. Die gute Frau meinte BSE.   
Erwin Kessler

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Grossmutter erzählt vom Urwald

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Denken überzeugt Denkende; darum überzeugt Denken selten.
Karlheinz Deschner, im Büchlein "Nur Lebendiges schwimmt gegen den Strom - Aphorismen", erhältlich   für Fr 14.- im VgT-Buchversand

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Nichts hassen Leute, die im Dienste der Öffentlichkeit stehen, so sehr, wie der Öffentlichkeit zu dienen.
Ken Hubbart, eigentlich Frank McKinney Hubbart, (1868 - 1930), US-amerikanischer  Humorist und Karikaturist

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Sommerferienstimmung am Bodensee -
warum in die Ferne jetten?

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Gegenüber dem Tier ist der Mensch Gewohnheitsverbrecher. Karlheinz Deschner

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Schächten (rituelles Schlachten ohne Betäubung)

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Diktatur duldet Reden, aber keine Widerreden.
Werner Mitsch (*1936), deutscher Aphoristiker

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Das Verschweigen des Unrechts ist eine Einladung zu seiner Wiederholung.
Peter Cerwenka

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Ein Mitgefühl, das auf dem Sofa liegt und nicht aufsteht und etwas gegen das Leiden unternimmt, ist kein Mitgefühl sondern nur Selbstmitleid. Erica Kalika Blöchlinger

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Am liebsten hätten wir den Kosmos so, dass an jedem Ding dransteht, was es ist, damit man es weiss. Kurt Tucholsky

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Ländliche Idylle an Pfingsten

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Besser ist es hinkend auf dem rechten Weg zu gehen,
als mit einem festen Schritt abseits.

Augustinus Aurelius (354 - 430), Bischof von Hippo, Philosoph, Kirchenvater und Heiliger

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Erwin for president!
Vittorio Chiarini, Basel, auf einem Spendenzahlschein

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Hitler war doch kein Vegetarier, sondern Fleisch und Wurstwaren verspeiste und lediglich sporadisch eine vegetarische Diät einhielt, um chronischen Blähungen und übermässige Schweissbildung in den Griff zu bekommen. (Ralphe Payne, Hitlers Biograph)

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Wer "Teilzeit-Vegetarier" wird und einmal pro Woche einen vegetarischen Tag einschaltet, bewirkt mit diesem Schritt gleich viel Tierschutz wie derjenige, der den letzten Fleischtag abschafft und Vegetarier wird.
Erwin Kessler
Anmerkung:
Diese Feststellung haben manche nicht verstanden. Hier also ein Erklärung: Die Betonung liegt auf "mit diesem Schritt". Der neue Teilzeitvegetarier isst - nehmen wir als Beispiel an - mit seinem Schritt 1 Kotelett weniger pro Woche, dasselbe tut derjenige, der den letzten Fleischtag abschafft. Beide reduzieren mit diesem Schritt, mit diesem Willensentschluss, gleichviel Tierleid. Insgesamt aber trägt der Voll-Vegetarier natürlich mehr bei.

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Barmherzigkeit gegen die Wölfe ist Unrecht gegen die Schafe. (Holländisches Sprichwort)
Rücksicht auf die Fleischfresser ist Verrat an den "Nutztieren". (Erwin Kessler)

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Menschen kreuzigen Tiere. Sie quälen sie, zerstückeln sie, räumen sie aus dem Weg, verurteilen ganze Arten zu Tode. Und die Tiere können sich nicht wehren. Wie bei einem unfairen Prozess, wo die Angeklagten zu schweigen haben. Sie können nicht sagen, dass Gott sie geschaffen hat, ein jegliches nach seiner Art. Sie können nur ihr Kreuz tragen.
Aus der Karfreitagspredigt 2001 von Pfarrer Stefan Zolliker, Mammern TG

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Es ist besser, ein kleines Licht anzuzünden, als über die Dunkelheit zu jammern.

