Start dieser Dokumentation: August 2015.
Wird laufend ergänzt und aktualisiert.

Rassismus-Hetz- und Verleumdungskampagne
gegen den VgT

Wie kann es sein, dass Veganer Veganer bekämpfen?

Es gibt nach meiner Erfahrung 4 Sorten Hetzer gegen uns:

1. Solche die in Wirklichkeit gar nicht selber vegan sind, sondern dem Veganismus schaden wollen, zB der Hetzer aus Deutschland, der unter dem Pseudonym INDYVEGAN auftrat und aus seiner Anoymität heraus eine führende Rolle spielte in der Rassismus-Hetzkampagne gegen uns (Indyvegan wurde im Herbst 2017 stillgelegt, nachdem die  Identität des Verantwortlichen aufflog).

2. Linksextreme Tierrechtler welche möchten, dass der Veganismus und die Tierrechte nur von Linken vertreten werden, weil sie das (tatsächliche) Versagen des Staates als Beweis für die "Tier- und Menschenfeindlichkeit" der "kapitalistischen" freien Marktwirtschaft und für die Notwendigkeit einer roten Revolution verwenden möchten (in den kommunistischen Staaten geht und ging es den Tieren allerdings noch schlimmer als bei uns im Westen).

3. Das Schächten befürwortende Juden und Moslems oder ihnen nahestehende Personen, für die jeder Schächtgegner ein zu bekämpfender Feind ist.

4. Nachplapperer, die sich dabei als Gutmenschen fühlen (man ist gegen Rassismus und zeigt sich so öffentlich als Gutmensch; ich bin selbstverständlich auch klar gegen (wirklichen) Rassismus).

Erwin Kessler, Präsident VgT.ch

 

Ein Versuch von vielen, den Veganismus zu spalten.
Siehe dazu https://www.youtube.com/watch?v=ZnI9Lbh1V0k&feature=youtu.be

 

Die Kritik des VgT am Schächten sei antisemitisch  

"I am not a right extremist, I am extremely right!"  Erwin Kessler, Gründer und Präsident VgT  

Das Schlachten ohne vorherige Betäubung ist in allen westlichen Ländern verboten - in der Schweiz für Säugetiere  ausnahmslos, auch bei rituellem Schlachten. Für orthodoxe, fleischessende Juden kommt dies einem Schächtverbot gleich, denn sie leiten aus dem alten Testament (Tora) ein Verbot Gottes ab, Tiere vor dem Schlachten zu betäuben. Weil aber dem alten Testament nicht wirklich ein Betäubungsverbot entnommen werden kann, hat der Schweizerische Israelitische Gemeindebund erklärt, das Betäubungsverbot sei von Gott direkt befohlen.  Für einige strenggläubige moslemische Kreise gilt Ähnliches, während andere - vor allem auch ihre höchsten religiösen Autoritäten - ein Betäuben vor dem Schlachten zulassen, um Tierquälerei zu vermeiden.  

Die Vegetarier und Veganer unter den Juden und Moslems sind vom Schächtverbot im vornherein nicht betroffen. Sie können sich perfekt gesund, schmackhaft und ethisch verantwortungsvoll (bezüglich Tierschutz und Umweltschutz) ernähren, ohne mit ihren Speiseregeln in Konflikt zu kommen. Israel ist deshalb ds Land mit den meisten Verganern! Die Kritik des VgT richtet sich deshalb nicht gegen alle Juden, sondern nur gegen diejenigen, die das Schächten praktizieren, Koscherfleisch konsumieren oder das Schächten sonst wie unterstützen. Diese das Schächten unterstützenden Juden werden als Schächt-Juden bezeichnet, um sie von der Gesamtheit der Juden abzugrenzen.  

