Start dieser Dokumentation: August 2015.
Wird bis zum Abschluss der Gerichtsverfahren laufend ergänzt und aktualisiert.

Hetz- und Verleumdungskampagne
gegen den VgT

"I am not a right extremist, I am extremely right!"  Erwin Kessler, Gründer und Präsident VgT 

Übersicht

Die stark links-"emanzipatorisch" ausgerichteten und mit linksextremen Tierrechtsgruppen in Verbindung stehenden Organisationen "Tier im Fokus" TIF, "Vegane Gesellschaft Schweiz" VGS und Ligue Suisse Contre la Vivisection LSCV (dieser traditionelle Westschweizer Verein ist in den letzten Jahren von linksextremen Tierrechtlern übernommen worden) sind die  Hauptträger dieser Verleumdungskampagne gegen den VgT.  Dahinter steht die linksextreme Ideologie einer roten Revolution in Europa. Das Versagen des staatlichen Tierschutzes (Verfassungsauftrag) wird als Mittel verwendet, um daran das Versagen des Kapitalismus zu belegen. Dabei wird völlig ausgeblendet, dass der Tierschutz in kommunistischen Ländern noch mehr versagt und es weniger ein Problem des Wirtschaftssystems, als vielmehr ein Problem des Massen-Egoismus ist.

Während diese links-"emanzipatorischen Tierrechtler sich angeblich für Frieden und gegen Diskriminierung einsetzt, tun sie genau das Gegenteil: Ausgrenzung, Diskriminierung  und Krieg gegen eine andere Tierschutzorganisation, weil sich diese nicht für linksextreme Ideologien hergibt. Der VgT distanziert sich offiziell sowohl von Rechts- wie auch von Linksextremismus.

Tier im Fokus TIF rühmt sich, im Gegensatz zum VgT gegenüber allen Menschen Respekt zu haben. Tatsächlich hat der VgT gegenüber Tierquälern keinen Respekt - TIF aber schon, nur nicht gegenüber dem VgT. Wir haben den Eindruck, dass TIF den VgT mehr bekämpft als die schlimmsten Tierquäler, was zeigt, dass es nicht primär um Tierschutz geht, sondern um linke Ideologie im Mäntelchen des Tierschutzes (als Geldquelle).

Ideologie und Methoden dieser faschistischen Linken erinnern erschreckend an den Bolschewismus. Während Lenin in seiner historischen Rede vom 17. April 1917 vor den Petersburger Sowjets zum Kampf gegen die Feinde des Friedens aufrief, führte er seine Anhänger direkt in den grausamen, blutigen Bolschewismus, indem er eine parlamentarische Demokratie ablehnte und alle Macht den Sowjets (sprich: der Partei) forderte, was soviel bedeutete wie Unterdrückung jeglicher Opposition, Massenmorde und Beseitigung auch parteiinterner Abweichler, brutaler Machtkampf im Namen einer Ideologie.

Rätselhafter sind die Motive von INDYVEGAN, welche freudig-lustvoll in diese Hetzkampagne eingestiegen ist und aus sicherer Anonymität heraus tüchtig Öl ins Feuer gegossen hat - von den links-faschistischen Mitläufern fleissig geteilt und weiterverbreitet. (Der Begriff "links-faschistisch" ist ursprünglich in England entstanden, als Gewerkschaften, die mit ihren politischen Forderungen nicht durchdrangen, zu antidemokratischem Terror übergingen, mit ähnlichen Methoden wie in faschistischen Diktaturen. Les extrèmes se touchent.)  Ziel dieser Kampagne: Rufmord am VgT durch einen Shitstorm im Facebook. Nach den vorliegenden Informationen handelt es sich vermutlich um eine kleine Gruppe von drei Psychopathen, welche die Spaltung der Veganismus- und Tierrechtsszene durch linksextreme Tierrechtler dazu benutzt, wie bei einem Computer-Game mitzuspielen. Gut möglich auch, dass die Fleischmafia hinter diesen anonymen Hetz-Gruppen steckt. Man wundert sich schon lange, woher die das Geld für ihre Aktivitäten haben.

Weil die Facebook-Administration bei Ehrverletzungsdelikten nicht mit der Polizei kooperiert (eine Lücke im internationalen Recht, die zur Zeit europaweit ein juristisch-politisches Thema ist), ist es bisher nicht gelungen, rechtlich gegen Indyvegan vorzugehen. In Deutschland sind, soweit bekannt, Verfahren im Gang aufgrund von Anzeigen anderer Opfer - bisher ohne Ermittlungserfolg. Jedoch konnten die meisten Nachläufer polizeilich ermittelt und rechtlich zur Rechenschaft gezogen werden. Ohne Nachläufer haben Indyvegan und Konsorten keine Wirkung - game over.

Ein paar sensationsgeile Journalisten haben diese Hetzkampagne aufgegriffen und Verleumdungen weiterverbreitet . Der VgT hat sofort Gerichtsverfahren mit dem Begehren um sofortiges Löschen eingeleitet und gewonnen (NZZ-online, Aargauer Zeitung).

Der VgT wehrt sich mit Gerichtsverfahren gegen diese Rufmordkampagne. Der Aufwand ist gross, aber sich nicht zu wehren und den Rufmord passiv hinzunehmen würde auch bedeuten, den damit verbunden grossen, auch finanziellen Schaden am Verein und seiner wichtigen Tierschutzarbeit hinzunehmen; das wäre ein verantwortungsloser Entscheid des VgT, den die grosse Mehrheit seiner Mitglieder zu Recht nicht gutheissen würden. Der VgT hat nicht zuletzt deshalb viele Mitglieder, weil er bereit ist wo nötig hartnäckig zu kämpfen, auch wo es unbequem ist.

