23. März 2018

Mladen Milic - einer der prominentesten Rassismus-Hetzer gegen den VgT zum dritten mal vor Gericht

Das Strafverfahren vor dem Bezirksgericht Zürich fand das Interesse der Medien, weil zum ersten Mal ein Urteil bekannt wurde, in dem jemand wegen ehrverletzenden "Likes" im Facebook verurteilt wurde. Er hat gegen diese Verurteilung Berufung beim Obergericht erhoben (schriftliches Verfahren ohne öffentliche Verhandlung).

Anklage der Staatsanwaltschaft
Verurteilung durch das Bezirksgericht Zürich

 

Weil er bis heute völlig uneinsichtig ist, mussten wir in einem parallelen Verfahren gerichtlich das Löschen seiner verleumderischen Kommentare und Likes durchsetzen. Urteil des Bezirksgerichts Münchwilen vom 13. Februar 2018 - es wurden ihm Gerichtskosten und Entschädigung des VgT von insgesamt CHF 16'500 auferlegt; dazu hat er seine eigenen Anwaltskosten von schätzungsweise gegen CHF 10'000 allein für dieses Verfahren zu tragen; das Urteil ist noch nicht rechtskräftig).

 

Zu einem weiteren Strafverfahren gegen Milic kam es, weil er nach seiner Verurteilung durch das Bezirksgericht Zürich unter dem fake-Mädchennamen "Nadine" weiter gegen den VgT hetzte. Die Polizei konnte ihn ermitteln und die Staatsanwaltschaft hat erneut Anklage erhoben. Am 19. April findet die öffentliche Hauptverhandlung  vor dem Bezirksgericht Zürich statt: Wengistrasse 28, 8004 Zürich, Donnerstag, 19. April 2018, 08.30 Uhr.

Anklage der Staatsanwaltschaft
Hauptverhandlung

 

Dokumentation zur Hetzkampagne, an der sich Mladen Milic beteiligt hat.

 



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