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BSE = BESSER SALAT ESSEN

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Der "unkorrekte" österreichische Politiker Jörg Haider über den israelischen Ministerpräsidenten: Er verstehe nicht, dass jemand, der Ariel heisse, soviel Dreck am Stecken haben könne. Die israelitische Cultusgemeinde in Wien prüft nun eine Rassismusklage, und der österreichische Bundeskanzler Schüssel kritisierte Haider, er solle nicht mit Rassismus herumspielen.
Nun wissen also auch die Österreicher, was Rassismus ist: Alles, was Juden nicht passt. In der Schweiz ist das schon länger bekannt, seit der jüdischen Erpressung und seit dem Schächtprozess gegen mich.
Erwin Kessler, Präsident VgT

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Gott gebe mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.
Friedrich Christoph Oetinger (1702 - 1782), schwäbischer Theolog, »Das Gebet der Gelassenheit«

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Cartoon von Pfarr im Tagesanzeiger-Magazin

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«Was hältst du persönlich von BSE?», fragte ich den Mann. Er zuckte die Achseln, gab seiner Freundin einen Blick, dann sagte er: «Du, wenn beide es wollen, ist es okay.»
Linus Reichlin, Weltwoche

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Endlösung einer skrupellosen Ausbeutung von Tieren (BSE):
Wieder rauchen in Europa Krematorien, in denen Millionen KZ-Opfer verbrannt werden.
Erwin Kessler, Präsident VgT

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Polizei verfolgt VgT-Flagge

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Wer sich an das Absurde gewöhnt, findet sich in unserer Zeit gut zurecht.
Eugène Ionescu (1909 - 1994), französischer Roman- und Theaterschriftsteller rumänischer Herkunft

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"Da hat das Schwein wohl noch mal Schwein gehabt" titelt die Sonntags-Zeitung. Begründung: Der Schweinfleischkonsum sei trotz dem jüngsten Antibiotika-Skandal nicht zurückgegangen. Es ist schon frappant, wie es der grassierende Verdummungs-Journalismus immer wieder schafft, seine eigenen Rekorde zu schlagen.
Erwin Kessler, Gründer und Präsident des VgT

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Die Fleisch-Mafia verdient am Rinderwahnsinn gleich zweimal. Zuerst jahrelang mit billigem Futter aus Schlachtabfällen. Nachdem diese skrupellose Verfütterung von Fleisch an Pflanzenfresser nun eine tödliche Epidemie ausgelöst hat, kann die Fleischmafia ihre Überschuss-Fleischberge auf Kosten der Steuerzahler verbrennen. Der gleiche Bundesrat, der so die Fleischmafia auf Kosten der Steuerzahler subventioniert, verhindert seit Jahrzehnten auch die Umsetzung des vom Volk mit grossem Mehr gutgeheissenen Tierschutzgesetzes.
Erwin Kessler, Gründer und Präsident des VgT

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Wer ständig in der Herde mitläuft, muss ein Schaf sein.

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Das (ethische) Prinzip der Nähe, also die Überlegung, dass die Verantwortung des Menschen für seine belebte Umwelt in der unmittelbaren Umgebung beginnt und mit der Entfernung vom Ich und der eigenen Familie abnimmt, reicht zwar noch für den eigenen Hund, aber nicht mehr für die Tiere, aus denen das Hundefutter gemacht wird.
Gotthard M Teutsch, bekannter deutscher Tierschutz-Ethiker

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Opferlamm wird zu Täterlamm
Ein für das islamische Opferfest Eid el Adha bestimmtes Schaf hat seinen Besitzer schwer verletzt. Das auf einem Hausdach in Ägypten gehaltene Tier schubste den 60-jährigen Mann am Dienstag in die Tiefe, als dieser es fütterte. Er hatte das Schaf gekauft, um es Anfang März zu schächten. (Metropol)

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Aug um Aug macht die ganze Menschheit blind.
Mahatma Gandhi

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"Die 8. Todsünde"
von Daniel Rohrbach

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Wenn Hitler nicht Hitler, sondern Kräuter geheissen hätte, wäre der Menschheit der Zweite Weltkrieg erspart geblieben, weil Heil-Kräuter geschrien worden wäre.
Karl Valentin, 1946

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Täglich sollte man über etwas lachen, auch über sich selbst.