Nach ersten rechtskräftigen Verurteilungen und Erfolgen mit Klagen auf Löschung der Verleumdungen im Internet sind die Hetzer vorsichtig ruhiger geworden und die Hetzkampagne gegen den VgT ist praktisch totgelaufen. Allerdings würde diese Hetzte sofort wieder aufflammen, wenn der VgT sich schlecht und erfolglos wehren würde; dieses Risiko will der VgT-Vorstand nicht eingehen; der Abwehrkampf wird deshalb entschlossen und  konsequent geführt - ein Markenzeichen des VgT, nicht nur im Kampf gegen Tierquälerei, sondern auch gegen gefährliche Angriffe gegen den Verein. Sobald sich der VgT nicht mehr wehren würden, würden seine Gegner wie Hyänen scharenweise zerstörerisch über ihn herfallen. 

Hauptstossrichtung dieser Verleumdungskampagne ist das bequeme Totschlagargument "Antisemitismus- und Rassismus" mit aus dem Zusammenhang (Kampf gegen das Schächten) gerissenen Sätzen und Satzteilen aus dem Online-Archiv (Kampf gegen die Aufhebung des Schächtverbotes in den Neunziger Jahren des letzten Jahrhunderts). In den laufenden Verfahren bleibt von diesen grossmaulig verbreiteten Vorwürfen nichts mehr übrig, nur noch: "Ich verweigere die Aussage, dazu sage ich nichts." oder "Das haben wir nicht gesagt, haben andere gesagt."

 

Im Detail

Im Juli 2015 löste der Verein "Tier im Fokus" (TIF) mit Antisemitismus-Verleumdungen und der damit begründeten Aussperrung des VgT von der Tierschutz-Grosskundgebung "Schliessung aller Schlachthöfe" die Hetzkampagne gegen den VgT und dessen Präsidenten aus. Ein Jahr zuvor hatte der VgT noch daran teilgenommen und war willkommen; seit Jahren bestand eine lose, freundschaftliche Zusammenarbeit. Zu dieser Aussperrung wurde TIF nachweislich von den linksextremen Tierrechtsgruppen Zürich und Basel angestachelt. Die überraschende Aussperrung sorgte in der Öffentlichkeit und bei einigen Medien für Aufsehen und zu vielen direkten Anfragen beim VgT. 

Hierauf schaltete sich die kriminelle Hetz-Gruppe INDYVEGAN ein. Während deren Hetz- und Hasspropaganda gegen den VgT auf ihrer Website und  Facebookseite wenig Beachtung findet, verbreitet Indyvegan die Hetzkampagnen mit Hilfe mehrerer Facebook-Fake-Profilen und mit Unterstützung von Mitläufern (oft arbeitslose linke Fanatiker, die nichts anders zu tun haben, als sich im Facebook zu tummeln und als Gutmenschen über das Weltgeschehen urteilend aufzutreten). Bis heute benutzt Indyvegan  vorallem die Plattform, die ihnen in der von Vorstandsmitgliedern linken Veganen Gesellschaft Schweiz (VGS) beherrschten öffentlichen Facebook-Gruppe "Vegan in Zürich und Umgebung" bereitwillig geboten wird. Unter den Administratoren dieser Facebook-Gruppe ist auch VGS-Präsident Rafael Neuburger.  

Neben Kritik am Schächten, das von diesen Linksextremen mit den typischen Argumenten der Schächtjuden  verharmlost und als Religionsfreiheit dargestellt wird, ist auch jeder ein Antisemit oder Holocaustleugner, der  einen Vergleich des Massenverbrechens an Tieren mit dem Holocaust  wagt - ein massenpsychologisch aufschlussreicher Vergleich, den auch tierfreundliche jüdische Persönlichkeiten und ehemalige KZ-Häftlinge machen (siehe Tier-Mensch-Vergleich) und deshalb sicher nicht antisemitisch ist:

Warum in Israel die meisten Veganer der ganzen Welt leben (aus einem Bericht in der FAZ):
"Sowohl die militante Tierrechtsaktivistin aus dem Vorort als auch die hippe Restaurantbesitzerin aus der Metropole bezeichnen die massenhafte Tötung von Tieren als „Holocaust an Tieren“ und verweisen etwa darauf, dass männliche Küken nach der Geburt vergast werden, weil sie keine Eier legen können. Gilboa zieht den Vergleich sogar, obwohl ihr eigener Großvater Überlebender der Schoa ist. 'Wir Juden wissen, wie es sich anfühlt zu leiden.'"

"Ich habe immer gedacht, dass ich Tiere liebe. Jetzt weiß ich, dass ich das nicht behaupten kann, wenn ich mich nicht vegan ernähre.“

 

Der 81-jährige Holocaustüberlebende Alex Hershaft erklärt in einer beeindruckenden Rede an der Universität von Tel Aviv den Zusammenhang zwischen dem Holocaust der Juden und dem Holocaust der Tiere. Alex Hershaft ist ein polnischer Jude und überlebte den Holocaust im Warschauer Ghetto durch grosses Glück. Er lebt seit fast 40 Jahren vegan - um sich nicht selbst an einem Holocaust zu beteiligen.  (Siehe auch Tier-Mensch-Vergleich)

 

Zur Arbeitsweise dieser Hass- und Hetz-Szene:

INDYVEGAN macht nichts anderes, als Hetzkampagnen führen, vor allem gegen vegane Persönlichkeiten und Organisationenhaben, und steht mit BS und www.antiveganforum.com in Verbindung, wo Äusserungen zu lesen sind wie: "Veganismus ist wie ein Penis. Es ist okay, wenn Du ihn hast. Und es ist okay, wenn Du drauf stolz bist. Aber fuchtle damit bitte nicht in der Öffentlichkeit rum. Und wenn Du versuchst, meine Kinder damit zu penetrieren, kriegst Du mächtigen Ärger mit mir!"  In neuerer Zeit werden auch nichtvegane Personen angegriffen und mit Rassismus- und Rechtsextremismus-Vorwürfen, offensichtlich aber nur, um den Kampf gegen den Veganismus zu tarnen. Offensichtlicher Zweck der Indyvegan-Hetzkampagnen ist die Spaltung und Schwächung der veganen Bewegung.

