1. Mai 2017, letztmals aktualisiert am 15. Mai 2017

Tiertragödie auf dem Häslihof in Abtwil/AG

 

1. Mai 2017

Vor etwas mehr als einem Jahr haben wir in unseren VgT-Nachrichten den Häslihof Abtwil vorgestellt, woraufhin zahlreiche VgT-Mitglieder ihre Kanichen auf den Häslihof gebracht und finanzielle Unterstützung geleistet haben.

Wir sehen uns deshalb in der Pflicht mitzuteilen, dass Ulrich Bichsel letzten Samstag verhaftet wurde und voraussichtlich für längere Zeit nicht mehr auf den Häslihof zurück kehren wird. Wir haben unsere Hilfe angeboten, uns vor Ort um die Kaninchen auf dem Hälsihof zu kümmern. Die Staatsanwaltschaft hat diesen Auftrag nun aber dem Schweizer Tierschutz STS, der den Häslihof seit längerem finanziell unterstützt, erteilt. Für das Wohlergehen der Tiere ist also gesorgt!

VgT-Mitglieder welche ein Kaninchen auf den Häslihof gebracht haben und nun beunruhigt sind, dürfen sich über unser Kontaktformular (Kontakt) bei uns melden und werden von uns über die Situation auf dem Laufenden gehalten. 

Wir möchten hier noch erwähnen, dass die Verhaftung von Urlich Bichsel nichts mit dem Tierschutzprojekt Häslihof zu tun hatte.

 

 

Medienmitteilung vom 3. Mai 2017: Ulrich Bichsel bastelte funktionstüchtige Paketbomben

 

Wir sind beunruhigt, Ulrich Bichsel könnte bald aus der Untersuchungshaft entlassen werden. Da inzwischen bekannt ist, dass es um illegalen Waffen- und Sprengstoffbesitz geht, möchten wir über weitere Details informieren, welche die Ermittlung nach unserer Auffassung nicht behindern.   

Ulrich Bichsel bastelte Paketbomben, die er, wie er uns sagte, gegen Tierquäler einsetzen könnte. Er hat mir eine solche Paketbombe vorgeführt.  Ich habe aus dem Militär und aus meiner beruflichen Ausbildung als Bauingenieur Sprengkenntnisse und konnte deshalb beurteilen, dass diese kein Bluff sondern funktionstüchtig und einsatzbereit war. Ulrich Bichsel war Vorarbeiter auf dem Bau und hat sich Zünder und Sprengstoff vermutlich auf einer Baustelle beschafft. Er prahlte damit, eine solche Paketbombe einem Metzger geschickt zu haben, der schwer verletzt worden sei.

Gewalt und Terror darf kein Mittel zur Durchsetzung von Tierschutzanliegen sein.

Es sind uns leider in letzter Zeit vermehrt auch Missstände in der Tierhaltung gemeldet worden, unter anderem unhaltbare hygienische Zustände, viele kranke Tiere und unkontrollierte Vermehrung. Wir haben den jetzt für den Häslihof zuständigen STS und das Veterinäramt darüber informiert und gehen davon aus, dass diese Missstände  rasch saniert werden. Aber wir befürchten, dass es bald wieder zu Missständen kommen wird, falls Ulrich Bichsel den Häslihof wieder übernehmen und weiterführen kann.  

Der VgT rät davon ab, den Häslihof  finanziell zu unterstützen oder Tiere dort abzugeben, bis klar ist, wie es weiter geht und wer künftig die Verantwortung für die Kaninchen trägt. Wir fühlen uns als Tierschutzorganisation zu dieser ersten öffentlichen Stellungnahme verpflichtet, werden aber die Reaktion des STS und des Veterinäramtes abwarten,  bevor wir allenfalls weitere Details bekannt geben.
Erwin Kessler, Präsident VgT.ch

 

Medienspiegel:

