9. Juni 2017, ergänzt 30. November 2018

Weiterer Erfolg gegen die Verleumdungskampagne:

Benjamin Frei, Co-Vizepräsident der LSCV, wegen Rassismus- und Antisemitismus-Vorwürfen gegen den VgT verurteilt

Benjamin Frei, einer der Hauptdrahtzieher der ersten Stunde in dieser Verleumdungskampagne, ist am 9. Juni 2017 vom Bezirksgericht Zürich wegen Rassismus- und Antisemitismus-Vorwürfen gegen den VgT und dessen Präsidenten Dr Erwin Kessler verurteilt worden. Er muss den VgT mit Fr 7000.- entschädigen, die Gerichtsgebühr von Fr 2400.- sowie noch nicht bezifferte weitere Kosten tragen. Die Kosten für seinen Verteidiger muss der Steuerzahler tragen, da Benjamin Frei fast nichts arbeitet.

Zu seiner Verteidigung brachte er vor, Erwin Kessler sei tatsächlich ein Antisemit, aber er habe mit seinem Kommentar "braune Scheisse" nicht den VgT gemeint und mit den Likes zu Rassismusvorwürfen gegen den VgT und Erwin Kessler diese Vorwürfe nicht unterstützen und gutheissen wollen. Das Gericht glaubte ihm kein Wort und sprach ihn der mehrfachen üblen Nachrede schuldig. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

Benjamin Frei ist Co-Vizepräsident der Ligue Suisse Contre La Vivisection LSCV und arbeitet mit linksextremen Tierrechtsgruppen zusammen. 

Im gleichen Verfahren mit angeklagt war Linda Jucker von der Tierrechtsgruppe Basel. Sie wurde mangels Beweisen freigesprochen. Die Kosten trägt der Steuerzahler. Die Situtation war folgende: Benjamin Frei hat einen Post der anonymen Hetzgruppe Indyvegan auf sein Profil geteilt. Darin wurden verlogende Rassismus- und Antisemitismus-Vorwürfe gegen den VgT und seinen Präsidenten erhoben. Benjamin Frei kommentierte dies mit: "Die braune Scheisse dampft aus allen Ritzen." (Dafür wurde er verurteilt.) Linda Jucker likte dies. Das Gericht befand, schwer nachvollziehbar, man könne Linda Jucker nicht nachweisen, dass sich das auf den VgT bezogen hatte (auf was sonst?) und sprach sie nach dem Grundsatz "Im Zweifel für den Angeklagten" frei. Diesbezüglich ist der sonst korrekte Bericht im Tages-Anzeiger falsch.

Am 20. November 2018 gewann der VgT auch das parallele Zivilverfahren gegen Benjamin Frei wegen Persönlichkeitsverletzung vor dem Bezirksgericht Münchwilen. Dieses Verfahren wurde notwendig, weil Benjamin Frei seine Verleumdungen trotz dem hängigen Strafverfahren nicht löschte. Er kann dieses Urteil noch an das Obergericht weiterziehen. Das Strafverfahren kostet ihn bis jetzt insgesamt 20 000 Fr an Gerichtsgebühren und Entschädigung des VgT. Das Zivilverfahren kostet ihn bis jetzt 17 000 Fr. Dazu kommen seine eigenen Anwaltskosten in geschätzter Höhe von mindestens 10 000 Fr.

Ein weiteres Gerichtsverfahren gegen Benjamin Frei wurde notwendig, weil er im Frühjahr 2018 neue Verleumdungen verbreitete. Der VgT gewann auch dieses Verfahren und das Gericht befahl ihm unter Strafandrohung, auch diese neue Verleumdung zu löschen. Benjamin Frei missachtete diesen gerichtlichen Löschbefehl; deswegen ist nun auch ein weiteres Strafverfahren gegen ihn hängig. Weil Benjamin Frei fast nichts arbeitet und deshalb zahlungsunfähig ist (lange Liste von Schuld- und Verlustscheinen im Betreibungsregister) und bisher nur bedingt verurteilt wurde, glaubt er offenbar sorglos Gerichtsverfahren provozieren zu können.


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