INDYVEGAN arbeitet strikte anonym, rechtswidrig hinter falschen Identitäten versteckt, dh mit Fake-Profilen im Facebook und gefälschten Absender-Adressen. Die Akteure haben oft mehrere Fake-Profile und mischen sich so unter verschiedenen Namen in Diskussionen ein, um den Anschein zu erwecken, viele Personen würden sie unterstützen. Wird ein Profil wegen Verletzung der Facebook-Regeln geschlossen, wird sofort ein anderes eröffnet. INDYVEGN und seine Nachläufer verwenden klassische Stasi-Methoden zur Zersetzung von politischen Gegnern. Diese Methoden wurden in der DDR in einer vom Minister für Staatssicherheit, Erich Mielke, erlassenen geheimen Richtlinie 1/76 standardisiert und zur Zersetzung oppositioneller Gruppen und Einzelpersonen angewendet. Eine bewährte Methode daraus wird heute von dieser Hass- und Hetzszene systematisch eingesetzt: Systematische Diskreditierung des öffentlichen Rufes, des Ansehens und des Prestiges auf der Grundlage miteinander verbundenen wahrer, überprüfbarer und diskreditierender sowie unwahrer, glaubhafter, nicht widerlegbarer und damit ebenfalls diskreditierender Angaben.

Auch typische Nazi-Methoden setzt diese Hetz- und Hass-Szene heute ein. So wurden Hetzkampagnen gegen vegane Ladenlokale der Vegan-Shop-Kette VEGANZ ("kapitalistische Firma") geführt. Hass-Sprayereien und eingeschlagene Scheiben gehören dazu - eine entsetzliche methodische Ähnlichkeit mit den Nazi-Hetzkampagnen gegen jüdische Geschäfte. Les extrèmes se touchent.

Unter erwachsenen Menschen gilt der Grundsatz, dass anonyme Verleumdungen grundsätzlich nicht beachtet werden. Die Anonymität nimmt jede Glaubwürdigkeit. Wer sowas weiterverbreitet macht sich selber strafbar, während die anonymen Drahtzieher unbehelligt ihre Diffamationserfolge feiern.

- Ein interessanter Vergleich mit der "weissen Rose" von Martin Balluch

- Stellungnahme der Swissveg

 

Der VgT und das Schächten
- der historische und sachliche Hintergrund

A.  Der historische und sachliche Hintergrund

B.  Der Kampf gegen das grausame Schächten: Tierschutz, kein Antisemitismus

 

 

WARNUNG

Der VgT ist eine gemeinnützige Organisation und kann seine Arbeit nur dank Spenden weiterführen. Sein guter Ruf und seine Glaubwürdigkeit sind von existenzieller Wichtigkeit. Der VgT kann deshalb Rufmordkampagnen nicht einfach hinnehmen. Jeder der Verleumdungen gegen den VgT verbreitet,  weiterverbreitet, im Facebook "teilt" oder mit "gefällt mir" unterstützt, wird auf dem Rechtsweg zur Verantwortung gezogen.

 

Akteure und ihre Mitläufer

Vegane Gesellschaft der Schweiz VGS
Die VGS hat sich dieser Verleumdungskampagne angeschlossen und beteiligte sich am Boykott des Winterthurer Strassenfest der Swissveg, Veganmania*. Soyana wurde vom VGS Strassenfest "Vegana" diskriminierend ausgeschlossen. Die VGS ist auch sonst auf linksextremem Kurs, so macht  sie Werbung für die linksextreme Tierrechtsgruppe Zürich, zum Beispiel für den Auftritt zum "revolutionären 1. Mai". Ebenfalls bewarb die VGS das "Vegan Café" der linksextremen Szene in Zürich. Weiter auch Werbung für die linksextreme "Assoziation Dämmerung".

* Der Boykott der Veganmania war ein Eigengoal der Boykotteure. Die Standplätze an der Veganmania waren vollständig ausverkauft (lange Warteliste von Interessenten) und die Veganmania ein grosser Erfolg, nichts spürbar vom Boykott ausser vielen Solidaritätskundgebungen mit dem VgT und gegen dies Hetz- und Verleumdungskampagne.

Tier-im-Fokus tif
War als Urheber der ersten Stunde an der öffentlichen Hetz- und Verleumdungskampagne gegen den VgT dabei. Siehe Stellungnahme des VgT vom 13. Juli 2015
Als Motiv ist einzig die linksextreme Ideologie erkennbar. Diese zeigt sich an der typisch linksextremen Sprache ("emanzipatorisch" etc) und an der weit über den Tierschutz hinausgehenden linkspolitischen Gesinnung. Typisch für Linksextremismus ist die bei jeder Gelegenheit stattfindende Distanzierung von "nicht-emanzipatorischen Personen" – ein typisch linksextremer Jargon –, auch wenn im konkreten Zusammenhang gar kein(e) Faschismus, Rassismus, Sexismus oder – wie die Linksextremen es auch zu nennen pflegen – „Total-Religiosität“ (was ist das?) erkennbar ist, so auch bei der Einladung zur Demo gegen Schlachthäuser, von welcher der VgT ausgesperrt wurde. Solche fanatischen Erklärungen ins Blaue hinaus auf einer angeblichen Tierschutzseite erstaunt nur solange, bis man merkt, dass dieser Organisation und den Gruppen, mit denen sie kooperiert, linksextreme Ideologie wichtiger ist als Tierschutz. Mit dieser Prioritätensetzung fällt es auch nicht schwer, nicht-linksextreme Tierschützer und Tierschutzorganisationen wie Erwin Kessler und den VgT zu diskriminieren, auszugrenzen und zu diskreditieren.
 