- Blick am Abend 2. Mai 2017
- TeleM1 3. Mai 2017
- Blick 4. Mai 2017

 

Medienmitteilung vom 5. Mai 2017: Dokumentation der Missstände auf dem Häslihof bis April 2017

- Medienmitteilung
- Dokumentation der Missstände

 

6. Mai 2017: Hilfsangebot an das Veterinäramt

WIR SIND BESORGT!
Die Zustände auf dem Häslihof sind weiterhin dramatisch und offenbar herrscht auch grosse Ratlosigkeit. Viele Tiere sind krank und die Vermehrung noch immer nicht unter Kontrolle. Wie der STS in einer Medienmitteilung bekannt gegeben hat, wurde das Veterinäramt eingeschaltet. Wir sind sehr besorgt, dass dieses mangels einer Lösung die Tiere einfach einschläfern lassen könnte. Wir haben deshalb dem Veterinäramt heute ein Hilfsangebot für den Häslihof Abtwil vorgeschlagen und unsere Hilfe angeboten.

Hilfsangebot des Vereins gegen Tierfabriken VgT für den Häslihof

 

8. Mai 2017  Appell an das Veterinäramt (Kopie an die Staatsanwaltschaft und an die Medien)

Sehr geehrte Frau Wunderlin,

die Zustände auf dem Häslihof sind nach wie vor dramatisch und haben sich nicht wesentlich verbessert, seit der STS die Verantwortung für die Tiere übernommen hat. Die Tragödie wird von Tag zuTag grösser; man lässte die kranken Tiere einfach verrecken, anstatt sie tierärztlich zu versorgen. Das laufende Abstransportieren von Toten erinnert irgendwie an Bilder von KZs.

Immer mehr Besitzer von Kaninchen, welche ihre Tiere Ulrich Bichsel anvertraut haben, erscheinen vor Ort und verschaffen sich Zutritt, um ihre Tiere zu retten.

Der VgT hat heute 8 schwer erkrankte Tiere gerettet, um sie der dringend nötigen tierärztlichen Behandlung zuzuführen und anschliessend an geeignete Pflegeplätze zu übergeben zum Gesundpflegen. Die Aktion ist gestützt auf das Nothilferecht rechtlich abgedeckt.

Wir appellieren an Sie, die Kaninchen sofort, dh noch heute, zu beschlagnahmen und die Tiere in tierärztliche Behandlung zu geben. Ich möchte Sie diesbezüglich an unser Hilfsangebot vom 6. Mai, auf das wir noch keine Antwort haben, erinnern.

Dass dort derart lange nicht wirksam eingeschritten wird, wird in der Öffentlichkeit nicht verstanden und der Fokus der Öffentlichkeit verlagert sich von Ulrich Bichsel auf die unverständliche Untätigkeit der Behörden und des beauftragten STS.

Die Tragödie erzeugt bereits Traumatisierungen von Kindern, denen ihre Eltern versprochen haben, ihr Häsli an einen guten Platz zu bringen und die sich dann schweren Herzens von ihm getrennt und nun in Tele1 die Tragödie gesehen haben, der ihr geliebtes Tierchen hilflos ausgeliefert sind. Wollen Sie solche Menschen nun etwa durch eine polizeiliche Sicherung des Geländes daran hindern, ihr Kaninchen zurückzuholen? Das wäre das Unzweckmässigste, das Sie tun könnten.

Wenn dort endlich Ordnung gemacht  würde, könnten vermutlich auch noch Waffenverstecke von U.B. ausgehoben werden, wie gestern das in der Scheune versteckte Munitionsdepot, das nicht etwas vom STS, sondern von einem Besucher, der nach seinem Kaninchen forschte, zufällig entdeckt wurde. Dabei handelte es sich um Mannstopp-Munition, nicht um kleinkalibrige Kaninchentöter-Munition! Man darf sich nicht vorstellen, dass es dort noch Waffenverstecke ghaben kann, wenn U.B. aus der Haft entlassen wird.

