Justiz-Willkür
gegen den VgT
Ein Beitrag zur Geschichtsschreibung über die
Beteiligung der Schweiz am
Holocaust der Nutztiere im 20. und 21. Jahrhundert
Das ist ein Dokument von historischer Bedeutung, eine laufend ergänzte
Geschichtsschreibung zum Holocaust an den Nutztieren Ende des 20. und Anfang
des 21. Jahrhunderts in der Schweiz - gedeckt von einer Justiz, die nicht
nach Recht und Gesetz urteilt, sondern dem Zeitgeist folgend, dem Geist der
fleischfressenden, den Holocaust der Nutztiere aktiv und passiv
unterstützenden Mehrheit.
Es war schon immer so in der Geschichte der Menschheit, dass in Zeiten von
nationalen Massenverbrechen die Justiz auf der Seite der Täter stand und
nicht die Täter verfolgt wurden, sondern diejenigen, die ihre Stimme gegen
das Verbrechen erhoben. Die Justiz repräsentiert ja immer die momentane
politische Mehrheit und Justizbeamte und Richter werden von dieser gewählt
und wollen ihre Karriere nicht gefährden - das war unter dem Nazi- und dem
Stalin-Regime genauso wie bei den Hexenverfolgungen und bei der Sklaverei.
Nicht selten braucht es einen Krieg um solche von der Justiz gedeckten
Massenverbrechen zu beenden, wie zum Beispiel der Bürgerkrieg in den USA, wo
erst der Sieg der Nordstaaten die Sklaverei in den Südstaaten beendete, oder
der Zweite Weltkrieg, der die Massenverbrechen der Nazis stoppte.
Ob, wie und wann der gegenwärtige weltweite Holocaust an den Nutztieren
einmal ein Ende nehmen wird, ist zur Zeit noch nicht absehbar. Mit Gesetzen
und Gerichten ist dieses zur Zeit ablaufende Massenverbrechen jedenfalls
nicht zu beenden, denn die Gesetze werden von der verbrecherischen Mehrheit
der skrupellosen Fleischfressern gemacht und die Richter von den "Volksvertretern"
der gleichen verbrecherischen Mehrheit eingesetzt. Die einzige Hoffnung
liegt darin, dass immer mehr Menschen erwachen, Verantwortung wahrnehmen und
sich vegan ernähren.
Die vegane Ernährung ist nicht etwas, das die Tiere erst schützt, wenn
die Mehrheit zu Veganern geworden ist - nein, nach dem Gesetz von
Angebot und Nachfrage mindert jeder, der sich vegan ernährt, das
Massenverbrechen an den Tieren sofort, hier und heute, in dem Ausmass, als
er keine Produkte dieses Massenverbrechens konsumiert, also genau um den
Beitrag, der jeder Einzelne aus eigenem Entschluss sofort leisten kann. Wer
es nicht macht, ist Mittäter und Mitläufer.
Und es waren immer die Mitläufer - nicht einzelne Anführer wie Hitler und
wie sie alle heissen -, welche Massenverbrechen erst ermöglicht haben. Nicht
die Sündenböcke, auf die später gezeigt wird, sondern die Masse der
Mitläufer trägt die entscheidende Verantwortung. Und diese Mitläufer können
sich später noch so scheinheilig und feige damit herausreden, nichts gewusst
zu haben. Ihr Karma weiss es besser, lässt sich nicht belügen.
Jeder in der Schweiz weiss genug über das Massenverbrechen an den
Nutztieren, um sich fundamental daran mitschuldig zu machen, wenn er dieses
mit seinem Konsumverhalten unterstützt.