- So redet TIF neben den Rassismusvorwürfen sonst noch beleidigend über den VgT.
- So hat es mit TIF angefangen

Am 27. Februar 2017 wurde die VgT-Klage gegen TIF erstinstanzlich gutgeheissen.

Medienspiegel zu diesem Verfahren:
- Wiler Nachrichten, 26. Januar 2017

Aus der linksextremen "emanzipatorischen" Tierrechtsszene, die nicht müde wird, überall fanatisch Rassismus und Antisemitismus zu sehen, wird der Begriff "Tier-KZ" besonders heftig als antisemitische Beleidigung der KZ-Opfer kritisiert. Gleichzeitig verwenden sie aber einen andern, nicht weniger weit gehenden Tier-Mensch-Vergleich und reden von "Sklavenhaltung" der Tiere. Fühlen sich dadurch die Nachfahren der Sklaven nicht auch beleidigt? Wohlgemerkt: Wir kritisieren das nicht - weisen nur auf die seltsame Unlogik hin, wenn dann der Begriff "Tier-KZ" verurteilt wird.

Hinter dieser Unlogik steht das Tabu von der Einzigartigkeit des Holocausts. Jedes Massenverbrechen hat wohl etwas Einzigartiges, aber auch viel Gemeinsames mit anderen Massenverbrechen - zumindest die Tatsache, dass es eben ein Massenverbrechen ist.

nuclear holocaust ist ein gängiger Begriff für einen globalen Atomkrieg - für linke Gutmenschen ist das bereits eine Verharmlosung des von den Nazis an Nicht-Arieren veranstalteten "Holocausts" (von Juden Shoa genannt).

Ligue Suisse Contre la Vivisection LSCV
Die LSCV war mit TIF und den linksextremen Tierrechtsgruppen Zürich und Basel als Urheber der ersten Stunde an der Hetz- und Verleumdungskampagne gegen den VgT dabei. LSCV-Co-Präsident Benjamin Frei, der enge Kontakte mit den linksextremen Tierrechtsgruppen pflegt,  ein ganz besonders eifriger Hetzer. Im hängigen Ehrverletzungsstrafverfahren gegen ihn verweigerte er die Aussage und wusste nicht mehr zu sagen als ständig: "Dazu mache ich keine Angaben."
Siehe Stellungnahme des VgT vom 13. Juli 2015
 

Tierrechtsgruppe Zürich (TRGZH)
Widerstandsarchiv im Untergeschoss des Vegan-Café
Wohin die Tierrechtsgruppe Zürich verlinkt Revolutionärer Aufbau Schweiz (Strassenkämpfe, Revolution). Auf ihren Fotos von Demos verpixeln sie ihre Gesichter. Sie agieren konsequent anonym. Strafverfahren hängig

Tierrechtsgruppe Basel (TRGBS)
Verleumdet nicht nur den VgT, sondern auch andere Tierschutzorganisationen: Beispiel einer infamen, haltlosen Hetzkampagne der TRGBS gegen eine Tierschutzorganisation (Offensiva Animalista). Sie agieren konsequent anonym. Bis jetzt konnte die Polizei nur Linda Jucker ermitteln. Während sie ihre Verleumdungen gegen den VgT nicht laut genug schreien konnte, sagte sie bei ihrer Einvernahme im hängigen Ehrverletzungsstrafverfahren nur ständig kleinlaut: "Ich sage nichts" - schön brav entsprechend den linksextremen Verhaltensregeln im Umgang mit der Polizei.

Indyvegan
Gemäss der Staatsanwaltschaft Zürich-Limmat operieren die Betreiber der Facebook-Seite „indyvegan“ von Deutschland aus und deren Abklärungen beim Bundeskriminalamt Wiesbaden ergaben keine weiterführenden Hinweise auf die verantwortlichen Personen hinter dieser Facebook-Seite. Die Inhaberin der Domainadresse www.indyvegan.org sei ein Unternehmen namens „Privacy-Protect“, welches in Australien registriert sei und lediglich Registrierungen für Drittpersonen vornehme. Entsprechende weitergehende Abklärungen würden folglich ins Leere führen.
        Indyvegan wird vermutlich von drei in Deutschland lebenden Psychopathen betrieben, die in linksextremen Kreisen bekannt sind und selbst in diesen Kreisen immer unbeliebter werden und wegen ihrem krankhaft boshaftem Verhalten abgelehnt werden. Sie treten im Facebook mit vielen verschiedenen, wechselnden Fakeprofilen (zB Stefanie Fobel) auf.  Ihre Aktivitäten führen aus einer  mafios abgesicherter Anonymität heraus. Das Impressum von indyvegan.org ist gefälscht. Ihr Host, der Anonymität garantiert, ist auf den Bahmaes - internationaler Zufluchtsort von Kriminellen. Sie tun offenbar nichts anderes als andere Menschen zu manipulieren und Hetzkampagnen zu führen unter dem Deckmantel angeblicher Rassismusbekämpfung.

Siehe auch Swissveg über die Hetz-Methoden von Indyvegan. 