Ich hoffe, Sie haben den Ernst de Situation verstanden und handeln nun dementsprechend. Unsere Hilfe haben wir Ihnen ja angeboten.

Mit bestem Dank für Ihre Bemühungen.

Dr Erwin Kessler, Verein gegen Tierfabriken Schweiz VgT.ch

 

Aufnahmen von Montag-Vormittag, 8. Mai 2017, 10 Tage nach der Verhaftung von Ulrich Bichsel, jetzt unter Verantwortung des STS:

Diese Tiere leiden an chronischem Kaninchenschnupfen in akutem Stadium. Die Vereiterung der Nasen- und Tränenkanäle ist schmerzhaft und es fällt es den Tieren schwer zu atmen. Kaninchen können nur schlecht durch den Mund atmen, weshalb solche Zustände für sie lebensbedrohlich sind und sie unter Erstickungsängsten leiden.

Dieses Kaninchen leidet an extremem Durchfall und speichelt. Bevor abgeklärt werden kann, was der Grund des Speichelns ist, muss es stabilsiert werden. Es ist  war total dehydriert, brauchte dringend eine Infusion und ist sehr schwach. 

Total verklebte Afterregion und dies nicht erst seit gestern. Das Tier leidet unter extremen Juckreiz und ist wund.

Verklebte Nase, die dringend einer Reinigung bedarf, damit das Kaninchen wieder richtig Atmen kann. Dies ist momentan nur durch den Mund möglich, was für Kaninchen extrem schwierig ist und schnell zu einer Lungenentzündung führt.

Diese beiden Tiere wurden am Sonntag Nachmittag von der Frau, einer Nachbarin des Häslihofes, welche die Tiere auf dem Häslihof zur Zeit füttert, eingefangen. Sie hätten dringend Hilfe benötigt. Doch ihre Appelle an den STS, sie brauche dringend Unterstützung waren erfolglos. Der STS hatte Wochenende und kommunizierte, sie würden sich am Montag darum kümmern. Dies war für die Tiere zu spät, sie sind in der Nacht auf Montag elendiglich verstorben.

Veterinäramt weist Hilfsangebot dankend ab: angeblich alles im Griff. Die Realität sieht anders aus: totale Tiertragödie

Am 8. Mai hat das Kantonstierärztin Dr Wunderlin geantwortet (unser Kommentar ist kursiv eingefügt):

Sehr geehrter Herr Kessler 

Vorab möchte ich mich bedanken für das freundliche Hilfsangebot vom 6. Mai 2017  in Bezug auf eine neue Lösung für den Häslihof. Ebenfalls haben wir Ihre Meldung vom 8. Mai, worin Sie die Zustände auf dem Häslihof als dramatisch beschreiben, zur Kenntnis genommen.

 

Wie Sie bereits wissen, versorgen zur Zeit einige Mitarbeitende des Schweizer Tierschutzvereins STS mit viel Engagement die vielen Kaninchen, die sich in der Anlage befinden.

 

Mit viel Engagement? Während der ganzen Woche wurden lediglich 7-9 Tiere aus dem Häslihof raus genommen und zum Tierarzt gebracht. Dies obwohl es unzählige Tiere hat, die dringendst auf tierärztliche Behandlung und besondere Pflege angewiesen wären, die ihnen auf dem Häslihof nicht zuteil werden kann. Totkranke, schwer leidende Kaninchen wurden von der Frau, welche die Tiere füttert, über das letzte Wochenende bereit gestellt, mit der Bitte an den STS, diese tierärztlich versorgen zu lassen. Aber die "engagierten" Leute vom STS arbeiten auch in einem Notfall nicht über das Wochenende. Die Tiere blieben ohne Behandlung und Pflege in völlig unhaltbaren Gehegen sich selbst überlassen. Zwei der Tiere starben elendiglich. Am Montag morgen half ein Team des VgT notfallmässig der völlig überforderten und verzweifelten Frau und brachte diese leidenden Tiere auf eigene Kosten in tierärztliche Behandlung und anschliessende Pflege an einem geschützen Ort. Diese Tiere wären sonst elendiglich gestorben. Statt sich um die unzähligen weiteren kranken Tiere zu kümmen, die unter lebensbedrohlichen Zuständen auf dem Häslihof weiter vor sich hin vegetieren, wussten die tierschützersich "engagierten" Leute des STS nichts Gescheiteres, als uns "rechtliche Schritte" wegen Kaninchen-Diebstahl anzukündigen. Auf dem Häslihof sterben inzwischen weiterhin immer mehr Tiere, weil ihnen die notwendige Hilfe vorenthalten wird.