Das rituelle Schlachten von Hühnern hat der Schweizer Bundesrat in den Neunzigerjahren auf Druck jüdischer Kreise leider erlaubt. Auch erlaubt er den Import von Schächtfleisch (kosher, halal). Damit umgeht der nicht vom Volk gewählte Bundesrat das Schächtverbot, das - gegen seinen Willen - besteht, weil eine überwältigende Mehrheit der Schweizer Bevölkerung das betäubungslose Schächten als grausame Tierquälerei erkennt und deshalb ablehnt.  

Seit über hundert Jahren, seit es das sogenannte Schächtverbot gibt, werden Tierschützer, die sich gegen das Schächten wenden (wegen dem Import von Schächtfleisch ein Dauerthema auch in der Schweiz), von Schächtjuden als Antisemiten verleumdet und das Schächtverbot als antisemitisch,  nicht tierschützerisch, motiviert verleumdet.   Diese ständige Drohung mit dem Antisemitismus-Totschlagargument hat dazu geführt, dass das Schächten ein Tabu-Thema ist bzw lange war, bis der VgT unerschrocken darüber aufklärte. Der VgT hat sich davon nicht einschüchtern lassen und entscheidend dazu beigetragen, dass in den Neunziger Jahren ein erneuter Versuch jüdischer Organisationen, das betäubungslose Schächten in der Schweiz zuzulassen, gescheitert ist. Es ist deshalb nicht verwunderlich, dass der VgT seither von extremen jüdischen Kreisen immer wieder als antisemitisch verleumdet wird. Allerdings sind solche Stimmen selten geworden, weil es gar keinen aktuellen Anlass gibt. Nun haben im Frühjahr 2015 linksextreme und links-'emanzipatorische' Tierrechtsgruppen aus undurchsichtigen Gründen - Neid, linkes Gutmenschentum? - im Facebook eine Antisemitismus- Verleumdungskampagne gegen den VgT gestartet. Gerichtsverfahren gegen die rund zwei Dutzend Mitläufer dieser Kampagne und erste Verurteilungen im Sommer 2016 stoppten die Kampagne.

 

Übersicht über die Hetz- und Verleumdungskampagne

Die links-"emanzipatorische", mit der linksextremen Szene in Verbindung stehendende Berner Tierrechtsorganisation "Tier im Fokus" TIF, die ebenfalls linkslastige "Vegane Gesellschaft Schweiz" VGS und die in der Deutschschweiz von Co-Vizepräsidenten Benjamin Frei vertretene Ligue Suisse Contre la Vivisection LSCV waren - neben Indyvegan - die Hauptdrahtzieher dieser Verleumdungskampagne gegen den VgT. Von Anfang mit dabei bei dieser Hetzkampagne sind linksextreme Tierrechtsgruppen in Zürich und Basel, die mit den vorgenannten Organisationen in Verbindung stehen und diese massgeblich angestachelt haben. Die Nachläufer dieser Hetzkampagne kommen fast durchwegs aus der linksaussen Szene. Siehe auch den Beitrag in den "VgT-Nachrichten VN 17-2.

Während diese Tierrechtler sich angeblich für Frieden und gegen Diskriminierung einsetzt, tun sie genau das Gegenteil: Ausgrenzung, Diskriminierung  und Krieg gegen eine andere Tierschutzorganisation, weil sich diese nicht für linksextreme Ideologien hergibt. Der VgT distanziert sich offiziell sowohl von Rechts- wie auch von Linksextremismus.


Foto von Gregor Walser in Dr Daniele Ganser Support

Es fällt auf, dass hinter dem angeblichen Einsatz für Tierrechte immer wieder linksextreme Ideologien durchschimmert - Antikapitalismus inkl der Traum von der Roten Revolution und Verwirklichung des Marxismus. Und diese Interessen haben gegenüber dem Tierschutz offenbar Pirorität, weshalb sie offenbar keine Mühe haben, Verleumdungs- und Hasskampagnen gegen eine verdiente, grosse Tierschutzorganisation wie der VgT zu führen. Nie gehen diese linken Tierrechtler ähnlich aggressiv gegen die schlimmsten Tierquäler vorgehen; im Gegenteil finden sie den militanten Kampf des VgT gegen Tierquäler "menschenverachtend". Nur diskriminierende Hetzkampagnen gegen andere Veganismus- und Tierschutzorganisationen finden sie nicht "menschenverachtend". Ihren Genossen Todestransport-Fahrer servierten solche Gruppen bei der Ankunft beim Schlachthof Kaffe und Gipfeli.