Veganmimikry
Veganmimikry ist eine schweizerische Nachahmung von Indyvegan. Wie Indyvegan  verharmlost diese Gruppe das Schächten mit jüdischen Standardargumenten. Veganmimikry bekämpft nicht nur den Veganismus, sondern auch die Naturheilmedizin. Ein Motiv für deren Verleumdungskampagnen scheint auch der Versuch zu sein, den im Trend liegenden Veganismus für linksextreme Ideologien (rote Revolution) zu monopolisieren und zu instrumentalisieren. Anders ist nicht erklärbar, warum diese stark bis extrem linken Tierrechtskreise ihre Antisemitismus-Verleumdungen fast ausschliesslich gegen Veganer und vegane Organisationen  richten, nicht gegen wirkliche Rassisten.

Wirkung erzielen alle diese anonym agierende Hetzer erst durch die Instrumentalisierung anderer, die für anonyme Verleumdungen und Hetzkampagnen empfänglich sind, so wie Tier-im-Fokus TIF, Vegane Gesellschaft der Schweiz VGS und Ligue Suisse Contre la Vivisection LSCV.

Indymedia
Indymedia ist mit Indyvegan und Veganmimikry eng vernetzt. Auch Indymedia verbreitet die Verleumdungen systematisch aus der Anonymität heraus.
  Ihre Homepages de.indymedia.org und linksunten.indymedia.de enthalten - wie bei diesen anonymen Hetz- und Hassgruppen üblich - kein Impressum. Ihre Selbstdarstellung in "über uns" auf linksunten.indymedia.de steht unter dem Motto "Vive le sabotage ... assasins" und vermittelt eine typisch linksextreme Ideologie, und tatsächlich werden gewalttätige linksextreme Ausschreitungen (zB gegen das Amtshaus Bern) verherrlicht. Hauptthemen sind Arbeits- und Klassenkampf, Antikapitalismus, Antifaschismus, Antirassismus. Auffällig ist das offene Bekenntnis zur Illegalität und Gewalt: 

"Deshalb haben wir uns entschieden, die Staatsgewalt symbolisch anzugreifen und der Polizei und dem Repressionsapparat eins auszuwischen. Dazu haben wir das Amtshaus in Bern mit Steinen und Farbe und die anrückenden Polizeikräfte mit Feuerwerk, Steinen und Flaschen angegriffen. Wir haben uns entschieden nach unseren Möglichkeiten die Autorität dort anzugreifen, wo sie sich realisiert. Heute zeigte sich wieder einmal, dass die Polizei Faschisten unterstützt und Gegenproteste behindert. Die Polizei ist Teil eines Systems, das auf Herrschafat und Unterdrückung basiert."

"So wie es aussieht müssen wir unser Lebensraum selber wieder in die Hand nehmen und selbst auf der Strasse den Bullen das Leben, bzw ihre Arbeit zur Hölle machen! Also: möglichst viele Spontandemos. Gerne auch zu unüblichen Zeiten, gezielte Sachbeschädigung usw. Diese Agro-Truppe muss beschäftigt werden. Und zwar so intensiv, dass ihnen Hören und Sagen vergeht ab den vielen unzähligen Ueberstunden und Sondereinsätze!

 "Wir haben in der Nacht vom 7. zum 8. September 2015 im Basler Rheinhafen Feuer gelegt, in der Absicht, die Bahninfrastruktur zu sabotieren."

"Wenn wir uns mit den rassistischen Praktiken des Migrationsregimes auseinandersetzen, dann interessiert uns nicht die Legalität, sondern einzig die Legitimität unseres Widerstandes."

Gabriele Busse, linke Slam-Poetin aus Deutschland
Gerichtsurteil vom 11. Mai 2017: Gabriele Busse muss Rassimus-Vorwürfe gegen den VgT löschen.

Sentience Politics

Der Verein Sentience Politics hat die Verleumdungen von Gabriela Busse übernommen und weiterverbreitet, welche diese ihrerseits von der anonymen  Indyvegan übernommenen hat.  Mit diesen Verleumdungen als Begründung hat Sentience Poltics am Boykott der Veganmania* teilgenommen. Die Co-Projektleiterin von Sentience Politics, Meret Schneider (sie ist auch Co-Präsidentin der Jungen Grünen Zürich und Gemeinderätin in Uster), beteiligt sich aktiv an der Verleumdungskampagne von Indyvegan gegen den VgT; ein Ehrverletzungs-Strafverfahren ist hängig, siehe unten:

Junge Grüne des Kantons Zürich

Unterstützten die linksextreme Hass- und Verleumdungskampagne gegen SwissVeg, VgT und UL. Mit diesen Verleumdungen als Begründung haben die Jungen Grünen  am Boykott der Veganmania* teilgenommen. Ehrverletzungsstrafverfahren gegen die Co-Präsidentin Meret Schneider ist hängig; sie ist auch Co-Projektleiterin von Sentience Politics und Gemeinderätin von Uster. Mit Gerichtsbeschluss vom 20. März 2017 wurde Meret Schneider vorsorglich und unter Strafandrohung verboten, weiter Antisemitismus-Vorwürfe gegen den VgT und dessen Präsident Erwin Kessler zu verbreiten.
Urteil zugunsten des VgT gegen Radio-Top wegen unkritischer Verbreitung dieser Verleumdungen.
Pressespiegel dazu:
- VgT gewinnt vor UBI gegen Radio Top wegen Antisemitismus-Vorwürfen, Thurgauer Zeitung, 4. März 2016
 - Falsch zitiert - Richtigstellung, Thurgauer Zeitung, 10. März 2016

Vlowers, veganes Frühstücks-Café, beugte sich dem linksextremen Druck, die Veganmania zu boykottieren*.

ChéVEGara (Remo), veganes Catering
Bezeichnete den VgT im Rahmen der Veganmania-Hetzkmapagne als "hirnlose, menschenverachtende Kreaturen" mit "erbärmlichen antisemitischen Aussagen".

Tofurei Engel
Unterstützte den linksextremen Boykottaufruf gegen die Veganmania* und zog einen Tag vor der Veganmania ihre Standreservation zurück - fieser geht's wohl nicht, einen solchen Vertrag zu brechen.