 

Der STS hat sich stets für das Wohl der Kaninchen auf dem Häslihof engagiert und ist in der Lage die gegenwärtig herausfordernde Situation gut zu meistern.

 

Obige Ausführungen und Fotoaufnahmen der schwer kranken, leidenden Tiere, für die der STS seit einer Woche nichts unternommen hat, zeigen, dass dies nicht der Realität entspricht.

 

Es ist uns bekannt, dass einige Tiere in der Anlage Anzeichen von Krankheit zeigen.

 

"Einige Tiere"? Es gibt dort kaum noch gesunde! Dies hat der STS inzwischen selbst eingeräumt, indem er bekannt gab, dass auf dem Häslihof zur Zeit 2 Tiere pro Tag verenden. Die Anzahl der Todesfälle dürften indessen weit höher liegen, da viele kranke Tiere sich in Höhlen und unzugänglichen Hütten verkriechen und dort sterben.

 

Der STS arbeitet eng mit einer Tierärztin zusammen. Alle kranken Tiere werden durch sie fachgerecht behandelt. Es werden keine Tiere ihrem Schicksal überlassen oder einfach euthanasiert. Auch wird für die Kastration der noch unkastrierten Böcke gesorgt.

 

Immer mehr Zeugen und Aufnahmen beweisen das Gegenteil. Aber Fakten interessieren offenbar nicht. Es geht dem STS, und Ihnen offenbar auch, nur um Imagepflege. Ich finde es schändlich, wie Imagepflege über das Tierwohl gestellt wird und dazu die Öffentlichkeit und die besorgten Menschen, die ihr Häsli dort haben, belogen werden.

 

Ich kann Ihnen versichern, dass wir mit dem STS die Versorgung und tierärztliche Betreuung der Kaninchen auf dem Häslihof sicherstellen und aktiv nach Lösungen für die Zukunft suchen. Uns ist die Dringlichkeit bewusst.

 

Dem STS ist die Dringlichkeit schon seit einer Woche "bewusst". Von grossen Worten haben die leidenden Tiere aber nichts. Wir haben in einer raschen Aktion gezeigt, wie in einer dringlichen Notlage gehandelt werden kann und muss, aber unsere Hilfe wird dankend abgelehnt und statt dessen seitens des STS mit Strafanzeigen wegen geleisteter Nothilfe gedroht. Offenbar sind Sie über die dramatischen Zustände auf dem Häslihof nicht umfassend im Bilde oder wir müssen davon ausgehen, dass auch Ihnen Imagepflege wichtiger ist als das Wohl der Tiere.

 

Erwin Kessler Präsident VgT.ch

 

Freundliche Grüsse

Erika Wunderlin

Kantonstierärztin

 

 

DER STS UNTERNIMMT RECHTLICHE SCHRITTE GEGEN UNS, WEIL WIR TIEREN IN NOT GEHOLFEN HABEN

Ein kleines Mädchen rief übers Wochenende an und fragte weinend, ob wir nachschauen könnten, ob sein Kaninchen noch lebt. Sie und seine Mutter brachten es auf den Häslihof, weil sie meinten, dort hätte es ein schönes und sicheres Leben.
Solche traurigen Anfragen erhalten wir täglich. Und auch wir fragten uns, wie es unserem Kaninchen Möhrli geht.