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An einem vom Verein rinderwahnsinn.ch veranstalteten BSE-Hearing kritisierte Dr. Klemm vom Bundesamt für Gesundheit (BAG) Metzgereien und Grossverteiler, die ihre Tiere im Schlachthof auf BSE kontrollieren. Sein Vorwurf lautete, die Konsumenten könnten bei der Deklaration "BSE geprüft" zur Meinung kommen, die verkauften Produkte seien BSE-frei. Das gleiche BAG behauptet jedoch, die im Verkauf sich befindenden Rindsprodukte seien auch ohne BSE-Kontrollen bedenkenlos zu konsumieren, weil BSE-frei.

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Nehmen Sie Präservative! Es hat schon genug Konservative.

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Zum Zwischenfall um den Tierquäler-Fischbehälter beim Restaurant Central in Affoltern gab einer der Angreifer, dem das VgT-Fahrzeug über den Fuss rollte, vor der Bezirksanwaltschaft folgendes zu Protokoll: "Ich hatte das Gefühl,, als mache die Lenkerin mit dem Auto noch eine Pause auf meinem Fuss, bevor sie weiterrollte."

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Ich bin ein Fleischmehlopfer. Ich bin ein Opfer der Nahrungspyramide. Ich armes Schwein. Ich Rindvieh. Ich Mensch.
Thomas Brütsch in der Thurgauer Volkszeitung vom 25.11.2000

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"Nationalrat Bortoluzzi zur Messerstecher-Affäre mit Kessler" (in der Aargauer Zeitung)
(Hintergrund des Vorfalls)
Anmerkung dazu:
Dieses Interview mit Bortoluzzi ist zwar nicht fair, aber wirklich witzig.  Nicht fair deshalb, weil uns die Aargauer Zeitung nie Raum bietet, um über die Missstände im Kanton AG zu berichten, aber den Gegnern des VgT sogar bei ausserregionalen Themen. Darum gibt das Interview mit Bortoluzzi nicht nur zu lachen, sondern auch zu denken.

Sehr geehrter Herr Bortoluzzi,
ich habe mich über das Interview in der heutigen Aargauer Zeitung (im Pressespiegel auf unserer homepage www.vgt.ch) köstlich amüsiert. Irgendwie sind Sie mir sogar ein bisschen sympathisch, trotz ihrer konservativen Einstellung. Auch Ihre Partei ist mir - abgesehen vom tierfeindlichen Agro-Flügel - nicht unsympathisch. Bezüglich EU sind wir uns jedenfalls einig: "Die EU ist NICHT die Verkörperung der europäischen Idee, sondern deren Perversion."
Ich wünsche Ihnen einen schönen Abend, vielleicht wieder bei Furrer im Central, dem ich allerdings gar nichts Sympathisches abgewinnen kann. Über sein Tierquäler-Aquarium mögen weiter Algen wachsen, aber sicher kein Gras; dafür werde ich sorgen - mit oder ohne Tierquäler-Kleber, und auf Ihr Sackmesser bin ich das nächste Mal besser vorbereitet.
Mit freundlichen Grüssen
Erwin Kessler

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Roland Eberle - SVP-Bundesratskandidat, Thurgauer Regierungsrat, EU-Gegner - zur Offenheit der Schweiz gegenüber der EU:
"Ich sah eine alte Stalltüre. Die hat einen oberen Teil und einen unteren Teil. Der obere Teil war offen, der untere zu. Das halte ich für klug: offen sein, aber keinen Durchzug haben!

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Überparteiliche Aktion EU-Austritt von Österreich (www.eu-austritt.org):
"Die EU ist NICHT die Verkörperung der europäischen Idee, sondern deren Perversion."

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Wie viele schwarze Punkte hat es im folgenden Bild?

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Darmsaiten (Karikatur aus Tele vom 8.7.1995)

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Durch Liebe werden alle Dinge leichter, die der Verstand als gar zu schwer gedacht. (Hatif)

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Die Welt in Ordnung bringen
Ein kleiner Junge kam zu seinem Vater und wollte mit ihm spielen. Der aber hatte keine Zeit für den Jungen und auch keine Lust zum Spiel. Also überlegte er, womit er den Knaben beschäftigen könnte. Er fand in einer Zeitschrift eine komplizierte und detailreiche Abbildung der Erde. Dieses Bild riss er aus und zerschnipselte es dann in viele kleine Teile. Die gab er dem Jungen und dachte, dass der nun mit diesem schwierigen Puzzle wohl eine ganze Zeit beschäftigt sei.Der Junge zog sich in eine Ecke zurück und begann mit dem Puzzle. Nach wenigen Minuten kam er zum Vater und zeigte ihm das fertig zusammengesetzte Bild. Der Vater konnte es kaum glauben und fragte seinen Sohn, wie er das geschafft habe. Das Kind sagte: "Ach, auf der Rückseite war ein Mensch abgebildet. Den habe ich richtig zusammengesetzt. Und als der Mensch in Ordnung war, war es
auch die Welt."