Alexandra Ottinger (Facebook-Namen: Alexandrat Hottiger, Alexandra Dräckstiger) wurde im Juni 2016 wegen Antisemitismus-Verleumdungen gegen den VgT und gegen Erwin Kessler verurteilt .

Regula Sterchi, Grüne Winterthur, Gewerkschaftssekretärin, bezeichnet sich als "kriegerische Pazifistin", womit sie gleich selber ihre Widersprüchlichkeit  zu erkennen gibt, die sich wie ein roter Faden durch ihre Gutmensch-Phrasen und -Handlungen zieht: Was sie mag: "Verantwortliches Denken." Was sie nicht mag: Gedankenloses Handeln." Im Widerspruch dazu verbreitet sie gedanken- und verantwortungslos anonyme Verleumdungen weiter, unterstützend kommentiert. Strafverfahren wegen Ehrverletzung und ein Zivilverfahren wegen Persönlichkeitsverletzung hängig.

Die Staatsanwaltschaft Bern hat wegen Antisemitismus- und Rassismus-Vorwürfen gegen Erwin Kessler einen Strafbefehl gegen Dirk Gaukel, Bern, erlassen. Dieser tritt im FB unter dem Namen Anton Vogel auf. Wegen seinem geringen Einkommen ist die Busse niedrig geblieben. Trotzdem muss er fast 8000 Franken bezahlen, wovon fast 7000 Fr Entschädigung für die Anwaltskosten. 

Dominic Frey ("galaxyking.df") wurde am 23. Dezember 2015 wegen Ehrverletzung (Rassismus und anderes) gegen Erwin Kessler und den VgT verurteilt.

Valentin Abgottspon, Präsident der Freidenkervereinigung: Er erhielt vom VgT mehrfach Gelegenheit zu einem aussergerichtlichen Vergleich, was er ablehnte. Nun hat er während der Hängigkeit von zwei Gerichtsverfahren gegen ihn seine Antisemitismus-Vorwürfe gelöscht und glaubt, damit sei die Sache erledigt. Die zuständige Richterin hat den Antrag seines Anwaltes, das Verfahren als gegenstandslos abzuschreiben abgelehnt. Die Staatsanwaltschaft Bern hat einen Strafbefehl gegen ihn erlassen, gegen den er Einsprache erhoben hat mit der Konsequenz, dass es demnächst zu einer öffentlichen Gerichtsverhandlung kommt.

Julia Schwarz, Zürich, ist am 18. Oktober 2016 wegen Ehrverletzung verurteilt worden, weil sie auf ihrem Facebook-Profil zu Antisemtismus-Verleumdungen auf eine INDYVEGAN-Seite verlinkt hat. Mehr...

Patrick Felder, Greppen LU, ist am 22. Oktober 2016 wegen Ehrverletzung verurteilt worden, weil er VgT-Präsident Erwin Kessler als "amtlich beglaubigten Rassisten" verunglimpft hat. Mehr....

Zeitschrift BEOBACHTER: Der BEOBACHTER musste einen verleumderischen Online-Archiv-Artikel aus den Neunziger-Jahren löschen, der für die Antisemtitismus-Verleumdungskampagne (wegen unserer Kritik am Schächten) benutzt wurde. Freiwillig hat der Beobachter nicht gelöscht; erst während dem hängigen Gerichtsverfahren. Der VgT gewann das Verfahren. Der Beobachter musste die Gerichtskosten tragen und dem VgT eine Entschädigung bezahlen - so wie die ganze Verleumdungskampagne nicht anders gestoppt werden kann als mit gerichtlichen Klagen. Nachher stellen sich dann die uneinsichtigen Täter als Opfer des angeblich klagefreudigen VgT dar, als ob wir Freude an Gerichtsverfahren hätten. Ich sehe es als meine Pflicht, den VgT - unsere Mitarbeiter und unsere 35' 000 Mitglieder - vor Rufmordkampagnen zu schützen.

NZZ: Oktober 2016: VgT gewinnt ein Verfahren gegen die NZZ wegen haltlosen Rassismus-Antisemitismus-Verleumdung in NZZ-online. Ein Strafverfahren gegen den verantwortlichen Journalisten ist noch hängig.

Argauer Zeitung: April 2017: VgT gewinnt Verfahren: Aargauer Zeitung muss Rassismus-Antisemitismus-Vorwurf unterlassen. Diese hatte im Vorfeld der Veganmania 2016 in Aarau in einem Artikel Teile der links-faschistischen Hetzkampgagne weiterverbreitet.

Wikipedia: März 2017: Gerichtserfolg gegen die Wikimedia Foundation: Wikipedia muss ehrverletzende Texte gegen Erwin Kessler und den VgT löschen.

Tamedia AG /Tages-Anzeiger:  Gericht verbietet der Tamedia AG (Tages-Anzeiger) Rassismus/Antisemitismusvorwürfe

Darüber hinaus sind weitere Verfahren gegen Mitläufer hängig, über die hier nach Abschluss der Verfahren berichtet  werden wird.

 

Opfer dieser Hetzkampagnen
(Nur Beispiele - Liste ist nicht vollständig)

Diese Hetz- und Hass-Szene  inszeniert regelrechte Menschenjagten.

