Ankündigungen

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Montag, 18. November 2019, 14.00 h: Öffentliche Gerichtsverhandlung Erwin Kessler gegen Cornelia Ackermann vor dem Bezirksgericht Arbon. Die Dame hat Rekurs erhoben gegen einen Strafbefehl wegen Ehrverletzung, weil sie Erwin Kessler in der Thurgauer Zeitung wahrheitswidrig als vorbestraft bezeichnet hat.

 

 

 

Montag, 9. Dezember 2019, 8.15 h: Öffentliche Gerichtsverhandlung im Grossen Gerichtssaal des Bezirksgerichts Kreuzlingen (Konstanzerstrasse 13 in Kreuzlingen) im Strafverfahren des Schafwerfers von Herrenhof gegen Erwin Kessler und den Nachbar, der gefilmt hat, wegen "Verletzung des Geheim- oder Privatbereichs durch Aufnahmegeräte". Es geht um das Beweisvideo, das die Tierquälerei dokumentiert.
Das Strafverfahren wegen Tierquälerei (meine Strafanzeige) gegen den Schafwerfer ist sistiert worden. Statt dessen wird nun ein Strafverfahren gegen mich geführt, weil ich den Skandal aufgedeckt habe. Das war nur mit Videoaufnahmen möglich, denn Veterinäramt und Staatsanwaltschaft glauben Augenzeugen nie etwas - das Veterinäramt meldet nach einer Anzeige der Staatsanwaltschaft regelmässig, dass eine amtliche Kontrolle die angezeigten Missstände "nicht bestätigen konnte". So war es im Fall des Tierquälers Ulrich Kesselring, Hefenhofen, so war es auch hier im Fall des Schafwerfers von Herrenhof, so ist es immer. Darum passen Videoaufnahmen der Polit- und Agromafia natürlich nicht, darum müssen Tierschützer und Videoaufnahmen kriminalisiert werden. Die Staatsanwaltschaft beantragt dem Gericht eine Geldstrafe von 30 Tagessätzen zu 230.- Fr und eine Busse von 1300 Fr) + Verfahrenskosten. Kommt alle an diese Show - sie wird bis am Nachmittag dauern.

 

 

 

 


 

 

4. November 2019:
Das St Galler Tagblatt (mit seiner Regionalausgabe Thurgauer Zeitung); gehöhrt zum NZZ-Konzern) berichtet heute wie gewohnt verlogen über ein noch nicht abgeschlossenes Gerichtsverfahren betreffend Rassismus- und Antisemitismus-Vorwürfe. Entgegen einer gefestigten Rechtsprechung zu Gunsten des VgT wurde VgT-Präsident Erwin Kessler einmal mehr als Antisemit dargestellt und dem Leser vorgegaukelt, das sei nun auch durch die Rechtsprechung bestätigt, obwohl es sich nur um isoliertes, nicht rechtskräftiges Einzelrichterurteil handelt. Diese Rechtsprechung wird den Lesern des St Galler Tagblattes und der Thurgauer Zeitung systematisch arglistig verschwiegen. Indem das Tagblatt mit solcher Desinformation weiterfährt beweist es gerade selber, dass diese "Niederlage", mit welcher ein Gericht die Lesermanipulation zum rufschädigenden Nachteil des VgT guthiess, zu Unrecht erfolgte. Der VgT wird dieses menschenrechtswidrige Urteil vor dem Bundesgericht anfechten. Menschenrechtswidrig ist es, weil das Urteil den durch die Europäische Menschenrechtskonvention (EMRK) garantierten Schutz des guten Rufes verletzt , indem eine verdiente, gemeinnützige und auf Spenden angewiesene Organisation (VgT) medialem Machtmissbrauch ausliefert wird.

Das im Bericht erwähnte Urteil von "Winterthurer Richtern", wonach man Erwin Kessler als  "Antisemit" und "Nazi" bezeichnen dürfen, wurde nicht von "Winterthurer Richtern" erlassen, sondern von einer Einzelrichterin (SVP). Was das Tagblatt seinen Lesern verschweigt (Lügen mit Halbwahrheiten): Dieses Urteil ist nicht rechtskräftig und widerspricht wie erwähnt der gesamten übrigen Rechtsprechung, die durch zahlreiche rechtskräftige Urteile bis hin zum Bundesgericht gefestigt ist.

Das St Galler Tagblatt (gehört zum NZZ-Konzern) spielt systematisch ganz vereinzelte Niederlagen des VgT hoch und unterdrückt systematisch die vielen gewonnenen Gerichtsverfahren betreffend der Rassismus- und Antisemitismusvorwürfe, weil der VgT das perverse, grausame Schächten mit scharfen Worten kritisiert.

Hintergrund der Rassismus-Antisemitismus-Verleumdungen (wegen unserem Kampf gegen das Schächten).

 

 

 

Rudolf Schwarz, wohnhaft gewesen in D-Hagen, geb. 10.09.1957, behauptete am 31. Januar 2017 im Facebook: "Kessler hat sogar schon mal wegen Antisemitismus im Gefängnis gesessen." Zudem verlinkte er zu einer verleumdeirschen Seite der (inzwischen stillgelegten) Hetzgruppe INDYVEGAN. Nachdem Schwarz von der Polizei ermittelt werden konnte, erhob die Staatsanwaltschaft Hagen Anklage beim dortigen Gericht wegen Verleumdung. Kurz darauf verstarb der Angeschuldigte, weshalb das Verfahren eingestellt wurde. Mehr...

 

Die aktuelle September-Ausgabe VN 19-3 der VgT-Nachrichten jetzt auch online:

 

 

 

 

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Warum der VgT die Massentierhaltungs-Initiative NICHT unterstützt

 



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