Wer denkt, Justizwillkür sei etwas, das es in der Schweiz nicht wirklich
gebe oder zumindest werde er nie etwas damit zu tun haben, der lese den
folgenden Artikel aus der NZZ am Sonntag vom 15. September 2012, wie ein
ahnungsloser Bürger aus heiterem Himmel brutal verhaftet und psychisch und
körperlich vernichtet wurde:
Gestapo-Terror gegen einen angeblichen Pornolehrer, allein gestützt auf eine
haltlose Anzeige einer muslimischen Mutter einer Schülerin
Siehe auch:
Der VgT schreibt Rechtsgeschichte
1. Allgemeines über die
Schweizer Justiz
Das Bundesgericht ist das höchste schweizerische
Gericht und unterliegt keiner Rechtskontrolle. Nach eigenem Verständnis ist
das Bundesgericht "suffisamment haut placés" (genügend hoch gestellt), um sich
in seinen Urteilen über geltende Gesetze hinwegzusetzen. Die Chancen vor dem
Bundesgericht sind deshalb im Einzelfall praktisch nicht absehbar, die
bundesgerichtliche Rechtsprechung gleicht einer Lotterie. In politischen
Prozessen sind nicht die Gesetze für das Urteil entscheidend, sondern das
Ansehen der Parteien beim machthabenden Establishment; in solchen Fällen
entwickelt es eine unglaubliche formalistische Spitzfindigkeit, während es
bei unteren Gerichtsinstanzen und bevorzugten Parteien praktisch jede
formelle Schludrigkeit durchgehen lässt.
Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat im Jahr 2007 in 6 von 7
materiell behandelten Fällen gegen das Schweizerische Bundesgericht entschieden
und eine Verletzung der Menschenrechtskonvention festgestellt, im Jahr 2008 in 4
von 4 Fällen, im Jahr 2009 in 5 von 7 Fällen (aus den Rechenschaftsberichten des
Bundesgerichts; für frühere Jahre keine Angaben).
Fazit: In Menschenrechtsfragen ist kein Verlass auf das Bundesgericht. "So kann man nur entscheiden, wenn man
das Bundesgericht ist. Bei mir würde man mit einer solchen Begründung die
Prüfung nicht bestehen."
Prof Thomas Gächter, Uni Zürich
(in "plädoyer" 1/11)
WELTWOCHE 23.07:

WELTWOCHE 25.10:

Die Regel ist Willkür,
aus der Weltwoche 43.04
Die
"Recht"-Sprechung des hohen Bundesgerichtes: "Wie es uns gefällt" von
Edmund Schönenberger
Von
der Aufklärung verschont - eine unwahre und 54 wahre Geschichten aus dem
Justizwesen von Prof Franz Riklin
Justiz im Irrtum von Rechtsanwalt Peter Zihlmann
Die Methode der neuen Inquisition
von Alain Benoist
Wirtschaftliche Interessen und das Recht der freien
Meinungsäusserung zugunsten des Allgemeinwohls, von Prof. Dr. Dr. ERICH
FECHNER, Tübingen, aus der JURISTENZEITUNG Heft 15/16/1967
Eingaben des
VgT an die Rechtskommission des Nationalrates gegen Rechtsunsicherheit und
Bundesgerichtswillkür, von Dr Erwin Kessler
Der Missbrauch des
Begriffs "Durchschnittsleser" durch das Bundesgericht von Dr Erwin
Kessler
Und wenn Rechtsbeugungen nicht ausreichen, um eine Organisation
wie den VgT mit Justizwillkür fertig zu machen, will die Schweizer Gestapo
Vollmachten, wie sie die Nazi-Gestapo hatte:
- Jeder
Bürger ein Staatsfeind - Die Schweiz auf dem Weg zum totalen
Polizeistaat (aus der Weltwoche)
- Staatsschutz: Präventiver Einbruch
(aus der WOZ)
Big Brother
überall - die Totalüberwachung der Bürger
Machtmissbrauch durch Staatsanwälte
2. Der Europäische
Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) - von den Mitgliedstaaten an kurzer Leine
gehalten
Der
Europäische Gerichtshof für Menschenrechte missbraucht das Zulassungsverfahren
in rechtswidriger, menschenverachtender Weise zur Arbeitserleichterung
Die Beschwerden des
VgT
3. Die
Justizwillkür gegen
den VgT

Tierversuche: Daniel
Vasella/Novartis gegen Erwin Kessler/VgT

Totalverbot, das unmoralische
öffentliche Verhalten (Unterstützung von Tierquälerei) einer
Tagesschau-Moderatorin des Schweizer Staatsfernsehens zu kritisieren
("Botox-Moderatorin")
Gedeckt von
korrupten Justizbeamten und Richtern hat der Betrug an Konsumenten in der
Schweiz System. Wie der Tierschutz bleibt auch der Konsumentenschutz politisch
gewollt toter Buchstabe. Die Mechanismen dieser Machenschaften werden am
Beilspiel der Eugster Eier AG in Balterswil ausführlich dargelegt. Seit über 10
Jahren verkauft dieser Betrieb Eier aus der Tierfabrik als "Freilandeier" und
kann unter dem Schutz der Politmafia und ihrer Richter ungestört weitermachen.
