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Die Namen aller Einsender sind der Redaktion bekannt, werden aber in der Regel abgekürzt zum Schutz vor den Aggressionen der Tierquäler und Tierverachter. Anonyme Zuschriften werden nicht veröffentlicht. Das Forum des VgT ist kein Ort, wo jedermann frei seine beliebigen Ideen veröffentlichen kann. Die Forum-Redaktion wählt Zuschriften an den VgT (sofern diese nicht als vertraulich oder persönlich gekennzeichnet sind) ganz oder auszugsweise für das Forum aus, wenn sie einen interessanten Diskussionsbeitrag darstellen oder eine echte persönliche Betroffenheit widerspiegeln. Mit Wiederholungen von angelesenen, stereotypen Phrasen und wirren Gedanken wollen wir unsere Leser nicht langweilen. Ebenso scheiden Zuschriften aus, welche mit unserem Tierschutzanliegen nichts zu tun haben oder dies offensichtlich nur vorschieben. Die Redaktion behält sich Kürzungen und sprachliche Korrekturen vor. Wer seine Zuschrift nur entweder ganz oder gar nicht veröffentlicht haben will, soll das bitte anmerken.
Nicht veröffentlicht werden insbesondere tierverachtende Zuschriften. Tierverachtend ist zum Beispiel die Behauptung, das Leiden von Tieren und Menschen sei nicht vergleichbar und Massenverbrechen an Tieren dürften deshalb nicht mit Massenverbrechen an Menschen verglichen werden. (Siehe dazu: www.vgt.ch/doc/tier-mensch-vergleich).

Anmerkungen und Kommentare der Redaktion sind grün



12. Februar 2012
Aus Luzern zugeschickte Foto:
Gelber VgT-Kleber "ESSEN SIE HEUTE VEGETARISCH ...." am Schaufenster einer besonders perversen Metzgerei mit der Schaufenster-Aufschrift "Genuss für Leib & Seele" mit Tierleichen!

 

12. Februar 2012

Peace Food von Dr Ruediger Dahlke
- News vom 16. Oktober 2011
- Forum vom 11. November 2011
Ihr habt völlig recht und ich muss mich korrigieren. Mit seiner fatalen Aussage, dass er Tierversuche als "problematisch" betrachte, zeigt Dr. Dahlke in starkem Masse mangelndes Bewusstsein. Und es ist tragisch, wenn eine bekannte Persönlichkeit wie Dr. Dahlke, Tierversuche damit in irgend einer Weise legitimiert, anstatt diese aufs Heftigste und kompromisslos zu verurteilen. Auf solche traurige Dummheiten wartet die Tierversuchslobby geradezu. Ich verschenke ab sofort kein einziges Exemplar mehr dieses Buches. Stattdessen spende ich wieder vermehrt an Tierschutzorganisationen wie den VgT, die nur ein Ziel haben, nämlich sämtliches Tierleid zu beenden. Solange wir den Tieren keinen Frieden schenken, werden auch wir Menschen keinen Frieden finden. Bitte löscht meinen Eintrag vom 20.11.11. Herzlichen Dank für euren pausenlosen einsatz für die Tiere. Armin S.


18. Februar 2012

Aus der Schweizer TV-Werbung, die ich zum Glück auch hier in Deutschland empfange, bin ich auf ihre Seite gestossen. Ich finde ihre Arbeit sehr bewundenswert! Ein paar Käfigkaninchenhaltern und auch den Restaurants mit der perversen Forellen-Haltung habe ich schon geschrieben, um sie darauf aufmerksam zu machen, dass auch Leute sich dafür interessieren was bei ihnen abgeht, die nicht 2 Häuser weiter wohnen, sondern gleich in einem anderen Land. Leider gibt es in Deutschland eine solche Seite von einem Tierschutzverein, der Namen und Adressen der Tierquäler auflistet, nicht.
Lassen sie sich nicht unterkriegen von diesen Herzlosen und Kranken Leuten !!!
Vielen Dank und liebe Grüsse,
Jana Andres


21. Februar 2012

Bitte kleben Sie nicht Ihre Vegetarischen Aufkleber auf unsere Metzgeten Werbetafel, stellen Sie doch Ihre eigenen Werbetafeln auf! Besten Dank und freundliche Grüsse
Urs Brüllmann Gasthaus Sonne Lengwil  sonne-lengwil@bluewin.ch

Antwort:
Grüezi Herr Brüllmann. Sie stören sich an dem Vegetarismus-Kleber, der auf Ihre Metzgeten-Werbetafel geklebt wurde? Und uns stört Ihre Metzgete-Werbung - und zwar ganz gewaltig,
denn diese basiert auf Tierquälerei - ganz im Gegensatz zu unserem Kleber. Zum Glück gibt es Menschen, denen es den Magen kehrt (ich gehöre auch dazu), wenn sie so eine Metzgete-Werbung sehen und an all die Blutwürste und an das Schweinefleisch usw denken müssen - und was da alles an Tierleid dahinter steckt.
Claudia Zeier, Vizepräsidentin VgT


24. Februar 2012
Anwendung des Tierquälerei-Klebers - erhältlich im VgT-Werbeartikel-Shop 


27. Februar 2011

Halal-Döner Wie Sie wahrscheinlich wissen, wird in Buckten Halal-Fleisch (Label: Sila) hergestellt, bei dem die Tiere vor dem Kehlschnitt mit Elektroschock betäubt werden. Dies ist offenbar konform mit dem Schweizer Tierschutzgesetzt, trotzdem dürfte die Betäubung weniger stark sein als bei einem Bolzenschuss und es bleibt zu klären, ob die Tiere wirklich nicht leiden.
Wie auch immer, das Hauptproblem ist, dass dieses Sila-Halal-Fleisch an gewissen Kebab-Ständen verkauft wird, ohne dass auf Deutsch darauf hingewiesen wird, dass es sich um nicht konventionell geschlachtetes Fleisch handelt. Ein Beispiel ist der Kebab-Stand am Falkenplatz in Bern:

Auf dem Schild hat es ein Schweizerkreuz, das nahe legt, es handle sich um herkömmliches Schweizerfleisch. Der Begriff "Halal" ist nur in arabischer Schrift auf der Tafel angebracht (eine Bekannte, die arabisch spricht, hat für mich den Schriftzug übersetzt). Im Kleingedruckten steht noch, dass es sich um einen Halal-Schlachthof handelt. Allerdings ist das sehr klein geschrieben und man sieht es kaum und es ist nicht klar, dass alles Fleisch Halal ist.
Die Firma Sila liefert offenbar solche Tafeln, auf denen nur auf Arabisch "Halal" steht und auch solche, wo es Deutsch steht. In Olten wird im "Tiffany" Fleisch von derselben Firma verkauft und dort ist der Begriff Halal auf Deutsch angebracht.
Das Hauptgebäude der Uni Bern ist in der Nähe des Falken-Platzes und viele Studierende kaufen ahnungslos dieses Sila-Fleisch.
JB


5. März 2012

Ich bin schockiert über die Pelzträger/innen = kaltbültige Mörder/innen. Würde am Liebsten mit Ihnen das Gleiche machen und zwar bei lebendigem Leibe. Auch deren "Kaltschnäuzigkeit" kann ich absolut nicht vertragen. Motto: Ich bin es mir Wert. Doch kein Mensch hat das Recht Tiere zu töten und schon gar nicht, um sich damit zu schmücken. Für mich sind solche Menschen "minderwertig" und "gefühlskalt" und ich will mit solchen Mörder/innen nichts zu tun haben. Mich ärgert es, wenn ich solche Menschen anspreche, ob sie eigentlich wissen wie Pelz "gewonnen" wird, und die Antwort erhalte: "Ich will es nicht wissen, sonst wird es mir schlecht! Aber es ist so schön." Bin einfach sprachlos.
Manchmal habe ich einfach das Gefühl, dass der Kampf gegen die Dummheit vergebens ist und zwar aus folgendem Grund: die Mehrheit der Menschen auf dieser Welt ist dumm und bleibt dumm und ist absolut nicht gewillt, um zu denken. Es liegt an der Erziehung wie man Tiere behandelt und mit ihnen umgeht.
"Bosheit ist Trägheit des Herzens. Dummheit ist Trägheit des Gehirns." Besser könnte der Spruch nicht sein. Das grausamte Wesen auf der Welt ist der Mensch.
Ich wünsche ihnen alles Gute und viel Kraft.
Liebe Grüsse
S. Zanelli


