7. März 2019

Tierverachtendes Ostschweizer "Kultur"-Magazin SAITEN

Redaktorin Corinne Riedener muss sich am 26. April 2019 vor dem Strafrichter verantworten

Ankündigung: Freitag, 26. April 2019, 08.30 Uhr: Kreisgericht St Gallen, Bohl 1, St Gallen, öffentliche Gerichtsverhandlung gegen Corinne Riedener, Redaktorin des "Kulturmagazins" SAITEN, wegen übler Nachrede gegen VgT-Präsident Erwin Kessler

Die Dame hat in ihrem Magazin alle Tierfreunde, die gegen den Tierquäler U.K. /Hefenhofen protestiert haben, Menschenverachtung vorgeworfen, weil sich diese angeblich nicht auch für Flüchtlinge einsetzen. Namentlich hat sie diesen Vorwurf gegen VgT-Präsident Erwin Kessler erhoben und ihn gleich auch noch in die rassistische rechtsextreme Ecke gestellt. Die Staatsanwaltschaft hat Anklage erhoben und sie muss sich nun vor dem Strafrichter verantworten. Erwin Kessler wird ein ausführliches Plädoyer halten. Corinne Riedener, Redaktorin des St Galler Kulturmagazins SAITEN. Sie wirft den Tierschützern, die gegen den Tierquäler von Hefenhofen protestier haben, vor, sich nicht ebenso für Flüchtlinge einzusetzen. Umgekehrt zeigt eine Recherche im SAITEN-Archiv zeigt null Interesse und Engegement am Massentier-Elend. Dafür hat sich Corinne Riedener kürzlich in ihrem "Kultur"-Magazin damit gebrüstet, sie esse Fleische und liebe besonders Foie Gras (Enten- und Gänsestopfleber), wobei sie die Tierquälerei genau beschrieben hat. Das wird ja eine interessante Gerichtsverhandlung gegen diese gefühlskalte, sich als Gutmensch aufspielende "Kultur"-Dame. Anklageschrift gegen Corinne Riedener

Ihre Auslassungen über Veganer und ihren Stolz auf ihr Lieblingsgericht Foie Gras: "Asoziales auf dem Teller".

Das parallele Zivilverfahren wegen Persönlichkeitsverletzung durch die inkriminierte sinngemässe Behauptung, Erwin Kessler sei ein Rassist, der sich über das Absaufen von Flüchtlingsboote freue, hat Erwin Kessler kürzlich in diesem Hauptpunkt bereits gewonnen. (Ob Saiten dagegen Berufung einlegt, ist noch offen.) Im Nebenpunkt, er sei "in rechten Kreisen bekannt und darüber hinaus" war das Gericht unverständlicherweise der Auffassung, damit werde ihm nicht Rechtsextremismus unterstellt. Im Strafverfahren wird an diesem Anklagepunkt festhalten: Denn was kommt, wenn man politisch von links nach rechts über "rechts" hinausgeht? Doch klar "rechtsextrem".Und mit "bekannt" ist im Kontext klar Nähe zu diesen Kreisen gemeint, denn einfach nur (relativ) "bekannt" Erwin Kessler wohl überall, auch bei den Metzgern und Mästern, Linken und Linksextremen, bei Brandstiftern, Kinderschändern, Bankeinbrecher und Bänkern, halt in allen Gesellschaftsschichten mehr oder weniger und klar nicht besonders bei Rechtsextremen, mit denen er nichts zu tun hat. Er hat sich denn auch wiederholt öffentlich von Extremismus, dem linken wie dem rechten, distanziert, so auch zusammen mit dem VgT-Vorstand hier.

 



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