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Herbstwald - lyrische Trilogie über das Leiden der Tiere von Erwin Kessler

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Liebe
Wenn ich bei dir bin, bleiben wir die ganze Nacht wach.
Wenn du nicht da bist, kann ich nicht schlafen.
Gott sei gepriesen für diese beiden Schlaflosigkeiten!
Und den Unterschied zwischen ihnen.
(Rumi, aus dem Buch "Heilige Verzauberung")

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Das Waldhaus - ein Grimmsches Tiermärchen, zauberhaft illustriert

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Das Wichtigste ist herauszufinden, was das Wichtigste ist. Shunryu Suzuki

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Glücklich zu sein, ist so wesentlich, so grundlegend! Thich Nhat Hahn
Anmerkung von Erwin Kessler: Wer das nur auf Menschen bezieht, ist ein Rassist, genauer ein Speziesist oder Art-Egoist.

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Natürlich ist es gut zu beten; aber innerer Friede kann nie dadurch alleine erreicht werden; das Gebet muss mit der Tat vereint werden.  Sai Baba

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Im Brückenbauer nimmt ein Migros-Manager Stellung zu den Energievorlagen: Gegenüber der Solarinitiative sei er "kritisch", sie sei ein falsches Signal, das Problem der Klimaveränderung könne "nur im globalen Rahmen wirklich gelöst werden". Dieses dämliche Argument - nichts tun bis die anderen etwas tun -  wird vom Bekenntnis umrahmt, die Verantwortung für Mensch und Umwelt gehöre zum Grundverständnis der Migros.  Erwin Kessler

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Was heisst "Lasst uns unsere Beute!" in (scheinheiliger) Jägersprache?

Lösung:

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Tafel an einem Jag-Hochsitz. Aufnahme: Goldbachtobel bei St Gallen, EK

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Auf dem kürzlich veröffentlichten Steckbrief hat eine aufmerksame Leserin nun den endgültigen Beweis gefunden, dass VgT-Präsident Erwin Kessler ein geborener Antisemit ist: Schon als Vierjähriger hatte er eine Hitler-Frisur! Die Zürcher Justiz hatte also Recht mit der Urteilsbegründung, Kessler betreibe nur Tierschutz, um seinen Antisemitismus zu tarnen.

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Der sieht auch zehn Jahre älter aus!

Am Samstag, nach einem Ausflug auf den Bodensee, bin ich mit Heidi im Coop-Center in Romanshorn beim Einkaufen. Da beobachtet sie zufällig, wie eine Frau ihren Mann stupst - er trägt einen breiten Hosengürtel mit Messingkühen - und in meine Richtung weisend sagt: "Der sieht auch zehn Jahre älter aus!" Was heisst das? Den Spruch "Vegetarier werden nicht älter, sie sehen nur älter aus." kann sie nicht gemeint haben, bin ich doch der lebende Gegenbeweis. Aha, jetzt ist klar: Romanshorn ist ja mein Geburtsort; als ich vier Jahre alt war, wurde mein Vater nach Zürich versetzt. Da hat mich diese Romanshornerin wohl zum letzten Mal gesehen und jetzt sehe ich zehn Jahre älter aus. Da sieht man wieder einmal, wie Tierschutzarbeit jung hält! Oder hat sie mich zuletzt im vergangenen Winter im TV3 gesehen (es ging um Pelzkleider)?  Da sieht man, wie diese mühsame Tierschutzarbeit alt macht! Doch nein, die gute Frau hat sicher gemeint, ich sehe zehn Jahre älter aus, als bei der Gründung des VgT. Stimmt recht genau, das war vor elf Jahren!  
Erwin Kessler, Präsident VgT