6. März 2012
Meine Gedanken zur letzten Ausgabe der VN:
Was für eine schreckliche Tierhaltung schon wieder aus dem Kanton Fribourg. Was müssen diese armen Schweine tagtäglich erdulden! Auch wenn es Menschen gibt, welche diese grausame Tatsache nicht wahr haben wollen, stimmt es dennoch, dass wir auch in der Schweiz zum Teil solche grauenhafte Zustände haben. Es wird ja immer wieder geprahlt, dass wir in der Schweiz das strengste Tierschutzgesetz hätten. Ich frage mich immer wieder: wo ist denn das strenge Tierschutzgesetz, wenn solche Gräueltaten tagtäglich toleriert werden? Sogar verletzte Tiere von den Gitterstäben. Wo ist eigentlich jeweils der Amtstierarzt? Schlimmer könnte es nicht mehr sein, wirklich wie in einem Tier-KZ. Oft wohnen diese Tierquäler gleich nebenan. Ich bin einfach nur geschockt, diese stummen Bitten dieser armen Tiere, wann werden sie wohl endlich erhört? Wenn ich nicht schon längst Vegetarierin wäre, würde ich mich jetzt dazu entschliessen mit dem Etikettenschwindel und den vielen Lügen falschen grünen Wiesen und so viel Stroh vorgetäuscht, wie wenn es all die Tiere in der Schweiz so schön hätten. Wie heisst es doch im Werbespot Schweizerfleisch - alles andere ist Beilage. Wie die Bilder von dieser schrecklichen Tierhaltung beweisen, macht es kein Unterschied mehr gegenüber dem Ausland. Es macht mich traurig, dass auch solche Bauern Subventionen von unseren bezahlten Steuern erhalten und damit das Leid der Tiere noch unterstützt wird.
Übrigens Lys Assia ist nicht nur Pelzträgerin, sondern liebt auch Gänseleber, wie sie selbst einmal gesagt hatte.
Irne Geel


8. März 2012

In den neusten VN schreibt Herr Kessler über die Zustände der Züger Frischkäse AG. 250 Mutterschweine und 1800 Mastschweine sind weiss Gott nicht das, was wir Konsumenten uns unter einem glücklichen Schweinestall vorstellen. Genau so geht es leider auch im Züri Oberland zu. Wenn Schweine mit ihren Ferkeln in solch elenden Buchten dahin vegetieren, ist das eine Schande. Dass Migros, Coop und Bioläden Käse von solch einem Betrieb kaufen, ist ebenso untolerierbar. Gestern hab ich mit Bedauern festgestellt, dass auch mein Bioladen zu diesen Käufern gehört. Obwohl alle über solche Zustände durch Herrn Kessler orientiert wurden, hat sich nichts geändert und auf den Mozarella-Packungen ist nach wie vor die Bio-Knospe abgebildet.
Was nun meinen Ärger komplett macht ist der Umgang mit dem Bio-Bauer Urs Hans (s.Tages-Anzeiger). Ist es einfach Schikane weil Urs Hans Impfgegner ist oder seine Parteizugehörigkeit der wahre Grund? Dass man sein Schicksal von der Boxengrösse abhängig macht ist einfach lächerlich. Wir Konsumenten wünschen uns Fleisch von glücklichen Kühen die ohne irgendwelche Chemikalien leben durften. Zudem können sich Kühe sehr gut selber organisieren. Wer schaut bei den Muttersauen auf die Boxengrösse?
Wenn Sie nun die beiden Beispiele miteinander vergleichen, können Sie sicher verstehen, dass ich mich irgendwie im falschen Film fühle. Für Urs Hans wünsche ich mir, dass er endlich wieder ein glücklicher Bauer sein kann und seiner Arbeit nachgehen darf und kann.
Jolanda Sch, Zürich


12. März 2012

Zirkus Stey wehrt sich gegen "Tierquälerei"-Kleber
Wir wünschen Ihnen allen trotzdem einen schönen Tag, aber was Sie da in Steckborn mit unseren Plakaten veranstaltet haben, müssen wir uns verbieten. Wir laden Sie ein, unsere Tierhaltung (1 Pferd, 6 Ziegen und 10 Enten) zu begutachten, und wenn Sie keine Feiglinge sind, dann kommen Sie vorbei und schauen sich das Ganze bei uns an und wir können gerne darüber diskutieren. Aber wahrscheinlich mitten in der Nacht unsere Werbung zu überkleben, mit Slogans wie "Tierquälerei" etc. lassen wir uns vom Ihnen nicht mehr bieten. Sie müssen schon zuerst Fakten schaffen, bevor Sie Sachbeschädigung begehen, was in jedem Fall stafbar ist. Wir behalten uns vor, Sie deswegen anzuzeigen.
Seit über 15 Jahren haben wir beschlossen, auf Wildtiere zu verzichten, damals hat es Sie und Ihren Verein noch nicht einmal gegeben. Suchen Sie die Leute aus, die solche Tiere halten - wir tun es nicht.
Noch einmal - kommen Sie vorbei und reden Sie mit uns - wir sind Menschen und keine Tierquäler. Im Übrigen kennen wir seit Jahren alle unsere Tiere mit Namen und wir sind sicher, dass Sie anderweitig genug zu tun hätten.
Kühe ohne Hörner (Verstümmelung) Hasen, Hamster etc. die noch nie einen grünen Grashalm gesehen haben, Fische die nicht wissen wie man richtig schwimmt, Vögel, die nicht fliegen können, Reptilien aller Arten in Glasbehältern, Hunde und Katzen den ganzen Tag in 2-, 3- oder 4-Zimmer-Wohnungen eingesperrt usw. usw.
Nehmen Sie sich die Richtigen vor (dann stehen wir hinter Ihnen), andernfalls werden wir das Ganze zur Anzeige bringen.
Ich persönlich habe keine Tiere (Zeit- und Platzmangel), aber ich bezeichne mich als Tierliebhaber - und -Schützer und wenn ich Tierquälerei in einem Zirkus sehe, dann sage ich das den Leuten selber und nicht wie Sie über verleumderische Kleber auf andern Leuten ihrem Eigentum .
Noch einmal: ich lade Sie ein - kommen Sie zu uns und reden Sie mit uns darüber.
Zirkus Stey, Ruedi Mettler, 079 608 88 44

Auf Rückfrage hin, ob er als "Tierliebhaber und -Schützer" Veganer oder mindestens Vegetarier sei, antwortete Ruedi Mettler:
Ich bin ein fast Vegetarier, aber ehrlich genug um zu sagen fast. Hin und wieder esse ich ein kleines Stück Fleisch, aber wie gesagt eher selten. Was ich in meinem privaten Leben tue oder lasse kann nicht Ihr Problem sein, ich frage Sie auch nicht, ob Sie einen Hund oder eine Katze haben. Was aber in Gottes Namen hat das mit Ihren Schmierereien auf unseren Plakaten zu tun?

Antwort des VgT:
1. Wir haben mit dieser Kleberei nichts zu tun und wissen nicht, wer offenbar unsere Kleber benützt hat. Sie machen uns kurzerhand für etwas verantwortlich, was Unbekannte gemacht haben und drohen - lächerlich - sogar mit einer Anzeige gegen uns.
2. Wenn stimmt, was Sie sagen, hat vermutlich ein Tierschützer nicht viel gedacht und einfach gemeint, jeder Zirkus habe Tiger und Elefanten. Solche undifferenzierten, unüberlegten Aktionen bedauern wir, denn sie sind für den Tierschutz kontraproduktiv.
3. Sie bezeichnen sich als "Tierliebhaber und -Schützer", sind aber nicht konsequenterweise auch Veganer, nicht einmal wirklich Vegetarier. Es ist pervers, Lebewesen zu fressen, die man liebt und schützt. Insofern sind die "Tierquälerei"-Kleber offenbar doch nicht ganz an der falschen Adresse angebracht worden.
4. Wer Fleisch konsumiert, untertützt das Elend der (Aus-)Nutztiere, und dieses Elend ist keine Privatsache, denn Tierschutz ist ein in der Verfassung verankertes öffentliches Interesse.


16. März 2012

Eine Nazi-Stimme aus Deutschland (wenn man Arier liebt, muss man nicht zwingend auch Nicht-Arier lieben):

Ihre Behauptung, man müsse als Tierliebhaber Vegetarier sein, klammert aus, dass man zwischen Heimtieren und Nutztieren sehr wohl unterscheiden kann. Wenn ich meinen Hund und meine Katze liebe, muss ich nicht zwingend auch Schweine und Hühner lieben. Martha Krause, Frankfurt (via Kontaktformular mit gefälschter Absender-Email-Adresse)


16. März 2012

"Schlimmer als im KZ"

Mein Name ist Fabio Ammann, ich studiere Lebensmittelwissenschaften an der ETH in Zürich und lese seit etwa drei Jahren regelmässig die VgT Nachrichten. Ich bin froh, dass es diesen Verein gibt und rechne Ihnen Ihr Engagement für Artgerechte Tierhaltung hoch an! Als unabhängiges Sprachrohr haben Sie den wichtigen Auftrag zu Informieren und zudem die Chance zu veröffentlichen, was andere Medien totschweigen!
Leider rege ich mich bei der Lektüre regelmässig über gewisse Formulierungen auf, da diese, in meinen Augen, nicht nur die Qualität Ihrer Publikationen erheblich senken, sondern auch der Botschaft abträglich sind. Ich möchte Ihnen bei meinen folgenden Ausführungen in keinster Weise Militantismus vorwerfen, sondern lediglich für eine Achillesferse Ihrer Publikation sensibilisieren.
Die Formulierung (nicht die sich dahinter befindliche Aussage!), dass die Schweinefabriken schlimmer als KZs seien, ist schlicht nicht haltbar. Selbst wenn die fürchterlichen Haltungsbedingungen auf den Bildern offen ersichtlich sind, dann sollten Sie soetwas nicht schreiben.
Ein Vergleich mit einem derartigen Kriegsverbrechen ist absolut pietätlos und nicht nur den Opfern des Naziregimes und der Geschichte gegenüber als stillos zu taxieren, sondern stellt auch noch die Intelligenz des Lesers in Frage! Bei dem von Ihnen beigefügten Bildmaterial wird die Botschaft den Leser mit Sicherheit erreichen, ohne eine derart reisserische Überschrift!
Eine weitere Überschrift, welche für mich bedenklich ist, lautet "keine Spenden an den WWF"!
Da muss ich leider Fragen, ob bei Ihnen noch alles in Ordnung ist! Das Engagement des WWF in Frage zu stellen erscheint mir als sehr ungeschickt gewählte Parole für ein Vereinsorgan wie Ihres! Der WWF agiert weltweit für die Erhaltung bedrohter Ökosysteme, und das unter anderem auch mit Spendengeldern! Und diese Geldquelle möchten Sie tatsächlich versiegen lassen?
Ich verstehe nicht, weshalb Sie nicht die Grösse dazu hatten, das Problem mit den Verantwortlichen direkt zu besprechen, ohne dann Auszüge des (zugegebenermassen ungeschickten) Briefwechsels zu Publizieren und dann sogar noch dazu aufzurufen, das Spenden einzustellen!
Ich schüttle meinen Kopf und rege mich darüber auf, dass ein Vereinsorgan mit einer derart wichtigen Aufgabe und mit Mitarbeitern, welche soviel Herzblut investieren, durch solche unüberlegten Schnellschüsse massiv an Qualität und Glaubwürdigkeit (!) einbüssen muss!
Nichtsdestotrotz möchte ich Ihnen für Ihre Arbeit und aufmerksamkeit danken und hoffe sehr auf eine Rückmeldung und einen kurzen Kommentar Ihrerseits! Und auch wenn ich mich manchmal aufrege, lese ich die VgT Nachrichten stets mit grossem Interesse!
Herzlichst, Fabio Ammann