Die Tierrechtsgruppe Zürich bekennt sich offen zur roten Revolution und zu Strassenschlachten mit der Polizei als Vorbereitung der Roten Revolution. Solche Gruppierungen schliesst Tier im Fokus TIF nicht von ihren Demos aus, hingegen den VgT! TIF rühmt sich, im Gegensatz zum VgT gegenüber allen Menschen Respekt zu haben. Tatsächlich hat der VgT gegenüber Tierquälern keinen Respekt - TIF aber schon, nur nicht gegenüber dem Präsidenten des VgT. Ideologie und Methoden erinnern erschreckend an den Bolschewismus. Während Lenin in seiner historischen Rede vom 17. April 1917 vor den Petersburger Sowjets zum Kampf gegen die Feinde des Friedens aufrief, führte er seine Anhänger direkt in den grausamen, blutigen Bolschewismus, indem er eine parlamentarische Demokratie ablehnte und alle Macht den Sowjets (sprich: der Partei) forderte, was soviel bedeutete wie Unterdrückung jeglicher Opposition, Massenmorde und Beseitigung auch parteiinterner Abweichler, brutaler Machtkampf im Namen einer Ideologie.

Die Verantwortlichen hinter der anonymen NDYVEGAN flogen 2017 auf. Es sind dies die in Deutschland wirkenden Mario Thieme und  Stefan Winger, welche lustvoll-saddistisch in diese Hetzkampagne eingestiegen waren und eine Führungsrolle übernommen und Dutzende Nachplapperer gefunden hatten. Kein anständiger Mensch achtet auf anonyme Verleumdungen. Ziel dieser Kampagne: Rufmord am VgT durch einen Shitstorm im Facebook. Nach der Enttarnung verschwand Indyvegan aufgrund von Gerichtsverfahren im November 2017.

Weil die Facebook-Administration bei Ehrverletzungsdelikten nicht mit der Polizei kooperiert (eine Lücke im internationalen Recht, die zur Zeit europaweit ein juristisch-politisches Thema ist), war ein rechtliches Vorgehen gegen Indyvegan lange nicht möglich. Jedoch konnten die meisten Nachläufer polizeilich ermittelt und rechtlich zur Rechenschaft gezogen werden; die Gerichtsurteile werden hier auf dieser Seite laufend aufgelistet.
Ohne Nachläufer hätten anonyme Hetzer wie Indyvegan und deren Schweizer Pendent Veganmimikry keine Wirkung.

Der VgT wehrt sich mit Gerichtsverfahren gegen diese Rufmordkampagne. Der Aufwand ist gross, aber sich nicht zu wehren und den Rufmord passiv hinzunehmen würde bedeuten, den damit verbunden grossen Schaden am Verein und seiner wichtigen Tierschutzarbeit hinzunehmen; das wäre ein verantwortungsloser Entscheid, den die grosse Mehrheit der VgT-Mitglieder zu Recht nicht gutheissen würden. Der VgT hat nicht zuletzt deshalb viele Mitglieder, weil er bereit ist, wo nötig hartnäckig zu kämpfen, auch wo es unbequem ist.

