20. August 2018, ergänzt am 14. Oktober 2018

Benjamin Frei (LSCV) wegen seinen Rassismus- und Antisemitismusvorwürfen gegen den VgT
auch in zweiter Instanz verurteilt

Dieses Urteil bedeuten vor allem ein Sieg für die Tiere. Viele Menschen wagen sich heute wegen der Rassimus-Antisemitismus-Keule nicht mehr, öffentlich Kritik am betäubungslosen Schächten zu üben. Wir hoffen, dass künftig durch dieses Urteil sich wieder mehr Stimmen gegen diese pervers-bestialische Tierquälerei erheben werden. Denn obwohl das betäubungslose Schächten von Säugetieren in der Schweiz seit über 100 Jahren verboten ist, bleibt es auch in unserem Land ein wichtiges Thema. Der Import von Schächtfleisch ist nach wie vor erlaubt. Und was viele nicht wissen: Hühner, Truten und anderes Geflügel dürfen in der Schweiz nach wie vor ohne vorherige Betäubung grausam geschächtet werden.

Zu seiner Verteidigung brachte Benjamin Frei vor, Erwin Kessler sei tatsächlich ein Antisemit, dann aber heldenhaft weiter im Kindergartenstil "ich war es nicht", er habe mit seinem Kommentar "braune Scheisse" nicht den VgT gemeint und mit den Likes zu Rassismusvorwürfen gegen den VgT und Erwin Kessler diese Vorwürfe nicht unterstützen und gutheissen wollen. Wie schon das Bezirksgericht Zürich nahm ihm auch das Obergericht diese fadenscheinigen Schutzbehauptungen nicht ab und sprach ihn der mehrfachen üblen Nachrede schuldig. 

 

Benjamin Frei (ganz links) ist Co-Vizepräsident der Ligue Suisse Contre La Vivisection LSCV und arbeitet mit linksextremen Tierrechtsgruppen zusammen.  Ob diese Westschweizer Organisation weiss, wie ihr Co-Vizepräsident in der Deutsschweiz mit Verleumdungen gegen ander Tierschutzorganisationen hetzt?

 

Urteil des Zürcher Obergerichts vom 17. August 2018  (das Urteil ist noch nicht rechtskräftig)

Übersicht über die Rassismus-Verleumdungskampagne 2015-2017 gegen den VgT

Bericht in der Sonntags-Zeitung vom 14. Oktober 2014 mit Leserkommentaren

 



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