Antwort:
Danke für Ihr Feedback. Wir sind anderer Meinung. Ihre absolute ethische Priorität und Unvergleichlichkeit des Menschen gegenüber den von ihm ausgebeuteten Tieren teilen wir nicht.
Es gibt schon genug Organisationen, die leider gleich denken wie Sie, zB der von Ihnen verherrlichte WWF. Diesbezüglich sollten Sie nicht Behauptungen aufstellen bezüglich unseren Kontakten mit dem WWF, über die sie gar nicht informiert sind. Was der vieldiskutierte KZ-Vergleich betrifft, haben Sie ebenfalls eine Meinung, ohne sich mit diesem vielschichtigen und vieldiskutierten Thema eingehender befasst zu haben. Einige Gedankenanstösse finden Sie hier (wer liest, weiss mehr): Tier-Mensch-Vergleich. Nach Ihrer sonderbaren Auffassung wäre also der ehemalige KZ-Häftling Martin Niemöller gegenüber sich selber "pietätlos und stillos", weil er folgendes gesagt hat: "Ich entsinne mich, dass ich während eines Urlaubaufenthalts von 1967 im russischen Wald bei Cavidovo zum ersten Mal eine solche 'Hühnerfabrik' gesehen und besucht habe und dass mein erster Eindruck - und er hat sich später nie geändert - der war: das muss für die armen Tiere ja schlimmer sein als was wir im Konzentrationslager die Jahre hindurch haben ausstehen müssen!"Ebenso der grosse jüdische Schriftsteller und Literaturnobelpreisträger Isaac Bashevis Singer, der sich ähnlich geäussert hat: "Wo es um Tiere geht, wird jeder zum Nazi ... Für die Tiere ist jeden Tag Treblinka."Dieser grosse Mensch ist aber keineswegs pietätlos, sondern in seiner ethisch-moralischen Entwicklung nur einiges weiter als Sie. Dies und vieles mehr hätten Sie alles in unserer Dokumentation Tier-Mensch-Vergleich nachlesen können, aber wer einfach gängige Klischees nachredet, kann sich natürlich die Mühe sparen, sich zu informieren und ernsthaft nachzudenken. Dass Sie in Klischees denken, zeigt sich auch darin, wie Sie ganz selbstverständlich davon ausgehen, die KZ-Opfer seien alles Juden gewesen. Die vielen oppositionellen Intellektuellen, die Zigeuner und die Schwulen und viele andere, die in Nazi-KZs endeten, sind nicht der Erwähnung wert. Wenn es um KZs geht, geht es nur um Juden - typisches Klischee-Nachplappern.Sie sind noch jung. Sie haben noch eine Chance, aber diese müssen Sie nützen, nichts ist umsonst. Sie können jetzt beleidigt aufheulend ihr verletztes Ego verteidigen - oder mal still und gründlich nachdenken und sich gründlich informieren, anstatt zu glauben, wer an der ETH-studiere,verfüge über eine Art Wissens- und Weisheitsmonopol, ohne zu merken, dass er in Wirklichkeit ein Opfer der ständigen suggestiven Indoktrinationen in den Mainstream-Medien ist.
MfG
Erwin Kessler, Dr sc techn ETH


16. April 2012

Wir haben folgende Email-Kopie erhalten:Guten Abend Frau Schiftan,
ich habe soeben auf der Seite des VgT gelesen, was Sie zu der Haltung der Kaninchen denken (bei Ihrem Text MUSS das Wort in Anführungszeichen gesetzt werden). Schön, dass Sie sich für Kinder interessieren, schön dass Sie wollen, dass die Kinder Freude haben. Aber SIE sind Psychologin?????? Ist das ein verdammter Witz? Sie sind also ehrlich der Meinung, dass so eine Tierhaltung:
Kaninchen Kuhn, Hofmärt, Bietenholz
ein gutes Beispiel für die Kinder ist??? Sind Sie noch ganz bei Trost???? Mehrere Tiere auf engstem Raum, kein Platz zum Graben, zum Springen, alles in einem Raum wird gemacht, gegessen, geschlafen und sein Geschäft verrichtet. DAS halten Sie für eine gute Art und ein gutes Beispiel für die Kinder?
Ich werde mich dafür einsetzen, dass Sie die Berufsbezeichnung nicht mehr verwenden dürfen. Denn dass SIE nicht 100% klar im Kopf sind, ist sehr eindeutig! Unglaublich wie DUMM manche Menschen sind! Die Kinder wissen es noch nicht besser und bei Müttern wie Ihnen werden sie es auch niemals
besser wissen. Ihre Kinder tun mir leid. Sie sind echt eine beschissene Psychologin und ebenso schlechte Mutter! Lassen Sie sich das gesagt sein von einer Frau, die selbst auch Mutter ist und SOLCH EINE HALTUNG den Kindern als SEHR SCHLECHTES Beispiel und TIERQUÄLEREI aufzeigt!
Mit Gruss
Nadine Vitta


17. April 2012 

Ich war soeben im Forum der VgT etwas beim Schmökern und fand diese hervorragende Idee aus dem Jahre 2007! Das werde ich heute mal in all den Elektronikläden, denen ich auf meinem City-Trip begegne, auf die Displays der ausgestellten Geräte zaubern ... als Denkanstoss für Laien. Wer weiss, wer Lust auf noch mehr Information bekommt und beim VgT "hängen bleibt"? M. F.

"21. September 2007

 Ich war gestern im Sunrise-Shop. Da hat es einen Laptop, auf dem jeder sich die Zeit vertreiben kann. Ich habe dafür gesorgt, dass ab und zu ein schreckliches Bild vom VgT auf der VgT-Website zu sehen ist. M"


8. Juni 2012

Gut dass Sie sich für die Tiere einsetzen. Gerne abonniere ich den Newsletter und werde Ihren Verein innerhalb meiner Freunde bekanntmachen.
Ich habe selber erfahren, dass man vom System verfolgt wird, wenn man sich für die Wahrheit und die Gesundheit einsetzt. Mir ging es damals um die Menschen (Psychiatrie). Ich hätte nie geglaubt, dass man soviel unternimmt, nur um eine einfache Therapeutin zum Schweigen zu bringen. Deshalb habe ich grosse Achtung vor allen Menschen, die sich, wie Sie, sehr geehrter Herr Kessler, weiterhin für den Schutz und die Wahrheit einsetzen.   MS


19. Juni 2012

Oh la la ... Immerhin dürfen wir drei mal Fleisch essen in der Woche.
Geht ja noch. Hätte ja schlimmer sein können.
DH


21. Juni 2012

Tierversuche - Medienmanipulation - STS

Per Zufall las ich vor einer Woche, als ich wieder einmal in der Schweiz war, den Artikel "Sind wir letztlich alles Tierquäler" im Landbote. Selbst betroffen, habe ich mich über den Artikel genervt und beschlossen einen Leserbrief zu schreiben. Als ich diesen dem Landbote sandte, bekam ich überraschend ein Telefon zurück, dass sie den Leserbrief gerne publizieren würden, ich diesen aber noch etwas kürzen sollte. Also setzte ich mich nochmals hin und kürzte diesen.
Das was schlussendlich publiziert wurde entsprach jedoch nicht meinem geschriebenen Artikel, es wurde herausgefiltert und das Wesentliche weggelassen und ich war gerade nochmals genervt. So macht man die Menschen mürbe, die über Tabus schreiben möchten. Ab diesen opportunen Journalisten und der ganzen Korruption wird einem schlecht, nicht einmal einen kleinen Leserbrief können sie wahrheitsgetreu drucken. Meine früheren Leserbriefe waren genau so lang und die wurden auch gedruckt. Anhand dieser frechen Reaktion sieht man ja, was für ein schlechtes Gewissen die haben müssen. Mein vollständiger Leserbrief:

Herr Lukas Berger (STS) sagt: "Man bevorzuge lieber das konstruktive Gespräch und die konkrete Umsetzung der Verbesserungsvorschläge sei nun Gegenstand der kommenden Gesprächsrunde. Wie viele Gesprächsrunden da wohl noch folgen werden?
M.Geiser Kamber vom Institut für Anatomie a.d. Universität Bern sagt: "Denn auf den ersten Blick ist das Urteil gegen Herrn Vasella für mich persönlich schwierig zu verstehen."
Zweiter Blick: Versuchstiere leiden unter einer posttraumatischen Belastungsstörung, die mit heftigen Schmerzen verbunden ist, z.B: Nervenschmerzen (vor allem im Gesichts- und Kopfbereich), Muskelschmerzen (durch das ständige zusammenziehen der Muskulatur), Migräne, Schwindel, Übelkeit, Reizüberflutung in Ohren/Augen (so werden Geräusche und Licht unerträglich), Magendarmerkrankungen, Herzrhytmusstörung, Erschöpfung, Alpträume, Ängste, Aggression.
Wenn dem gequälten Lebewesen die Flucht verunmöglicht wird, kann es so weit kommen, dass der Körper mit Einschuss von Adrenalin in den Solarplexus reagiert und nicht mehr ruhen kann. Das Martyrium kann bis zur totalen Erschöpfung und zum Kreislaufzusammenbruch/Kollaps gehen. Dies ist durchaus mit Folter zu vergleichen!
Meine Hündin hatte eine PTBS und die Symptome unterschieden sich im Wesentlichen nicht zu jenen des Menschen.
Auch ich nehme ein Schmerzmittel ein, wenn die Schmerzen unerträglich werden und werde so zwangsläufig zum Mittäter. Auf Fleisch kann ich verzichten, bei den Schmerzmitteln wird es schwieriger. Trotzdem versuche ich zu reduzieren und mit Alternativmedizin die weiteren Medikamente zu ersetzen, weil ich die Pharmaindustrie nicht unöntig unterstützen möchte. Ich wünschte mir, wir hätten mehr Menschen mit Empathie und Verantwortungsgefühl an der Macht! Für mich ist es unvorstellbar was die vielen Versuchslabortiere, sowie auch Tiere in der Massenhaltung durchzustehen haben - und das soll kein Verbrechen sein?
Dies ist für mich persönlich schwierig zu verstehen, Frau M.G.Kamber, denn kein Mensch hat das Recht, schwächere Lebewesen für seinen eigenen Vorteil zu missbrauchen.
In diesem Sinne möchte ich mich bei Herrn Erwin Kessler für seine unermüdlichen Einsätze von Herzen bedanken.
Nicole Schwengeler

Anmerkung der Forumredaktion:
Der STS begeht immer wieder Verrat am Tierschutz, um sich beim Establishment beliebt zu machen (siehe die VgT-Dokumentation über den STS). So überrascht es nicht, dass sich der STS auch hier wieder praktisch auf die Seite Vasellas gestellt hat, indem er sich von der Klartext-Kritik des VgT an den Tierversuchen distanziert und so tut, als könne man mit "Gesprächen" mit der Pharma-Lobby mehr erreichen für die Tiere, obwohl diese Strategie seit Jahrzehnten ganz offensichtlich nichts gebracht hat und die grässlichen Tierversuche seit langem überhaupt kein öffentliches Thema mehr sind. Diese Thematik wieder ins öffentliche Rampenlicht gebracht zu haben, ist der Verdienst des VgT, indem er sich vehement gegen die Maulkorb-Klagen von Vasella/Novartis wehrt und diese Verfahren als Anlass nimmt, das Massenverbrechen der Tierversuchsindustrie in Erinnerung zu rufen und mit umfangreichen Fakten belegt.


25. Juni 2012

Beim Lesen der neusten VgT-Nachrichten (VN 12-2) wundere ich mich über die Leserbriefschreiber, die sich ärgern, weil Sie die Wahrheit berichten. Klar sind KZ-ähnliche Verhältnisse nicht erlaubt. Aber leider ist den meisten "Tierproduzenten" das egal und sie machen trotzdem was sie wollen. Oder weshalb sonst müssen diese Massentierhaltungen hinter versteckten Mauern ablaufen?
Heute habe ich das Buch "Peace Food" von Dr. Rüdiger Dahlke erhalten und kann nicht mehr aufhören zu lesen. Es ist zum Weinen, wie wir unsere Tiere behandeln. Aber man MUSS sich bewusst machen, was wir uns selber antun mit dem Fleischkonsum. Sind wir Menschen Allesfresser, Müllschlucker, die alles in sich reinstopfen, Hauptsache billig?
Heute habe ich einen Entschluss gefasst: Ab sofort esse ich weder Fleisch noch Milchprodukte! Ich bin es mir wert!!!
Nicht nur weil es ethischer ist, sondern auch weil es gesünder ist. Die Tiere in den Massentierhaltungen werden in kürzester Zeit hochgezüchtet, mit Medikamenten vollgestopft. Fleisch und auch Milchprodukte sind verseucht! Und machen krank.
Auf meiner privaten Homepage www.pauliland.ch informiere ich seit anfangs Jahr 2012 nur noch über solche Themen und hoffe, dass immer mehr Leute aufwachen.
Ebenso hoffe ich, dass Sie weitermachen mit Ihren Informationen und wünsche Ihnen alles Gute.
Freundliche Grüsse
Helen Pauli


1. Juli 2012

Erstmal ein riesen kompliment von mir, ihr macht einen super job! ich habe gerade eure zeitung gelesen, habe sie von einem freund bekommen, weil er weiss, dass ich vegetarier bin und
mich für den tierschutz einsetze. vieles habe ich schon gewusst, aber anderes, wie der artikel über katja stauber und was die von sich gegeben hat, wusste ich nicht und entsetzt mich natürlich sehr. diese person ist einfach nur abstossend und arm.
ihr dekt und klärt auf, solche menschen sind enorm wichtig,danke für die infos! viel kraft auch weiterhin, es gibt immer mehr menschen die so denken, das ist das gute.
liebe grüsse eliane


3. Juli 2012
Gespräch mit einem Kaninchenquäler in Neuhausen
Gespräch mit Kaninchenquäler in Glattfelden


6. August 2012

Spontaner Kommentar zum Beitrag in "Schweiz Aktuell" des Schweizer Fernsehens vom 8. Juli 2003: Die Schweizer Kaninchenzüchter haben ihre Tiere zum Fressen gern...
Interessant: Im Beitrag wurde nicht gesagt, warum die Tiere befreit wurden (Leben in engen Kästen, isoliert, nicht naturgemäss etc.). Seither sind erst 9 Jahre vergangen. Hoch lebe die revolutionäre  TBF (Tierbefreiungsfront)!
Uri7. August 2012Antwort eines Kaninchenzüchters (anonym):
Kaninchenzüchter haben ihre Tiere zum Fressen gern? Was soll daran falsch sein ? Kaninchen sind Nutztiere und nicht zum Kuscheln geeignet. Einen Teil unserer Nachzucht brauchen wir zum Weiterzüchten, einen Teil geben wir an Züchterkollegen weiter und der Rest wird geschlachtet. Das ist der gleiche Ablauf wie bei jedem Landwirt, nur alles ein wenig kleiner. Wir geniessen dadurch unser eigenes Fleisch wo uns die Herkunft bekannt ist und kein Fleisch aus Massentierhaltung. Ein Kaninchen-Rollbraten vom Grill schmeckt mir jedenfalls besser als ein Leinöl(iiiigitttttt)-Müsli.Antwort:Das ist nichts Neues, das wissen wir, dass Eure Tierliebe nur geheuchelt ist. Man sehe sich nur mal die Sendung "Schweiz Aktuell" des Schweizer Fernsehens vom 8. Juli 2003, wie dieser Kaninchenzüchter von seiner herzerweichenden Liebe zu seinen Tieren schwärmt, die ihm die Tierbefreier weggenommen haben, und dann noch ganz leise, kaum hörbar, hinzufügt, sie würden halt auch gegessen. Frisst man, was man liebt? Wie pervers seid Ihr eigentlich? Eure Kaninchenbraten würden uns nicht einmal gross beschäftigen, wenn Ihr Eure Kaninchen wenigstens nicht derart grausam in Käfige einsperren würdet, bevor sie in der Pfanne landen. Und dieses Geschrei dann, wenn der Fuchs ein freigelassenes Kaninchen frisst, womit beiden gedient ist, dem Fuchs und dem Kaninchen, dessen Elend damit ein Ende hat. Glaubt Ihr im Ernst, das Kaninchen fühle sich geehrt und glücklich, wenn es von seinem Züchter statt vom Fuchs gefressen wird? Auffallend ist immer wieder die unendliche Dummheit dieser Tierquäler. Der Typ meint, das Leinöl-Fruchtmüsli sei "igitt", obwohl er es nie versucht hat. Er meint wohl, das sei ungefähr so, wie Löffelweise Olivenöl essen. Typisch für diese dämlichen Typen ist, dass sie allerlei meinen, aber nichts wissen. Dummheit wäre ansich Privatsache, wenn aber Tiere darunter leiden müssen, wird es eine Angelegenheit von öffentlichem Interesse. Wer noch genauer wissen möchte, mit was für einem strohbohnendummen Tierquäler-Gesindel wir es zu tun haben, der höre sich mal das an.7. August 2012Die Aussage des Kaninchenzüchters kann ich voll unterstützen. Auch wir Bäuerinnen lieben unsere Tiere, aber wir vermenschlichen sie nicht. Dass unsere Tiere einmal geschlachtet werden müssen, gehört zum Kreislauf. Das eine schliesst das andere nicht aus. Man kann essen was man liebt. Geheuchelt ist da gar nichts.  (anonym)Antwort:
Ja, tatsächlich, die Tiere werden nicht vermenschlicht, das sieht man, sie werden im Gegenteil wie minderwertige Geschöpfe behandelt, so wie die Nazis Juden und Zigeuner, die Spanier die Indianer und die Weissen in den Südstaaten Amerikas die schwarzen Sklaven als minderwertig betrachteten und "nicht vermenschlicht" haben. Wer damals einer Negermutter ähnliche Gefühle zugeschrieben hat wie einer weissen Mutter, erhielt so satanische Antworten wie Ihre.