Nach den vielen Gerichtserfolgen gegen diese Hetzer behaupten diese nun: Wenn soviele diese Kampagne mittragen, dann muss wohl etwas dran sein. Dabei wird übersehen, dass die Beteiligung mehrer oder vieler gerade typisch ist für Mobbing- und Hetz-Kampagnen. Und "viele" ist relativ; es sind rund zwei Dutzend solcher Hetzer. Dagegen hat der VgT 35 000 Mitglieder.
Der VgT ist nicht das Lieblingskind des Establishments und der Gerichte. Dass der VgT in dieser Sache vor Gericht trotzdem derart überwältigend erfolgreich ist, will was heissen. Wer da immer noch glaubt, die Hetzer hätten Recht und nicht die Gerichte, aber auch zu bequem ist, sich die nötige Zeit (Tage und Wochen) zu nehmen, um das umfangreiche historische Material zu studieren, das im Online-Archiv des VgT öffentlich zugänglich ist, der kann halt nur noch mit Strafurteilen gestoppt werden, wenn er nicht wenigstens einfach schweigt.

Nach ersten rechtskräftigen Verurteilungen und Erfolgen mit Klagen auf Löschung der Verleumdungen im Internet sind die Hetzer vorsichtig ruhiger geworden und die Hetzkampagne gegen den VgT ist praktisch totgelaufen, wird aber von TIF und Konsorten durch vermeintlich juristisch cleveres Sticheln und Aufwiegeln, zum Teil anonym, in der linken Tierrechtsszene weitergeführt. BeiLinken und Linksextremen, die ihre politischen Ansichten friedlich vertreten, kommen die Hetzer nicht an. Es sind nur rund zwei Dutzend, die sich an dieser Kampagne  gegen VgT beteiligt haben und eine noch kleinere Gruppe, die bis heute im Untergrund weiterwühlt. 

Allerdings würde diese Hetze sofort wieder öffentlich aufflammen, wenn der VgT sich schlecht und erfolglos wehren würde; dieses Risiko will der VgT-Vorstand nicht eingehen; der Abwehrkampf wird deshalb entschlossen und  konsequent geführt - ein Markenzeichen des VgT, nicht nur im Kampf gegen Tierquälerei, sondern auch gegen gefährliche Angriffe gegen den Verein. Sobald sich der VgT nicht mehr wehren würden, würden seine Gegner wie Hyänen scharenweise zerstörerisch über ihn herfallen. 

Hauptstossrichtung dieser Verleumdungskampagne ist das bequeme Totschlagargument "Antisemitismus und Rassismus" mit aus dem Zusammenhang (Schächten) gerissenen Sätzen aus dem Online-Archiv zum Kampf gegen die Aufhebung des Schächtverbotes in den Neunziger Jahren des letzten Jahrhunderts.

Die Spaltung der Veganer durch diese bösartigen Fanatiker - auf den Punkt gebracht:
www.youtube.com/watch?v=ZnI9Lbh1V0k&feature=youtu.be

 

Im Detail

Im Juli 2015 löste der Verein "Tier im Fokus" (TIF), angestachelt von den linksextremen Tierrechtsgruppen Zürich und Basel, mit Antisemitismus-Verleumdungen und der damit begründeten Aussperrung des VgT von der Tierschutz-Grosskundgebung "Schliessung aller Schlachthöfe" die Hetzkampagne gegen den VgT und dessen Präsidenten aus. Ein Jahr zuvor hatte der VgT noch daran teilgenommen und war willkommen; seit Jahren bestand eine lose, freundschaftliche Zusammenarbeit. Die überraschende Aussperrung sorgte in der Öffentlichkeit und bei einigen Medien für Aufsehen und zu vielen direkten Anfragen beim VgT. 

Hierauf schaltete sich die kriminelle, anonyme INDYVEGAN ein. Während deren Hetz- und Hasspropaganda gegen den VgT auf ihrer Website und  Facebookseite wenig Beachtung fand, verbreitete Indyvegan die Hetzkampagne mit Hilfe von Fake-Profilen und mit Unterstützung von Mitläufern. Indyvegan  benutzte vor allem die Plattform, die ihnen in der von Vorstandsmitgliedern der Veganen Gesellschaft Schweiz (VGS) beherrschten öffentlichen Facebook-Gruppe "Vegan in Zürich und Umgebung" bereitwillig geboten wurde. Unter den Administratoren dieser Facebook-Gruppe ist auch VGS-Präsident Raphael Neuburger.  > Gerichttserfolg gegen diese VGS-Vorstandsmitglieder.