Schächtprozesse wegen angeblichem
Antisemitismus gegen VgT-Präsident Dr Erwin Kessler
Diskriminierende
Anwendung des Diskriminierungsverbotes (Anti-Rassismus-Gesetz)
Der
Krauthammer-Prozess:
Verlogene jüdische
Dissertation von Pascal Krauthammer über das Schächtverbot in der Schweiz
Nebenverfahren zum Krauthammer-Prozess:
- Der Neonazi-Prozess
- Die Kugler-Prozesse
Der Tier-KZ-Prozess - die unendliche Geschichte einer Justiz-Tragikomödie
Mordversuch an Erwin Kessler
Zensur von
Aufnahmen, die zeigen, wie es hjnter den Panzertüren der Tierversuchs-Industrie
aussieht (Tierversuchslabor Covance)
Superprovisorisch-sofortige Zensur eines 13-Jahre
alten Berichtes über einen brutalen Reitlehrer im Online-Archiv der
VgT-Nachrichten
Post-Zensur-1
- Post-Zensur 2
Die
tierschützerische Auseinandersetzung um die Tierhaltung des Klosters Fahr:
Radikales Äusserungsverbot und totales Kundgebungsverbot in der Umgebung der
Klöster Fahr und Einsiedeln
Diskriminierende
Zensur des VgT durch das Schweizer Staatsfernsehen

Willkürliche
politische Straf- und Zensurverfahren gegen VgT-Präsident Erwin Kessler wegen einer
Abwahlkampagne gegen den für Tierschutzvollzugsmissstände
verantwortlichen Freiburger Staatsrat Pascal Corminboeuf
Perfide Verleumdungen durch
Migros im Zusammenhang mit dem Freilandeier-Grossbetrug durch Thurgauer
Justizwillkür gedeckt
Vereinsfahne als
Deliktsobjekt
BLICK-Lüge geschützt: Das Verteilen von
Flugblättern auf der Strasse vor der Kirche sei "äquivalent" zu einer
Stinkbombe in der Kirche
Fürst von Liechtenstein vom Schweizer
Bundesgericht rechtswidrig vor Strafverfolgung wegen eines privaten Deliktes geschützt
Willkürliche Kostenauflage
wegen einer korrekten Strafanzeige gegen den Schweinestall der Landwirtschaftsschule Arenenberg
Seite 97/Bookmark: Strafanzeige
Mafiose Polizei in Gossau/SG entwendete und versteckte
VgT-Fahrzeug
Polizeiwillkür
in Bülach gegen das Verteilen der VN
Zensur eines Werbespots für
vegetarische Ernährung - zweimalige Verurteilung der Schweiz durch den
Europäischen Gerichtshof für
Erneute
Zensur eines TV-Spots des VgT durch das Schweizer Staatsfernsehen

Bezirksgericht Winterthur
schützt Kaninchenquälerin mit rechtswidrig-willkürlicher Medienzensur
Diskriminierendes Spruchbandverbot auf
Autobahnbrücken
Diskriminierende Plakat-Zensur
durch die SBB
Internet-Zensur
Zensur von
Tierschutz-Werbung durch die Verkehrbetriebe der Stadt Luzern
Spruchband-Zensur im
Kanton St Gallen (Oberuzwil)
Eine Realsatire:
VgT
verteidigt die Pressefreiheit gegen die Stadtpolizei Zürich
Flugblatt-Verbot in Embrach
Anleitungen für
Sportfischer zur Tierquälerei geschützt, Tierschützer Erwin Kessler verurteilt
Veruntreuung von
VgT-Drucksachen ist straffrei, da nur von geringem Wert!