30. August 2012

Ihr seid doch krank! vegan ernähren ist eine sache, fleischessern den tod wünsche eine ganz andere. respekt für das leben ist universell und ein mensch, der tiere isst, verwirkt sein recht darauf nicht!
anonym

"respekt für das leben ist universell" - ja, warum tötet Ihr den jeden Tag, nur für einen ungesunden kulinarischen Genuss? Wer ist hier krank?
Erwin Kessler, VgT


3. September 2012

Ich bewundere Euch vom VgT!
Für die "Geduld" sich mit diesem unbelehrbaren Tierquälergesindel verbal herum zu prügeln und sich dauernd dazu herab zu lassen, mit ewig Unverbesserlichen und Stumpf-Dummen zu debattieren über Dinge, die ihnen nicht nahe gehen, weil ihnen die emotionale Intelligenz dazu völlig abgeht!
Marika



26. September 2012

Hallo :-)
Letzte Woche musste ich sehr schmunzeln, als ich bei der hiesigen Migros-Filale in Frick, Aargau, bei der Wochenwerbung für ein Fleischstück Euer Kleber " Essen Sie heute Vegetarisch...." las... :-)
Ich möchte dem VgT beitreten.
Nancy



8. Dezember 2012



Danke, dass du dich grad vor mich hingesetzt hast!

von Simone F, Basel

12. Dezember 2012
Bin total hin und weg von dem Pelztussibild.
Wunderbar gibt es Leute die Sand im Getriebe sind!
 M



Mai 2013


Zum Sieg im Vasella-Prozess:

Herzliche Gratulation! Das ist ein toller Erfolg! :-)
Andreas Iten

Sehr geehrter Herr Dr. Kessler. Herzliche Gratulation für Ihren Sieg im Urteil des Bundesgerichtes.
Swisscom news hat die Kommentarseite deaktiviert. Die Volksseele kocht.
Beste Grüße Vinzenz Bieri

Was für ein Erfolg! Gratulation. Es gibt offenbar doch noch Gerechtigkeit, auch wenn man dafür einen langen Atem braucht!
Beste Grüsse Dr med Alexander Walz

Lieber Erwin. Herzlichen Glückwunsch zu Deinem (verdienten) Sieg beim Bundesgericht. Das stimmt hoffnungsvoll, dass wir doch noch differenzierte Urteile hören können. Weiterhin alles Gute. Herzliche Grüsse Hanspeter

Herzliche Gratulation zum hervorragenden Erfolg!
Beste Grüsse, Vanessa

Herzliche Gratulation zu deinem wohlverdienten Erfolg.
Rita & Hp Gerritsen

Lieber Erwin. Ich gratuliere Dir ganz herzlich! Das ist ein toller Sieg und hat Dir absolut gehört. Du hast jahrelang dafür gekämpft.
Margrit S

Lieber Erwin. Ich beglückwünsche Dich zu deinem Erfolg vor Bundesgericht. Zuerst wollte ich Dir gratulieren. Aber ob man vor Bundesgericht verliert oder gewinnt hat viel mehr mit Glück als mit einer guten Argumentation zu tun. Ich weiss das aus eigener Erfahrung. So ist es eben Glück, wenn das BG wieder einmal zu Gunsten des gesunden Menschverstandes, gegen das Establishment und im
Interesse der Schwächeren entscheidet. Mit herzlichem Gruss
Jost Rüegg

Wir gratulieren Ihnen von Herzen zu Ihrem Erfolg im Vasella Prozess ! Danke für Ihren Kampf ! Wir sind sehr glücklich! Eva & Melina



30. Mai 2013


email: h.sueess@creaskill.ch
message: Bitte löschen sie diesen Eintrag, es ist rufschädigend!
www.vgt.ch/news2007/070223-strengelb-sueess.htm

Antwort des VgT: In unserem Online-Archiv wird nichts gelöscht.


2. Juli 2013

Lieber Herr Dr. Kessler,
Letzen Sonntag in einer vielgesehenen deutschen Fernsehshow sah ich einen dicklichen, eher
aufgeschwemmten Mann, der sich über Ernährung, insbesondere das "Wasser-trinken" ausliess.
Im Internet konnte ich mich informieren, dass dieser Udo Pollmer eine Gefahr für das darstellt,
was andere mühevoll der Allgemeinheit beibringen wollen. Den Ausschnitt dieser Sendung findet
man in Udo Pollmers Facebook "Sonntagsgarten" mit Andrea Kiewel.
Auch habe ich Ihren Kommentar über Pollmer vom Jan. 2010 gefunden; wieder einmal grossartig Ihre Formulierung und Ihr Einschreiten gegen den Unsinn, der hier verzapft wird.
Herzliche Grüsse aus dem Tessin
Charlotte Zürcher


6. August 2013
Email an das Kloster Ingenbohl betreffend deren Schweinefabrik:
An info@kloster-ingenbohl.ch
Ich bin baff und erzürnt und geradezu wütend wie Sie sich alle erdreisten Gottes Geschöpfe, in diesem Fall die Schweine, die Sie fressen werden, halten und quälen. Jesus würde sich im Grabe rumdrehen, hätte er eines wo er drin liegen könnte. Sie sind keine Christen, wenn Sie so etwas zulassen und dann auch noch vertuschen wollen. Was Sie sind werde ich nicht schreiben und aussprechen. Wer Tiere quält und ausbeutet, der kommt mit Sicherheit nicht ins Himmelreich, sondern fährt direkt in die Hölle. Da hilft auch kein falsches Bitten und Beten! Ich wünsche gute Fahrt und viel Genuss dabei.
Christof Stelz, Flurlingen


1. November 2013

Zur Kundgebung vor der Kirche in Sirnach gegen christlich-heuchlerische Kaninchenquäler

Wo liegt denn das Problem? wir sind doch in der Schweiz!
Es hat mich masslos aufgeregt, dass eine Gemeinde eine friedlich angekündigte Demo zu verhindern versucht mittels Auflagen und Machtgehabe. Wir sind doch in der Schweiz, da darf jeder seine Meinung sagen, demonstrieren oder sogar streiken. Finde es unglaublich, dass man den Tierschützern offensichtlich den Mund verbieten will. Es ist halt arg peinlich für eine Gemeinde oder Glaubensgemeinschaft, wenn man in seinen Reihen jemanden hat, der als Tierquäler bezeichnet werden kann. Da möchte man den Deckel drauf tun über die Misere, und das geht am besten wenn man so tut als ob alles in Ordnung sei. Das ist es auf jeden Fall nicht bei diesen Kaninchenquälern. Ich bin froh gibt es einen VgT, der den Finger auf den wunden Punkt legt, bin dankbar für Tierschützer, die sich mutig für die Rechte der Tiere einsetzen. Es gibt auch ein bekanntes kath. Vorbild - den Franz von Assisi. Er sagte: Tu den Mund auf für die Stummen und führen die Sache derer, die verlassen sind. Also tut Dr. Kessler mit seinen Mitstreitern etwas sehr Gutes, wenn der die Kaninchenhaltung dieses Kirchgängers anprangert.
Ich bin gegen Einzelhaltung von Kaninchen, die in Kisten leben müssen, denn das ist nicht artgerecht. Wer kein artgerechtes Freigehege einrichten kann, soll aufhören mit seinem Hobby. Für tierquälerische Haltung gibt es keine Rechtfertigung, man hört nur dumme Ausreden und Schutzbehauptungen. Darum ist es gut, dass es einen VgT und Dr. Kessler gibt.
Nehme mir vor am Sonntag auch anzureisen nach Sirnach, um meine Solidarität mit den Tieren und den Tierschützern zu beweisen. Es ist ein besonderer Sonntag, Allerseelen und Reformationssonntag. Reformieren sollte sich Einiges in diesem Land. Bei den Kaninchenzüchtern sowieso.
Wie Dr. Kessler bin auch ich der Meinung, dass jemand der zur Kirche geht und zu Hause beseelte Wesen qualvoll hält, keine christliche Einstellung hat, eher eine heuchlerische.
Marlène Gamper