Deshalb haben wir dem Häslihof heute morgen einen Besuch abgestattet. Was wir dort angetroffen haben, zerreisst das Herz eines jeden Tierfreundes. Haufenweise schwer kranke Tiere und eine Frau, welche sich zwar liebevoll um sie kümmert, aber verständlicherweise völlig überfordert ist mit der ganzen Situation. Übers Wochenende hat sie mit einer Freundin schwer kranke Tiere eingefangen. Diese hätten umgehend medizinische Betreuung gebraucht. Einige hatten Fieber, waren schwer dehydriert, konnten kaum atmen wegen der total vereiterten Näschen. Doch die Leute vom STS hatte Wochenende und keine Zeit, die Tiere zum Arzt zu bringen. Zwei der Tiere waren heute morgen tot. Die anderen in einem äusserst kritischen Zustand, in dem jede Stunde zählt. Was hättet Ihr getan?

Wir haben die Tiere mitgenommen und auf eigene Kosten zum Tierarzt gebracht, worüber die Frau sehr erleichtert war, denn es ist für sie sehr belastend, dass täglich TIere vor ihren Augen weg sterben. Und der STS? Der hat uns heute Abend mitgeteilt, dass er gegen diese widerrechtliche Aneignung rechtliche Schritte unternehmen wird.

 

15. Mai 2017

In einer Medienmitteilung vom 11. Mai umschreibt der STS die Tiertragödie auf dem Häslihof in gewohnter Verharmlosung mit den Worten, die Situation dort habe sich in den letzten Wochen und Monaten "nicht zum Guten verändert". Und verlogen behauptet der STS, es müsse geheim gehalten werden, wo sich die Kaninchen jetzt befinden, weil radikale Tierschützer Kaninchen "entwendet" hätten. Damit ist bösartig die Rettungsaktion des VgT gemeint; niemand hat Kaninchen gestohlen. In Wahrheit hat der VgT auf dem Häslihof 8 schwerkranke, dem Tod geweihte Kaninchen gerettet, um die sich der STS nicht gekümmert hat. Sicher werden keine Tiere "entwendet", die nun an einem guten Platz in Sicherheit sind. Offensichtlich schiebt der STS diese Lüge nur als Rechtfertigung vor, warum niemand wissen darf, wo die Kaninchen jetzt sind und wie es ihnen geht. Bedenken sind angebracht, dass sie vom inkompetenten STS (Schweizer Tierhalter-Schutz und Fleischwerbung-Verband) an Orten platziert wurden, wo es ihnen ähnlich "gut" geht wie bisher auf dem Häslihof, wo ja angeblich alles gar nicht so schlimm war, nur ein paar wenige kranke Tiere. In Wahrheit starben unter der Obhut des STS während mehr als einer Woche täglich Kaninchen, denen der STS die nötige tierärztliche Behandlung und Pflege versagte. Gleichzeitig lehnte der STS Hilfsangebote ab, so wie jetzt auch!

Der STS hat die sozialen Gruppen auf dem Häslihof brutal auseinandergerissen und auch Junge von ihren Müttern getrennt, die noch gesäugt wurde. Damit hat sie der STS dem sicher Tod überlassen. Damit die Tragödie auf dem Häslihof nicht auffliegen konnte, hat der STS dann plötzhlich rasch ein fröhliches Jagen - mit Kinderbeteiligung! - auf zufällig gesichtete, einzelne Tiere veranstaltet, um sie dann an geheimen Orten zu verstecken. Nicht erstaunlich, dass der STS nun alles weitere als "geheim" erklärt, obwohl alle Häslihof-Tierbesitzer ein vertragliches Besuchsrecht zu jeder Zeit haben.

 

 

 

 


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