Schikanen der Post und des
Zolls gegen die VgT-Nachrichten
Busse wegen
Kundgebungen gegen Konsumententäuschungen des Modehauses Vögele
VgT gebüsst
wegen Kundgebung gegen tierquälerisches Familienfischen in Bachs/ZH - Die
Tierquäler werden nicht bestraft
Forellenvivier Restaurant
Central in Affoltern (Wirt und Metzger Fred Furrer)
Auch keine
Einstreu genügt angeblich der gesetzlichen Einstreu-Vorschrift für Kuhställe (Landwirt
Baumann in Hedingen)
So wird der Tierschutz-Nichtvollzug im Kanton Solothurn
mit politischer Justizwillkür gedeckt
Das St Galler Veterinäramt deckte jahrelang
übelste Zustände in der Schweinefabrik Zäch - und Tierschützer Erwin Kessler wird
verurteilt, weil er dies veröffentlicht
Justizwillkür im Zusammenhang mit dem
Schweinestall des "Juchhofes" der Stadt Zürich
Verbot von Kundgebungen
zu Gunsten von Bär Mario im Privatzoo "Hasel" in Remigen, Kanton Aargau
Bonsai-Kätzchen-Tierquälerei
und Thurgauer Justizwillkür
Staatsschutzbericht des Bundesamtes für Polizei
stellt VgT-Präsident Erwin Kessler in perfid-verleumderischer Weise in die
Nähe von Terroristen
Das Bundesgericht -
politisches Instrument des Unrechtsstaates
Die Hölle
von Gretzenbach
Für Opfer von unwahren, ehrverletzenden amtlichen
Veröffentlichungen gilt das gesetzliche Recht auf Richtigstellung laut
Bundesgericht nicht - wenn das Opfer der VgT ist (Persönlichkeitsschutz ZGB
29)
Dies und das:
2010-12-22:
Zur Sperrung des Wikileaks-Kontos durch
Postfinance: Post missbraucht ihre marktbeherrschende Stellung für politische
Zwecke. VgT nächstes Opfer? VgT verlangt Klärung der Rechtslage.
2010-02-05
Nazi-Beschimpfung
gegen VgT-Präsident Erwin Kessler und Justizwillkür des Bundesgerichts
(Verletzung der Rechtsweggarantie, Beschwerde an den EGMR)
2009-05-13
Willkür-Urteil des Bundesgerichts zum Gegendarstellungsrecht
2008-05-24
In Österreich wurden mehrere
unbequeme Tierschutzorganisationen "kriminalisiert" und durch
Polizei-Grossaktionen vernichtet
März 2008
Wieder einmal hat das
Bundesgericht das Recht geändert, um gegen den VgT entscheiden zu können,
plädoyer 2/08; Hintergrund:
"In der Schweiz gibt es keine Tierfabriken"
2008-01-03
St Galler Polit- und
Justizfilz deckt die amtsmissbräuchliche Sabotage des Tierschutzvollzuges
durch den Kantonstierarzt
VN 07-3
Tierschutzmissstände in der
Schweinefabrik der Bio-Mozarella-Käserei Züger von den Behörden gedeckt
22. Mai 2006
Krampfhafte
Begründungsversuche für politische Willkürurteile
5. Februar 2007:
Verweigerung des rechtlichen Gehörs:
Ein typischer Fall eklatanter politischer Willkür des Bundesgerichtes (BGE 6A.105/2006)
12. September 2005:
Menschenrechtsverletzung durch die Eidgenössische
Kommission gegen Rassismus
VN 05-1:
- Die unglaubliche Geschichte einer
grauenhaften Kaninchenhaltung
-
Der Fall
des Solothurner
Regierungsrates Christian Wanner
20. Oktober 2004:
VgT gewinnt vor
Obergericht gegen die Thurgauer Staatsanwaltschaft
27. Juni 2004:
Wie die Thurgauer
Staatsanwaltschaft den VgT bekämpft
6.