Die Auflagen der Gemeinde Sirnach bezüglich der geplanten Demo des VgT sind eine Frechheit. Natürlich liegt es in der Sache einer Demo, Anliegen gezielt an die Oeffentlichkeit zu bringen, was
die betroffene Gemeinde offensichtlich verhindern will. Diese bedauernswerten, wehrlosen Geschöpfe Gottes leiden auch am „Toten-Sonntag“. Katholische Gedenktage ändern für sie nichts.
Persönlich sehe ich keine lebenswerte Lebensqualität für auf diese Weise gehaltene Tiere. Sie haben mit zum Tod verurteilten Gefängnisinsassen manches gemeinsam. Der Unterschied besteht lediglich darin, dass diese Tiere sich nichts zu Schulden kommen liessen. Da muss es sogar
- unserem Herrgott zur Ehre - erlaubt sein, sich für seine Werke/Schöpfung stark zu machen und auf eine heuchlerische Lebensweise und schandhafte Taten hinzuweisen...
Roland Fäsch


3. Dezember 2013

Zum Sieg vor Bundesgericht gegen die TV-Spot-Zensur des Schweizer Staatsfernsehens (siehe auch Medienspiegel):

Gratuliere zu dem Urteil - Endlich!!!!! Wer ist denn da radikal? Der, der Tiere schützt oder der, der das Tierleid verursacht oder der, der es totschweigen will???? Weiter so - ich bin ganz stolz auf Sie!!
MT


10. März 2014

Go vegan, safe animals, the future is vegan.
Am  Samstag 08. März fand in Basel auf dem Barfüsserplatz eine Demo / Mahnwache gegen das Töten der Strassenhunde Osteuropas, Schwerpunkt Rumänien, statt.
Als aktive Tierschützerin folgte ich dem Aufruf verschiedener Tierschutzorganisationen. Da ich aus Liebe zu den Tieren seit Jahren vegan lebe, nahm ich ein paar Broschüren von Dr. Ernst Walter Henrich über vegane Ernährung mit, um sie an Interessierte zu verteilen. Wie immer wenn es um Ernährung geht reagieren die Menschen unterschiedlich.  Menschen die nichts mit Tieren oder Tierschutz zu tun haben sind aus Desinteresse oder mangelndem Wissen um das Leiden der Tiere nicht immer sofort offen für die guten Gründe sich vegan zu ernähren.
Bei Tierschützern, Tierrechtlern und Tierfreunden, die ja wie das Wort schon sagt "Freunde der Tiere sind" sollte es eigentlich selbstverständlich sein, sich vegan zu ernähren.
Der Grundsatz von PETA  (People for the Ethical Treatment of Animals) lautet: Tiere sind nicht dazu da, dass wir sie essen, uns mit ihnen bekleiden, an ihnen experimentieren und sie zu unserer Unterhaltung nutzen.
Die Rettung von Strassenhunden ist ganz sicher ehrenhaft, doch nur dann, wenn man anschliessend nicht schulterklopfend ein gebratenes Kotelett verspeist.
Alleine schon die Klassifizierung von Tieren in Haus-und Nutztieren in unserer Gesellschaft finde ich problematisch. Diese Doppelmoral ist teilweise schwer zu ertragen. Aber wie der deutsche Schriftsteller Berthold Brecht schon sagte: "Das Fressen kommt vor der Moral".
Jeder Mensch der vegan lebt, rettet ca. 50 Tieren pro Jahr das Leben! Das ist angewandter Tierschutz, von dem die Tiere wirklich was haben.
Unter www.earthlings.de findet man gute Gründe vegan zu leben.
Wären alle Tierschützer, Tierfreunde, Tierärzte ehrlich und konsequent, nähmen Umweltaktivisten ihr Engagement wirklich ernst, müssten sie sich vom Tiere-Essen lösen. Würden all diese Leute Nägel mit Köpfen machen, wären wir im Bezug auf Tier- und Klimaschutz schon einen Riesenschritt weiter.
Um abschliessend nochmals auf die Demo in Basel zurückzukommen möchte ich noch von einer älteren Dame berichten, die mich mit einem Banner der Tierschutzorganisation Sternentiere und meinem T-Shirt mit der Aufschrift "GO VEGAN safe animals" sah und zu mir sagte, dass sie gerade überlegt hätte wieviele von all den Tierschützern die bei dieser Demo anwesend waren,  wohl vegan leben würden, denn nur so wäre die ganze Aktion überhaupt  überzeugend. Ich pflichtete Ihr aus vollem Herzen bei, woraufhin sie die Petition unterzeichnete.
Go vegan, safe animals, the future is vegan.
Dagmar Ritschard


17. September 2014

 Sehr geehrte Damen und HerrenWieder haben wir Ihre Zeitschrift erhalten obwohl wir diese nicht abonniert haben. Möchte Sie bitten Ihre Zeitschrift nur Ihren Abonomenten zuzusenden, denn diese mögen vielleicht die ganze Aufmachung Ihrer Zeitschrift. Wir jedenfalls nicht und ich möchte nicht erleben das plötzlich eines unserer kleinen Enkelkinder diese Zeitschrift sehen müssen wenn sie die Post holen. Wir sehen uns vor, dass wenn wir wieder eine Zeitschrift erhalten diese Ihnen unfrankiert zurück zu senden.Mit freundlichen GrüssenPeter u. Susanne MüllerObertor, 218253 Diessenhofen,Tel 052 654 16 19, mueller_bieri@hotmail.com.

Antwort des VgT:
Aha, wieder mal  Fleischfresser, die Angst haben müssen, ihre Kinder und Enkelkinder könnten dahinter kommen, was hinter dem Frass steckt, den ihnen ihre skrupellosen Eltern und Grosseltern vorsetzen. Sie werden es eines Tages trotzdem erfahren.


29. Oktober 2014

Zum Fall des Thurgauer Tierquälers Ulrich Kesselring:Guten Abend Herr Kantonstierarzt Dr. Witzig  Und abermals hat es dieser Rüppelbauer Kesselring geschafft, dass eines seiner Tiere leiden musste und am Schluss erlöst werden musste. Als aktive Tierschützer waren wir bereits vor Jahren via dem VgT mit diesem Unmensch konfrontiert und noch   IMMER   geht es im gleichen Trott weiter. Sie selber haben ihn doch ebenfalls als rabiaten Unmensch kennengelernt und liessen sich das einfach so gefallen? Haben Sie eigentlich Angst vor diesem Kerl und seiner Familie?! Ausserdem sind Sie als Kantonstierarzt schlussendlich verantwortlich für artgerechte Tierhaltungen und hier, Herr Witzig, sorry dies sagen zu müssen, aber Sie haben aufs kläglichste versagt im Fall Kesselring. Diesem unsympathischen Quäler gehörte schon längst ein Tierhalteverbot, basta! Oder wielange wollen Sie denn noch zusehen? Gönnen Sie Kesselrings Tieren endlich ein stressfreies, ruhiges Leben, was diese  schon längst verdient haben. Zum Glück gibt es Veterinaerämter die längst gehandelt hätten! Freundliche Grüsse Rita-Louisa Gerritsenehem. Meldestelle Tierschutzbund Innerschweiz Winikon


4. Dezember 2014

Ein Leser der VgT-Nachrichten hat seine Wut über den Kaninchenquäler in der TV-Sendung "Bauer ledig sucht...." mit der folgenden Karikatur ausgedrückt:


Einige wenige Reaktionen auf den Weihnachts-TV-Werbespot (sehr viele positive, die wir hier nicht alle veröffentlichen):

22. Dezember 2014

Gerade habe ich im TV Ihre Werbung gegen Fleisch gesehen. Ich kann Ihnen nur 1001 Mal ganz herzlich danken. Hat mir so gut getan. Diese Fleischwerbung vor Weihnachten ist für mich so unerträglich. Ihre Werbung ist für mich richtig Balsam auf meine Seele. Einfach nur noch einmal herzlichen Dank.  Margrit L

22. Dezember 2014

 FROHE WEIHNACHTEN!! Das trifft das ganze sehr gut. Ich respektiere leute die vegan leben. Das ist wie mit dem Glauben. Jeder soll das glauben und essen was er will und andere in Ruhe lassen. Vielen Dank für die kommende Nacht mit meinen Kindern, die diese Bilder sehen mussten. Schändlich.....
Marion Krähenbühl, Oberi Fura, 3807 Iseltwald, bonegager@bluewin.ch
Anmerkung: So, so, jeder soll sich an Massenverbrechen beteiligen können und dabei in Ruhe gelassen werden. Mit Ihrer Einstellung stellen sie eine Bedrohung der Öffentlichkeit dar und gehörten schleunigst in eine eine geschlossene psychiatrische Abteilung interniert. Erwin Kessler, VgT

22. Dezember 2014
Wir haben heute Abend ihre Werbung im SRF gesehen und uns tierisch gefreut! Gerne wollen wir auch so etwas unterstützen. Schicken sie mir bitte einen Einzahlungsschein.   Lieben Dank im Voraus Und immer weiter so!   Freundliche Grüsse   Ralf S

27. Dezember 2014
Ich sah die TV-Werbung heuet zum ersten mal und finde sie perfekt platziert. Und der armen Frau Krähenbühl ihre Kinder [siehe oben] mussten das sehen, aber das Produkt der Bilder dürfen sie bedenkenlos essen, das ist dann kein Problem, ja ? TV-Werbung ist kostspielig, aber,der Impakt ist bestimmt gross. Wenn die Tierkonsumierer nur mal anfangen zu überlegen, was sie da tun, ist ein grosser Schritt gemacht. Weiter so!  Marietta R7. Januar 2015
Die Verlogenheit, Skrupellosigkeit und Gewaltbereitschaft zeigt sich wiedereinmal deutlich mit dieser Drohung:


5. Februar 2015

 Nur unsere  verantwortlichen  Marionetten -Weichei -Politiker könnten den  Wahnsinn ,,Massentierhaltung,, stoppen. Weil  sie aber Angst  vor  der  Fleischlobby  haben, werden sie  es  nie  tun. Wenn ich die  finanzielen Mittel  hätte, würde  ich diese  Politiker, die  diese  unfassbare  Tierquälerei wegen  des  Profits abgesegnet  haben, entführen  lassen und  eine  Woche  lang in  eine  dieser  üblichen fensterlosen K.Z -BARACKEN einsperren. Dann können  sie  mit  den  armen  Schweinen zusammen fressen, auf  den  Fäkalien  schlafen. Vor  allen  Dingen  müssen  sie  schön  aufpassen, das sie  sie  nicht auf  den Fäkalien ausrutschen. Das  alles  müssen  sie  ohne  Gas-maske , so  wie  die armen  Schweine  auchertragen.  Und  dann mit dem  Elektro -Schocker auf  einen  Tiertransporter  jagen. Tagelang  bei   Kälte oder  Hitze schön  durch die  gegend  spazieren  fahren. Ohne  Futter.  Wenn sie  Durst  haben   können  sie  ja  ihren  Urin  trinken, so wie  es  die  armen  Schweine  in  ihrer  Verzweiflung  auch oft  tun. Und dann bei  vollem   Bewusstsein in  den   Brühkessel   geworf, was  ja  mehr  als  oft  vorkommt , wegen  des  Zeitdrucks, würde  ich  diesen feinen Politikern  ersparen, aber  sie dürfen  gerne  zuschauen. Ich glaube,  nach  dieser   Lektion  würden sie  bestimmt   nicht  mehr diese gehirnlose  Massentierhaltung  absegnen. Sory, aber  das  musste  ich  mal   los werden. Mich  macht  das  alles  sehr  wütend, was  man  den wehrlosen  unschuldigen  Tieren  antut. Ingrid N


14. März 2015

Offener Brief an den Fleischfachverband (vormals: Metzgermeisterverband),  r.hadorn@carnasuisse.ch :

Sehr geehrte Herren,

ich bin dem VgT sehr dankbar, dass er diesen Spot zeigt, dagegen Ihr Schweizer-Fleisch-Spot mit den Antibiotika angereicherten Tierleichenteilen ist eine Zumutung. Haben Sie noch nie etwas von ausgewogener vielfältiger Ernährung gehört? Dazu gehören halt eben auch die Beilagen, die im übrigen ja von Ihren Kollegen aus dem Obst-Gemüse und Getreideanbau produziert werden. Die haben wohl auch keine Freude an Ihrem Spot. Tierelend und Tierquälerei scheint Sie aber nicht zu berühren, aber wenn man nur mästet und schlachtet, kommt einem wohl die Ethik abhanden. Vegetarisch war ja schon gut, aber vegan ist noch besser, denn es erspart noch mehr Tieren grausamste Ausbeutung. 

Eigentlich müsste Ihr Spot verboten werden aus gesundheitlichen Gründen. 

Mit freundlichen Grüssen

 Gila Müller Bongard


Ein paar besonders "originelle" Reaktionen zum TV-Spot VEGAN:
Es ist aus Erfahrung so, dass sich zu allem, was der VgT macht, ein paar Stänkerer und Besserwisser melden. Eine verschwindend kleine Zahl im Vergleich zu den vielen Mitgliedern und Sympatisanten des VgT, die ihre Dankbarkeit und Zustimmung still mit Spenden kundtun..

7. März 2015
Guten Tag, wir ärgern uns über die Werbung im Schweizer Fernsehen, Vegan, alles andere ist Tierquälerei. Etwas unverschämteres haben wir doch noch nicht gesehn, Es kann ja jeder denken, was er will, er kann auch essen, was er will, aber Nichtveganer als Tierquäler zu beschimpfen, übersteigt das Mass an Dreistigkeit dann doch mehr als deutlich. Die Nichtveganer beschimpfen auch nicht die Veganer. Dass man sich das auch noch im Schweizer Fernsehen ansehen muss, ist wirklich allerhand!!! Wir möchten sie doch bitten, diese Werbung sofort einzustellen, ansonsten werden wir rechtliche Schritte einleiten. Freundliche Grüsse Maya und Walter Reuteler
Maya Reuteler, Bodenstrasse 56, 3783 Grund, Tel 0337551401, email: w.m.reuteler@bluemail.ch,

Reuteler bietet Schlitten- und Kutschenfahrten mit Pferden an - bedenklich bei der tierverachtenden Einstellung (Tiere sind da, um gefressen zu werden - Veganismus eine Zumutung).

Antwort:
Wir denken nicht daran, Ihre anmassende Forderung zu erfüllen und warten nun gespannt auf Ihre rechtlichen Schritte.

VgT

13. März 2015
Hoffentlich geht ihnen bald das Geld aus für diesen Werbespot. Es ist ein Affront gegen alle normalen Menschen, eine solche Aussage über den Bildschirm zu verbreiten!
Silvia
Spörri, In der Weid 8, 8143 Stallikon, silvia.spoerri@bluewin.ch
Antwort:des VgT:

Ihr Wunsch geht leider nicht in Erfüllung.  Wir erhalten sehr viel Unterstützung von normaleren Menschen, als Sie es sind, und werden diesen Spot so lange senden, bis die Fleischmafia mit ihrer dummen, die Volksgesundheit gefährdenden Werbung "Schweizer Fleisch - alles andere ist Beilage" aufhört.

29. März 2015

Ich finde ihr seid zu bedauern so zu denken. 1. was würdet ihr mit so vielen tieren machen und 2. ist diese essgewohnhet überhaubt nicht positiv für die gesellschaft. Es ist nur störend, nervend und nicht zu ende gedacht. Ich hoffe schwer, dass Ihr Veganer zur vernuft kommen. Falls Ihr es nicht lassen könnt, bitte hört auf mit dieser dummen, hirnrissigen, völlig falsch aussagende Werbung. Danke!!!!
Joel Knöpfel

 

31. März 2015

Eure Werbung ist ein Affront gegenüber allen Schweizerbauern, welche die Tiere mit Anstand und Respekt behandeln bis am Schluss.
Patrick von Gunten, Bern

Bis am Schluss? Wie nett, dass ihr eure Tiere mit "Anstand und Respekt" ermordet. Und  eure verantwortungslose Werbung "alles andere ist Beilage" ist ein Affront gegenüber allen Bestrebungen gegen die zunehmenden, ernährungsbedingten, schweren und tödlichen Zivilisationskrankheiten.

VgT

 

5. April 2015

Sehr geehrte Damen und Herren

 Welche Botschaft bringt ihr TV-Spot?

Vegan alles andere ist Tierquälerei.? Wen wollen Sie ansprechen?

 - jedermann solle sich vegan ernähren?

- den Vegetariern ein schlechtes Gewissen einflössen weil sie Milchprodukte und Eier essen?

- die Fleischesser vom Fleischkonsum wegbringen?

 Diese Art "Werbung" für tiergerechte Haltung bringt nur Ablehnung und kein Verständnis.

Das ist das Geld nicht wert. Steter, sanfter und informativer zum Ziel!

z.B. CO2 Ausstoss, Regenwaldrodung, Ökobilanz 1kg Fleisch... etc.

Freundliche Grüsse

Yvonne Oswald Steinemann

Familie mit Vegetariern und Fleischessern

Hofächerstr 25,8907 Wettswil, Tel 079 229 16 53,  oswaldsteinemann@sunrise.ch

 

Antwort:
Man kann sich nur wundern, dass es noch Menschen gibt, die mit dem Konsum tierischer Nahrungsmittel das Massenelend der Nutztiere unterstützen, obwohl es seit Jahrzehnten so viele Menschen gibt - wie diese Yvonne Oswald -, die ganz genau wissen, wie man es machen muss, dass dieses Elend aufhört.


12. Juni 2015

Zeitungsartikel "Go vegan"


3. Juli 2015

Wenn es den VgT nicht gäbe, müsste er scheunigst erfunden/gegründet werden. Ich möchte den Verein unterstützen und daher Mitglied werden. Bitte senden Sie einen Einzahlungsschein. Besten Dank. Dominik B


3. Juli 2015

Ich habe gerade die "Linksextreme Verleumdungskampagnen gegen den VgT" gelesen und bin wirklich schockiert! Ich bin auch nicht immer der gleichen Meinung mit dem VgT, aber was Ihr für die Tieren all diesen Jahrzehnten gemacht habt und weiterhin macht, finde ich bewundernswert! macht bitte weiter so uns lasst Euch von diesen Gruppierungen nicht runterkriegen.   Ich selber bin Mitglied vom TIF und dem LSCV, habe mich aber nach diesen, für mich unerklärlichen Geschehnissen, entschieden aus diesen beide Vereine auszutreten und kein einziger Rappen mehr zu spenden. Das gesparte Geld werde ich sicherlich dem VgT überweisen, weil ich an Ihnen glaube.   Ich danke Ihnen für die Ehrlichkeit und dem Kampf für die Tiere.  Wünsche Ihnen viel kraft für die Zukunft.   Freundliche Grüsse   Carlo P