Hier ein Beispiel (Juli 2015: Eine bodenlos bösartige Hetzjagd gegen die beliebte österreichische, vor allem in Deutschland auftretende  vegane Musikerin und Friedensaktivistin Morgaine. Wie in dieser Szene üblich versteckt  hinter einem Fake-Profil mit Name in russischer Schrift, schreibt ihr einer der Hetzer  (siehe Seite 11 im Dokument der Facebook-Seite von Morgaine):

"Herzchen, wenn du glaubst das wäre das Ende der Fahnenstange hast du noch gar nichts begriffen, deine Existenz in der veganen Szene ist erledigt, du wirst dort nie wieder einen Fuß auf den Boden bekommen, weil du dich mit den Wahnwichteln verbrannt hast, für immer. Such dir einen Job beim Mc Donalds oder geh Hartz4 schmarotzen, eine Karriere als Sängerin wird dir bei deinem mäßigen Talent sowieso verwehrt bleiben. Und denk immer daran, die Jagd ist noch lange nicht zu Ende, noch zuckst du, aber nicht mehr lange."

Sehr schön und ermutigend ist die Unterstützung, die Morgaine von ihren Freunden erhalten hat (siehe Dokument).

Dr Daniele Ganser, Historiker und Friedensforscher

Dr Ernst Walter Henrich, Stiftung ProVegan  > Stellungnahme von Dr Henrich

Swissveg, organisiert die  Veganmania in Winterhtur, wurde vom anonymen  linksextremen Netzwerk Indyvegan und anderen Anonymen unter Druck gesetzt, den VgT und andere Organisationen von der Veganmania auszuschliessen. Swissveg hat sich neutral erklärt und abgelehnt, andere Organisationen zu diskriminieren (Juli 2015). 

Soyana  - von der "Vegana" ausgeschlossen. Massgeblich an der Vegana beteiligt ist die Vegane Gesellschaft der Schweiz (VGS), welche auch sonst die Hetzkampagne gegen nicht linksextreme (vulgo: "nicht emanzipatorische") vegane Persönlichkeiten und Organisationen unterstützt und sich auch der Hetzkampagne gegen den VgT beteiligt. Mehrere Gerichtsverfahren gegen Vorstandsmitglieder der VGS sind deswegen hängig

COOP

Migros

Alnatura

Demeter

Rüdiger Dahlke 

PETA: Die grosse, bekannte internationale Tierschutzorganisation PETA wurde wiederholt Ziel linksextremer Hetzkampagnen, so auch wieder im Juli 2015 im Facebook de Hetzgruppe INDYVEGAN.

Animal Peace eV, bekannte deutsche Tierschutzorganisation

Aerzte gegen Tierversuche eV, Deutschland

Attila Hildmann, der bekannte vegane Koch und Bestseller-Kochbuchautor ist seit 2015 immer wieder Ziel einer Verleumdungs- und Hasskampagne von INDYVEGAN und VEGANMIMIKRY. Er macht die genau gleiche Erfahrung mit diesem boshaften Gesindel wie viele andere. Hier seine Stellungnahme.

Gary Yourofsky, bekannter jüdischer Veganer, als "Rassist" beschimpft - weil "Antisemit" in diesem Fall schlecht passen würde.

Animal Rights Watch 

Animals First

Vier Pfoten

Vebu Vegetarierbund Deutschland

Vegane Ladenkette VEGANZ

v-partei.de

Schweizer Online-shop Veeconomy

Das Vegane Zeitalter

Tierschutzorganisation 269life (non-humans-first)

Vegane Gesellschaft Deutschland

Universelles Leben 

True Fruits Smoothiehersteller

Schüler für Tiere eV

Albert Schweizer Stiftung für unsere Mitwelt

Prof Peter Singer, bekannter Tierrechtsphilosoph und Tierrechts-Pionier, Philosophieprofessor in Australien, Autor unter anderem des Buches "Befreiung der Tiere", welches VgT-Gründer Erwin Kessler damals entscheidend geprägt und motiviert hat, sich für den Schutz der Tiere zu engagieren.

Helmut Kaplan, bekannter österreichischer Tierrechtsphilosoph (Holocaustvergleiche)

Paul Watson, berühmter Kämpfer gegen die Meeresfischerei, Autor des Buches "Ocean Warrior" und Gründer der Sea Sheperd Conservation Society

Brigitte Bardot, früher weltbekannte Schauspielerin, später stark tierschützerisch engagiert

Dr Martin Balluch, Obmann des Vereins gegen Tierfabriken Österreich VGT.at

Kim Kalkowski, bekannte vegane Backkünstlerin und Autorin des Buches "VeganWondercakes", betreibt einen veganen Onlineshop; von ihr verwendeter Künstlername: Kim Wonderland

Jan Peifer, Gründer des deutschen "Tierschutz Büro", dokumentiert seit Jahren mit Foto- und Videoaufnahmen Missstände in der Massentierhaltung.

Jan Bredack, Inhaber der veganen Ladenkette ", Gründer des ersten veganen Supermarkts in Deutschland; wiederholt wurden ihm Scheiben eingeschlagen. Unklar, was man ihm vorwirft. Seine Stellungnahme: "Für einige ist Veganismus ein Protest gegen den Kapitalismus" - womit er offensichtlich die linksextreme Tierrechtsszene meint (Veganismus als Feigenblatt für Linksextremismus)

Dr Daniel Krause, Schwuler, Lehrer und Autor des islamkritischen Buches "Allahs ungeliebte Kinder - Lesben und Schwule im Islam". Siegte vor Gericht: "Lehrer dürfen Islam kritisieren." Zieht auch Vergleiche zwischen Massentierhaltung und Holocaust.

Ken Jebsen, Gründer des Journalistenportals KenFM

Peter Arras, www.akt-mitweltethik.de. Auch gegen ihn Hetzkampagne und Verleumdung als Rassist, weil er sich "über die unfasslichen und mutwilligen Tierfolterungen in China und Asien aufregt". Peter Arrass schrieb uns dazu: " Unsere Bewegung wird unterwandert von Anthropozentrikern im Rock von Tierrechtlern. Ich bin mit Euch solidarisch und wünsche Euch allen Erfolg gegen diese Spinner, die wie Spaltpilze die Szene aufzumischen versuchen und quasi eine Gedankenpolizei aufbauen wollen. Es sind Linksfaschisten aus der Nähe von Antifa. Ich wurde wiederholt Opfer von Veganmimikry bei FB und dem Bundesverband der Tierbefreier Deutschlands.