April 2004:
Berner Justizmafia urteilt: Verleumdungen
durch die Walliser Politmafia dürfen sorglos weiterverbreitet werden
11. Februar 2004:
Justizwillkür: Freispruch für Werkhofchef Dutler, der ein VgT-Fahrzeug
abschleppte und zwei Tage lang blockierte
VN04-1:
Katastrophale Zustände in Zürcher
Tierfabriken im Kanton Zürich, korrupte Beamte
Dokumentation:
Die Schweinerei des Frauenfelder
Bezirksrichters Iseli (SVP) - und wie der Herr Richter von Parteikollege
Statthalter Ernst Müller (SVP) gedeckt wird
10. März 2003:
Schweinefabrik Tuttwil vor dem Europäischen
Gerichtshof für Menschenrechte
10. Februar 2003:
Unterschriftensammlung gegen das Schächten in Aarau wurde verfassungs- und
menschenrechtswidrig
behindert
16. November 2002:
VgT-Werbespot
heimlich gekürzt und voll verrechnet: Betrügerische
Privatradios vom Politfilz gedeckt
5. November 2002:
Willkürlicher Strafbefehl
gegen VgT-Präsident Erwin Kessler wegen Spruchband an der Autobahn in
Solothurn
5. Juli 2002
SVP-Nationalrat
Weyeneth verurteilt: Um von den Missständen im Schweinestall seines
Sohnes
abzulenken, verbreitete er eine perfide
Unwahrheit gegen VgT-Präsident Erwin Kessler
- kommt aber ohne Strafe weg!
19. April 2002:
Bündner Regierung deckt pflichtwidriges Verhalten des
Veterinäramtes und der Staatsanwaltschaft
8. Oktober 2001:
Konsumententäuschung der Frifag mit
"Natura"-Qualzucht-Poulets: Einmal mehr ein Bundesgerichts-Urteil gegen den
Tier- und Konsumentenschutz
25. September 2001:
Willkürurteil des Bündner Verwaltungsgerichts
zugunsten des Klosters Disentis: Tierquälerei verletze keine religiösen Gefühle
22. Mai 2001:
Bülach: Tierschützer mit der üblichen
Willkür zu Gefängnis verurteilt
7. April 2001:
Bundesamt für Polizei blockiert Strafverfahren wegen
Anstiftung zu Tierquälerei im Internet
6. Dezember 2000:
Bezirksgericht hatte den Mut, gegen ein Willkürurteil
des Bundesgerichtes zu entscheiden (Affäre Schweinezüchter Rusch)
16. November 2000:
Busse für Warnung vor BSE
30. September 2000:
Lebens- und demokratiefeindliches Bundesgericht
20. Juni 2000:
Zwei sich widersprechende Urteile gegen den VgT in
Bülach und Winterthur
25. Februar 2000:
Missbräuchliche Parkbusse gegen VgT-Fahrzeug vom Zürcher
Obergericht geschützt
26. Oktober 1999:
Brutaler Überfall einer Bande von Metzgern und Mästern auf friedliche
VgT-Aktivistinnen in Lachen:
Gerichtsverhandlung mit Eclat!
6. Mai 1999:
Zur Thurgauer Justiz-Reform: An den Gerichten
fehlt nicht das Fachwissen, sondern die Ehrlichkeit
23. März 1999:
Gerichtsverfahren Schweinemäster
Walter Rusch, Gonten/AR, gegen VgT: Zürcher Gericht kritisiert Einmischung des
Thurgauer Obergerichtes in die richterliche Unabhängigkeit
24. Februar 1999/ 2. April 2001:
Tier-KZ Kloster
Mehrerau/Bregenz
18. Februar 1999:
Luzerner
Kantonstierarzt unterschlägt eine Strafanzeige gegen einen gewerbsmässigen Tierquäler
und wird dabei vom Amtstatthalteramt Luzern gedeckt!
14. Mai 1998:
Tierschutzstand-Prozess (Ge-)Stapo Winterthur
gegen VgT
11. Januar 1999:
VgT-Gerichtserfolg gegen Winterthurer
(Ge-)Stapo im Stand-Prozess
11. Januar 1999:
Strafanzeige gegen Winterthurer
Polizeibeamten wegen falscher Zeugenaussage
29. März 1998:
Offener Brief an Bundesrat Moritz Leuenberger
über
Menschenrechte und Politik
12. März 1998:
Schnüffelstaat: Kantonspolizei Zürich sammelt Informationen
über Bürger und Organisationen
23. Februar 1998
Zu "Polizeiattacke auf die Privatspähre" (Sonntags-Zeitung vom 22.2.98):
Telefonüberwachung wegen Sachschaden an Jagdhochsitzen
20. Januar 2001:
Die Antirassismus-Neurose der Thurgauer
Staatsanwaltschaft
7. Dezember 2000:
Stasi-Methoden der Bundespolizei
21. Januar 1999:
Strafanzeige
gegen die Bundespolizei wegen amtsgeheimnisverletzender Indiskretion gegenüber dem
Sonntags-Blick
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