16. Juni 2016

Alexandra Ottinger
Facebook-Namen: Alexandra Drack; sie nennt sich auch Alexandra Hottiger und Dräckstiger

wegen Antisemitismus-Verleumdungen gegen den VgT und Erwin Kessler verurteilt

Alexandra Ottinger hatte letztes Jahr die Aussteller der Veganmania in Winterthur per Email angeschrieben und mit Rassismus- und Antisemitismus-Vorwürfen gegen den VgT und gegen Erwin Kessler zum Boykott der Veganmania aufgerufen. Unter anderem behauptete sie, Erwin Kessler sei mehrmals wegen Rassismus und Antisemitismus verurteilt worden. Sie verbreitete diese Vorwürfe auch auf ihrer Facebook-Seite und beteiligte sich damit an der von anonymen Agitatoren und linken Nachläufern geführten Hetz- und Verleumdungskampagne gegen den VgT. Nun ist sie deshalb wegen mehrfacher übler Nachrede zu einer Busse und einer bedingten Geldstrafe verurteilt worden. Weil sie bereits vorbestraft ist und sich in der Probezeit befindet, wurde sie verwarnt mit der Androhung, dass sie auch mit der Anordnung des Strafvollzuges einer bereits im Jahr 2014 bedingt ausgesprochenen Geldstrafe zu 90 Tagessätzen zu rechnen habe, wenn sie sich bis zum Ablauf der Probezeit erneut etwas zuschulden kommen lasse. 

Alexandra Ottinger hat sich weiter auch in der von der Veganen Gesellschaft Schweiz (VGS) kontrollierten Facebookgruppe "Vegan in Zürich und Umgebung" an dieser Hetz- und Verleumdungskampagne gegen den VgT beteiligt; deswegen ist ein weiteres Strafverfahren hängig. Diese Facebookgruppe war und ist die Hauptplattform, wo sich diese Verleumdungskampagne seit dem Frühsommer 2015 abspielt; gegen vier Administratoren, die identifiziert werden konnten (Vorstandsmitglieder der VGS) ist deshalb ein Gerichtsverfahren wegen Persönlichkeitsverletzung hängig.


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