5. Dezember 2018

Der Wildschweinkiller von Böttstein klagt gegen Erwin Kessler

Gerichtsverhandlung am 21. Februar 2019

Am  23. März 2016 wurde Valenting Stocker wegen mehrfacher Tierquälerei zu 18 Monaten Gefängnis verurteilt, weil er mit seinem Offroader vorsätzlich und grausam eine Rotte Wildschweine  in einem Acker überfahren hatte und tot und schwer verletzt liegen liess - darunter eine schwer verletzte Mutter mit ihren Kleinen, die am nächsten Tag vom Wildhüter erlöst werden musste.

A.m 1. April 2016 (kein Scherz) reichte Valentin Stockers Rechtsanwalt, Lukas Breunig, eine Strafanzeige wegen "übler Nachrede" gegen VgT-Präsident Erwin Kessler eingereicht. Begründung: Der VgT habe den Namen von Valentin Stocker veröffentlicht und ihn in den VgT-Medien als "Wildschweinmörder von Böttstein" bezeichnet. Dazu: Interview mit Erwin Kessler in Radio Argovia vom 18. Mai 2016.

Am 21. Februar 2018 steht Erwin Kessler nun als Angeschuldigter vor dem Bezirksgericht Münchwilen TG. Im gleichen Verfahren ist Erwin Kessler auch angeklagt, weil er Poliisten, die ihn anlässlich einer friedlichen, legalen Flyeraktion mit Gewalt verhaftet hatten (Mode Weber St Gallen), als "Gestapo" bezeichnet hat.
 > Zeit und Ort der Gerichtsverhandlung.

 

Mehr Infos zum Wildschweinkiller:

Medienberichte und Facebook-Zensur

Enttäuschendes Gerichtsurteil gegen den Wildschweinmörder Valentin Stocker