Fotos:
Links: Erwin Kessler vorne rechts 1948 als Vierjähriger
Rechts: 50 Jahre später

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Schlimm ist es, wenn Menschen aus religiösen Gründen Tieren den Hals bei lebendigem Leibe einige male durchschneiden, bis es nach 10 Minuten endlich stirbt. Dieser grausame Vorgang wird Schächten genannt. Aus diesem Grunde hatte uns unsere jüdische Mutter vegetarisch ernährt, um den Tieren nicht unnötig Leid zuzufügen. 
Jakob Brem

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Der Alptraum der Metzger, Mäster und der mit ihnen unter einer Decke steckenden Tierschutzbeamten: Kessler lässt sich klonen! 
Urs
Beeler

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Vor Bundesgericht verliere ich fast immer. Doch muss ich durch diese "hohle Gasse" gehen, um meinen Pfeil beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte abschiessen zu können. Erwin Kessler, Präsident VgT

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Postkarte, eingesandt von Susanne Werth

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Minderheitsstandpunkte müssen wir nicht teilen. Aber mitteilen müssen wir sie, auch in den grossen Medien. Das ist unsere Aufgabe und unser Kampf für die Demokratie.
Oliver Fahrni in der WELTWOCHE zu Ethik und Auftrag des Journalismus

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Der Massentierquälerei an den Nutztieren mit vegetarischer Ernährung entgegenzutreten bietet heute das grösste Potenzial für eine radikale ethische Umwandlung unserer Gesellschaft.   Erwin Kessler

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Sizilianische Viehhalter beantragten und erhielten bei der EU in Brüssel Subventionen für 200 000 Kühe. Auf Sizilien gibt es allerdings nur deren 36 000.
Aus: "Unser täglich Fleisch - So essen wir die Welt kaputt"

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Alle hundertmillionen Jahre findet ein Planetentreffen im All statt. Die Venus begrüsst die Erde: "Na, meine Liebe, wie geht es dir denn?" "Leider nicht gut", antwortet die Erde. "Was hast du denn?", fragt die Venus. "Menschen", seufzt die Erde. "Ach, mach dir keine Sorgen, das geht vorbei."

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Je weniger die aktuellen Probleme gelöst werden, umso mehr vertieft man sich in die Aufarbeitung der Geschichte.
Der Thurgauer Staatsschreiber Charles Mauer am 30.3.00 in Wängi anlässlich einer Vorlesung aus seinen Büchern

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Ich bin in dem Ausmass Veganer, wie es der Tierschutz gebietet. Es gibt für mich keinen Grund, die Eier meiner Enten nicht zu essen. Diese haben ein weit artgerechteres Leben als viele Katzen und Hunde von strengen Veganern, die mich kritisieren und gleichzeitig ein Vegi-Label für Migros-Tierquäler-Eier unterstützen. Das schliesst nicht aus, dass ich von Veganern viel gelernt habe.
Erwin Kessler, Gründer und Präsident des VgT                              

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Was ein Hund mit den Augen zu sagen vermag, dafür haben wir Menschen keine Worte.

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Bauernregel:
Fällt der Bauer tot vom Traktor,
ist in der Nähe ein Reaktor

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Anfrage an Radio Eriwan:
Was ist der Unterschied zwischen Rückgrat und Wirbelsäule?
Antwort:
Im Prinzip das gleiche, aber Wirbelsäule hat jeder.

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Alzheimer ist immer verbreiteter ... äh..., was habe ich gerade gesagt?
Dieser Witz von Bundesrat Leuenberger an einer Pressekonferenz wurde von CASH als geschmacklos kommentiert. Wir meinen dazu: Als Vegetarier ist Leuenberger weniger anfällig für Zivilisationskrankheiten; er kann deshalb locker damit umgehen.

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Aus der Wirtschaftszeitung CASH:
Die absurdesten Vorstösse im Parlament
Manche Vorstösse bewirken nur Kopfschütteln: Beispiele: Nationalrätin Milli Wittenweiler reklamierte, weil sie in SBB-Wagen (bezahlte) VgT-Plakate mit dem Aufruf zum vegetarischen Essen entdeckte...

(siehe dazu: SBB-Plakat-Zensur)

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Gute und böse Tierquäler, Satire von Jakob Brem


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