Mira Riediger. Drohungen gegen ihre Events, um sie zu nötigen, bestimmte Personen (andere Opfer dieser Hetzkampagnen) auszuladen und zu boykottieren.

Vegane Powerfrauen e.V  Mit Rufmordkampagnen wird versucht, diesen Verein zu spalten.

Offensiva Animalista

Marsili Cronberg  - deutscher Autor und Publizist über Veganismus

.... und viele andere Verleumdungs-Opfer, die Angst haben erwähnt zu werden, oder in der Schweiz kaum bekannt sind.



Wie andere die Hetzkampagnen gegen Tierschützer sehen

 

Ulrich Dittmann, 22. August 2015

Was von Bernd Höcker, hier als Buchbesprechung “Böse Gutmenschen” ansatzweise wiedergegeben wird, ist absolut zutreffend!
Exakt so ist es! Gleiche Erfahrungen durfte/mußte ich in rund 30 Jahren Tierschutzengagement auch machen.

Man glaubt sich innerhalb der Tierschutzbewegung manchmal in die Zeit des Ketzertums und der Inquisition versetzt. Nur teeren, federn und verbrennen Andersdenkender fehlt noch als krönender Höhepunkt im Programm von Goldner, Maqi, “Verband der Tierversuchsgegner – Menschen für Tierrechte”, und Co. Die Hetz-Agitatoren sollten sich einmal Artikel 3 des Grundgesetzes zu Gemüte führen. Hier erfährt jeder des Lesens Kundige: “Niemand darf wegen seines Geschlechts, seiner Abstammung (…) seiner Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden”.

Aufgeregtes Gezeter wie „Vegetarier sind Mörder“ und bewusst eingebrachte diffamierende Begrifflichkeiten wie “Sekte” oder „brauner Rand“ sind gezielt eingebrachte politische Totschlagargumente, so wie man früher beispielsweise „Schwarze“, „Kommunisten“,„Juden“ (und die, die mit ihnen Kontakt hatten) mit dem gleichen verächtlichen, oder gehässigen Unterton versuchte zu stigmatisieren und infolge auszugrenzen.

Ähnlich zielorientiert und verschlagen, versuchen einige selbsternannten Tierrechtler nach schlicht rassistischer Manier heute der Glaubensgemeinschaft Universelles Leben (UL) und den Menschen und Verbänden die mit ihnen kooperieren, mit wirren, hochgestochen artikulierten Gedankengängen gar “Neonazitum“ und „Ausbeutung“ zu unterstellen.

“Unterwandert” wird/ist der Tierschutz nicht von rechten – sondern linken ideologischen naiven Schwärmern, aber auch gewalttätigen Chaoten, die die Tierschutzschiene für ihre politischen Interessen missbrauchen, und nebenbei, aber nur nebenbei auch die “nichtmenschlichen Tiere” befreien wollen !

Wenn die Amtskirche auf unchristliche, unfaire Weise an UL herumnörgelt – die vorbildlich nach Art der Urchristen Mitgeschöpflichkeit mit aller Kreatur in Wort und Handeln praktiziert – ist das wenigstens noch logisch nachvollziehen – eben aus Konkurrenzneid.
Doch wenn Möchtegern-Tierrechtler UL kritisieren, kritisieren sie letztlich genau das Verhalten, das ernsthafte Tierrechtler sich so sehr von anderen Menschen wünschen, wie diese mit Tieren umgehen sollten.

Unlogisch – letztlich ein schlicht schizophrenes Verhalten der UL-Kritiker aus der Tierschutzszene. Denn andere Glaubensgruppierungen, “Sekten” der Jaina´s, Bishnoi´s im fernen Indien beispielsweise werden wegen ihrem Tierschutzengagement von deutschen Tierschützern hochgelobt. Nichts anderes nur mit christlichem Hintergrund praktiziert das Universelle Leben. Aber hier nörgelt man herum, plappert gut dressiert und papageienhaft Dinge nach, die von der Kirche/Sektenjägern, Unruhestiftern und Wichtigtuern aus der TS-Szene in die Welt gesetzt wurden.

Ich werde mich in dieser Sache nicht mehr näher auslassen. Lasse mir aber weder durch Schmuddelkritik, noch bösartiges Geifern gegen andere engagierte Tierrechtler/Tierfreunde die Unabhängigkeit nehmen, selbst zu denken, selbst zu entscheiden und mit ALLEN im Sinne eines ernsthaft betriebene Tierschutzes zusammenzuarbeiten, die auch ernsthaft innerhalb der Tierschutzszene aktiv sind.

Ausgenommen – und dies ist offenbar notwendig ausdrücklich festzuhalten – mit Chaoten und Dummschwätzern die glauben allein den Stein der Weisen in der Faust zu umklammern, Kriminellen, Gewalttätigen und Extremisten aus der rechten und linken Ecke.

Keinesfalls dürfen wir uns durch wichtigtuerische selbsternannte „Tierrechtler“, die außer geistiger Umweltverschmutzung und Profilierungsneurosen nichts aufzuweisen haben, kostbare Zeit stehlen lassen, die wir für ernsthafte Tierschutzarbeit so dringend benötigen.

Wir sollten so versuchen, die Unterwanderer und Hetzer einfach zu negieren. Sie sind es nicht wert, dass man sich mit ihnen beschäftigt. Ansonsten bei rechtsrelevanten Pöbeleien aber konsequent juristische Schritte einleiten!



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