20. August 2018, letztmals ergänzt am 6. Februar 2019

Benjamin Frei, Co-Vizepräsident der LSCV* wegen seinen Rassismus- und Antisemitismusvorwürfen gegen den VgT
auch in zweiter Instanz verurteilt

* LSCV = Ligue Suisse Contre la Vivisection, eine Westschweizer Organistaion. Der Präsident kann schlecht Deutsch und weisse möglicherweise gar nicht, was Benjamin Frei in der Deutschschweiz treibt.

Ergänzung vom 6. Februar 2019: Benjamin Frei hetzt weiter

Neben dem hier dargelegten Hauptverfahren gibt es weitere Gerichtsverfahren und Urteil gegen Benjamin Frei. Am 11. Januar 2019 ist wieder eine superprovisorische gerichtliche Verfügung gegen ihn erlassen worden, welche ihm unter Strafandrohung befahl, seine neue ehrverletzende Äusserung in der Facebook-Gruppe "Vegan in Bern und Umgebung" zu löschen.
Die Administratoren von Vegan in Bern und Umgebung haben meine Anmeldung zur Gruppe nicht angenommen und mir damit verunmöglicht, auf die ehrverletzende Behauptung von Benjamin Frei zu antworten. Die drei Administratoren
gehören selber zu dieser linken Hetzer-Szene, namentlich Tobias Sennhauser. Er ist Präsident von Tier im Fokus TIF,  und TIF war unter seiner Verantwortung massgeblich an dieser Hetzkampagnte beteiligt. Siehe das rechtskräftige Urteil gegen TIF:  https://vgt.ch/doc/hetzkampagne/170223-tif-urteil_52.pdf

Erwin Kessler

Dieses Urteil bedeuten vor allem einen Sieg für die Tiere. Viele Menschen wagen sich heute wegen der Rassimus-Antisemitismus-Keule nicht mehr, öffentlich Kritik am betäubungslosen Schächten zu üben. Wir hoffen, dass künftig durch dieses Urteil sich wieder mehr Stimmen gegen diese pervers-bestialische Tierquälerei erheben werden. Denn obwohl das betäubungslose Schächten von Säugetieren in der Schweiz seit über 100 Jahren verboten ist, bleibt es auch in unserem Land ein wichtiges Thema. Der Import von Schächtfleisch ist nach wie vor erlaubt. Und was viele nicht wissen: Hühner, Truten und anderes Geflügel dürfen in der Schweiz nach wie vor ohne vorherige Betäubung grausam geschächtet werden.

Zu seiner Verteidigung brachte Benjamin Frei vor, Erwin Kessler sei tatsächlich ein Antisemit, dann aber heldenhaft weiter im Kindergartenstil "ich war es nicht", er habe mit seinem Kommentar "braune Scheisse" nicht den VgT gemeint und mit den Likes zu Rassismusvorwürfen gegen den VgT und Erwin Kessler diese Vorwürfe nicht unterstützen und gutheissen wollen. Wie schon das Bezirksgericht Zürich nahm ihm auch das Obergericht diese fadenscheinigen Schutzbehauptungen nicht ab und sprach ihn der mehrfachen üblen Nachrede schuldig. 

 

Benjamin Frei (ganz links) ist Co-Vizepräsident der Ligue Suisse Contre La Vivisection LSCV und arbeitet mit linksextremen Tierrechtsgruppen zusammen.  Ob diese Westschweizer Organisation weiss, wie ihr Co-Vizepräsident in der Deutsschweiz mit Verleumdungen gegen ander Tierschutzorganisationen hetzt?

 

Urteil des Zürcher Obergerichts vom 17. August 2018  (das Urteil ist noch nicht rechtskräftig)

Übersicht über die Rassismus-Verleumdungskampagne 2015-2017 gegen den VgT

Bericht in der Sonntags-Zeitung vom 14. Oktober 2014 mit Leserkommentaren

 



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