11. Juli 2015
Protestbrief an Tier im Fokus TIF, von dem uns eine Kopie zugestellt wurde::

Ich bin entsetzt, dass ihr die Arroganz besitzt, anerkannte Tierschützer und Tierschutzorganisationen von Euren Demos auszuschliessen. Eine solche Selektion habe ich in der Schweiz noch nie erlebt. Was hat TIF eigentlich schon erreicht für die Nutztiere und den Veganismus? Der VgT deckt schon seit über 20 Jahren das auf, was die Konsumenten nicht zu sehen bekommen sollen. In den VgT-Nachrichten zeigt er unzensuriert und unerschrocken die unhaltbaren Zustände in den Schweizer Tier-Kz's, in denen die sog. Nutztiere tagtäglich dahinvegetieren müssen. Kein anderer hat so viel Aufklärungsarbeit geleistet, wie der VgT. Dank dem VgT lebe ich schon seit vielen Jahren vegan. Aber anstatt die überwiegend positiven Fakten zu werten, stürzt ihr Euch auf ein paar wenige, unbedeutende Zitate und Fakten, die Euch Perfekt-Menschen nicht passen. Ist das menschenfreundlich?   Warum hat ein tierfeindlicher Mensch mehr Menschenrechte verdient als ein tierfreundlicher Mensch? Wenn jemand sagt, er freut sich auf ein Stück getötetes Tier, dann darf man das nicht kritisieren? Aber wenn jemand diesen tierfeindlichen Mensch kritisiert (notabene nicht tötet), dann wird er dafür von Euren Demos ausgeschlossen.   Wie wäre es, wenn sich künftig Menschen, die an Euren Demos teilnehmen wollen, per Fragebogen anmelden müssten? Das wäre dann konsequent. So könntet ihr in Eurem Gutmenschwahn von Anfang an ausschliessen, dass SVP-Wähler, Rechts- und Linkswähler, Nicht-Veganer, Sexisten, Nationalisten, einfach alle, die Euren Gutmensch-Kriterien nicht entsprechen auch nicht an Euren Demos teilnehmen. Das müsste doch dann ein super Gefühl sein, oder?   Ich hoffe ihr lebt alle in Erdlöchern und besitzt weder Autos, Elektronikgeräte, Computer, Kleidung, etc., denn dafür werden Menschen ausgebeutet und dafür werden tagtäglich millionenfach massiv Menschenrechte verletzt, also menschenfeindlich. Ausserdem esst ihr hoffentlich nur vegan angebaute Lebensmittel.                                                                                 A. Schwarz,   Zürich


29. Juli 2015

Anwendungsmöglichkeiten des "Essen Sie vegan"-Aufklebers(Sticker) des VgT (hat jemand geschickt, der anonym bleiben möchte):



8. September 2015

Meine Hochachtung in eurem Kampf habt ihr schon lange... weiter so! Folgende Worte musste ich den Jungen Grünen, die wegen dem VgT die Veganmania in Winterthur boykottierten, schicken:

Guten Tag. Die Veganmania in Winterthur war zum Glück ein voller Erfolg trotz eurem sinnlosen Boykott-Aufruf wegen Erwin Kesslers VgT-Stand. Welcher Teufel hat euch geritten, dass ihr eure Ressourcen derart verschwendet? Gut, die AUNS und die SD-Leute werden ihre Freude gehabt haben, aber als 'erwachsener Grüner‘ kann ich nur den Kopf schütteln. Das Kessler dem Gedankengut meiner Generation weit voraus ist, kann ich verstehen, aber nicht bei euch Jungen – ihr solltet ihn unterstützen in seinem Kampf gegen das endlose und unermessliche Leiden der Nutztiere – gegen Filz und Willkür-Justiz – gegen den Mainstream der Fleisch(fr)esser. Kessler wird durch seinen Kampf eingereiht werden zu denen, die in ihrer Zeit nicht als die Helden erkannt wurden und werden, die sie sind! Leider erst irgendwann und nicht schon von euch – schade. MfG  Urs R    (Name der Redaktion bekannt)


16. September 2015

Interessant für die kommenden Nationalratswahlen!

 

Offener Brief an den Präsidenten der CVP Schweiz, Christiophe Darbellay,  zu folgendem Sachverhalt:

NR Matthias Aebischer hat im Parlament folgende Motion eingereicht: Importverbot für tierquälerisch  erzeugte Produkte. Die Zeitung Le Matin hat daraufhin einige Parlamentarier diesbezüglich interviewt. Die Antwort von Christophe Darbellay war folgende: Lasst uns unsere Stopfleber! Diese Motion entmündigt die Verbraucher und ist unvereinbar mit dem freien Warenaustausch.

Sehr geehrter Herr Darbellay, 

ich habe mit grossem Bedauern ihren Kommentar zur Stopfleber in der Zeitung Le Matin zur Kenntnis genommen. Politiker, die wie Sie auch jagen, also Hobbykiller und Produkte dieser Stopfleber-Tierquälerei konsumieren, sind für mich als Wählerin untragbar. Bezüglich der Jagd haben Sie mir mal in einem mail versichert, dass ihr selbst geschossenes Fleisch das gesündeste sei, was auf dem Markt für Sie zu finden wäre. Schön für Sie! Wie halten sie es aber mit der kranken Fett-Leber dieser geschundenen Tiere, die unter unsäglichen Qualen produziert wird. Finden Sie die gesund? Es stellt sich für mich aber vor allem die Frage, ob Sie der Anblick dieser Tortur wirklich kalt lässt? Die Antwort lautet leider ja.

Mit verständnislosen Grüssen
Gila Müller Bongard


 

20. September 2015

Dear Dr. Kessler, It was a pleasure to see you yesterday outside the Gotthard Hotel. It made our day ! We have been members and supporters of VgT for over 20 years, since we moved to Switzerland from London. How we admire and thank you for your strength and robust defense of all animals. You are their champion and we wish you and your VGT team great success in your hard work. We will also write to the Manz family to protest against their Lobster "bar" and will spread the word with your excellent VgT article on lobsters !   With warm wishes and best regards

Eva & Melina Tan-Schray


4. Oktober 2015
Lieber Verein gegen Tierfabriken, heute fanden wir beim Gassigehen mit unserer Hündin Maja (aus italienischem Tierheim gerettet) den Flyer gegen Marcus Zunzer. Wir hoffen, dass eure Aktion erfolgreich ist, können uns jedoch nicht daran beteiligen, da wir in Adelsried (Nähe Augsburg) wohnen. ;-) 
Viele Grüße, Fam. Schlegel 


 

16. November 2015

Sehr geehrter Herr Kessler   Wie geht es Ihnen? Ich habe gerade zum ersten Mal ihren Namen gehört - leider. Meine Eltern kommen aus dem Kosovo und ich war ca 2 Jahre alt als ich in die Schweiz mit meinen Eltern aus politischen Gründen geflüchtet bin. Ich habe gerade ein Interview von Ihnen auf Youtube angeschaut, wo sie sagen, dass jeder Schweizer einmal die VGT Magazine erhalten haben soll. Leider habe ich diese nie erhalten. Ich frage mich nur warum? Seit ca 1 Monat haben mein Mann und ich entschieden vegan zu leben. Da ich schon länger einen sehr bewussten Lebensstil als Yogalehrerin pflege, war dieser Weg logisch. Trotzdem  sehr ungewöhnlich für eine  ´´Albanerin´´, da ich früher täglich zuhause Fleisch bekommen habe, das billigste natürlich, den meine Eltern, leben in Bescheidenen Verhältnissen. Meine Eltern denken, dass ich sterben will, weil ich aufgehört habe Fleisch zu essen. Da ich mich zurzeit jeden Tag mit Büchern befasse und jeden Tag lerne und staune, wie die Wahrheit aussieht kann ich mir auch nicht vorstellen tierische Produkte zu essen. Ich finde Sie sehr mutig Herr Kessler und ich freue mich so sehr, dass es Sie noch gibt - Sie sind eine wahre Inspiration und ich freue mich sehr, dass ich Sie heute gefunden habe - vielleicht bekomme ich bald meine aller erste VGT Ausgabe, die werde ich dann irgendwann, wenn ich mal Kinder habe mit Ihnen teilen.   Alles Gute,   Nora


 

30. Dezember 2015

Schicken Sie Ihren Einzahlungsschein Bundesrat Didier Burkhalter (SP). Wenn er für einen Ausflug nach Brasilien an die Fussball-Weltmeisterschaft über Fr 200 000.- Steuergelder verprassen kann (wie BLICK berichtet), hat er sicher auch einige Franken für den VgT übrig....
anonym

Anmerkung der Redaktion: Nur in der Schweiz, in keiner anderen Demokratie, wird die Regierung nicht vom Volk gewählt. Sie ist deshalb nicht dem Volksinteresse, sondern dem Politfilz im Parlament verpflichtet. Das merkt man nicht nur bei der Verschwendung von Steuergeldern, sondern auch beim Nichtvollzug des Tierschutzgesetzes.


3. März 2016:
Von einem aufmerksamen Leser eingesandt:
Im Wartezimmer beim Arzt:

 

Tierquälerei-Kleber erhältlich: www.vgt.ch/vgt-shop

 

 

 


Hinweis:
Seit dem Aufkommen des Facebook haben sich die Leser-Beiträge weitgehend in das Facebook verlagert und das vorliegende Forum wird nur noch wenig in Anspruch genommen - ausser wenn Facebook zensuriert!
Der VgT im Facebook: https://www.facebook.com/vgt.ch


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