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Miriam Kalunder, ehemaliger Facebookname "Miriam Rose". Am 14. Feburar 2019 vom Bezirksgericht Horgen wegen übler Nachrede verurteilt, weil sie Erwin Kessler im Facebook als "Antisemit" und "nachweislich verurteilten Rassisten" bezeichnet hat. Die Verurteilung hat sie mit Berufung an das Obergericht angefochten, was ihr noch höhere Kosten bescheren wird (hängig). - Parallel dazu hat das Bezirksgericht Münchwilen mit Urteil vom 16. Mai 2019 festgestellt, dass Miriam Kalunder mit diesen unwahren öffentlichen Behauptungen die Persönlichkeit von Erwin Kessler widerrechtlich verletzt hat und diese Behauptungen unter Strafandrohung bei Ungehorsam löschen muss (rechtskräftig). Dieses parallele Zivilverfahren wurde notwendig wegen ihrer Uneinsichtigkeit, indem sie ihre rufschädigenden Behauptungen trotz hängigem Strafverfahren nicht löschte. Weil sie die ihr vom Gericht auferlegte Entschädigung für die Anwaltskosten des VgT nicht bezahlt, musste nun die Betreibung eingeleitet werden.   Mehr dazu..

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Wann ist ein Witterungsschutz (Unterstand, Schatten) für Schafe  in der Schweiz vorgeschrieben?

 

 

Die Dezember-Ausgabe der VgT-Nachrichten jetzt im Online-Archiv:

 

 

Rudolf Schwarz, wohnhaft gewesen in D-Hagen, geb. 10.09.1957, behauptete am 31. Januar 2017 im Facebook: "Kessler hat sogar schon mal wegen Antisemitismus im Gefängnis gesessen." Zudem verlinkte er zu einer verleumdeirschen Seite der (inzwischen stillgelegten) Hetzgruppe INDYVEGAN. Nachdem Schwarz von der Polizei ermittelt werden konnte, erhob die Staatsanwaltschaft Hagen Anklage beim dortigen Gericht wegen Verleumdung. Kurz darauf verstarb der Angeschuldigte, weshalb das Verfahren eingestellt wurde. Mehr... 

 

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Warum der VgT die Massentierhaltungs-Initiative NICHT unterstützt

 



Blacklist von Tierquäler und Käfigkaninchenhaltern in der Schweiz