Neben der Kritik am Schächten verleumden diese Hetzer auch die  Vergleich des Massenverbrechens an Tieren mit dem Holocaust  (siehe Tier-Mensch-Vergleich) antisemitisch verleumdet.

Warum in Israel die meisten Veganer der ganzen Welt leben (aus einem Bericht in der FAZ):
"Sowohl die militante Tierrechtsaktivistin aus dem Vorort als auch die hippe Restaurantbesitzerin aus der Metropole bezeichnen die massenhafte Tötung von Tieren als „Holocaust an Tieren“ und verweisen etwa darauf, dass männliche Küken nach der Geburt vergast werden, weil sie keine Eier legen können. Gilboa zieht den Vergleich sogar, obwohl ihr eigener Großvater Überlebender der Schoa ist. 'Wir Juden wissen, wie es sich anfühlt zu leiden.'"

Zur Arbeitsweise dieser Hass- und Hetz-Szene: Die Methode Indyvegan

INDYVEGAN machte nichts anderes, als Hetzkampagnen zu führen, vor allem gegen vegane Persönlichkeiten und Organisationen, und stand mit dem www.antiveganforum.com in Verbindung, wo Äusserungen zu lesen sind wie: "Veganismus ist wie ein Penis. Es ist okay, wenn Du ihn hast. Und es ist okay, wenn Du drauf stolz bist. Aber fuchtle damit bitte nicht in der Öffentlichkeit rum. Und wenn Du versuchst, meine Kinder damit zu penetrieren, kriegst Du mächtigen Ärger mit mir."  Seltsamerweise machte das die angeblich veganen Tierrechtler und deren Nachläufer und Nachplapperer (siehe die nachfolgende Liste der Akteure und Gerichtsurteile) nicht misstrauisch. Blind-fanatisch likten und teilten sie Indyvegan bis zu deren Stilllegung.

Indyvegan (Mario Thieme, Stefan Winger) arbeitete professionell anonym; in der Schweiz konnten die Verantwortlichen durch Polizei und Staatsanwaltschaft nicht ermittelt werden. Indyvegan mischte sich mit Fake-Profilen in die Diskussionen im Facebook ein, um den Anschein zu erwecken, viele Personen würden sie unterstützen. Wurde ein Profil wegen Verletzung der Facebook-Regeln geschlossen, wurde sofort ein anderes eröffnet. Indyvegan und seine Nachläufer verwendeten klassische Stasi-Methoden zur Zersetzung von politischen Gegnern. Diese Methoden wurden in der DDR in einer vom Minister für Staatssicherheit, Erich Mielke, erlassenen geheimen Richtlinie 1/76 standardisiert und zur Zersetzung oppositioneller Gruppen und Einzelpersonen angewendet. Eine bewährte Methode daraus wird heute von dieser Hass- und Hetzszene systematisch eingesetzt: Systematische Diskreditierung des öffentlichen Rufes, des Ansehens und des Prestiges auf der Grundlage miteinander verbundenen wahrer, überprüfbarer und diskreditierender sowie unwahrer, glaubhafter, nicht widerlegbarer und damit ebenfalls diskreditierender Angaben.

Auch typische Nazi-Methoden setzt diese Hetze- und Hass-Szene ein. So wurden Hetzkampagnen gegen vegane Ladenlokale der Vegan-Shop-Kette VEGANZ ("kapitalistische Firma") geführt. Hass-Sprayereien und eingeschlagene Scheiben gehören dazu - eine entsetzliche methodische Ähnlichkeit mit den Nazi-Hetzkampagnen gegen jüdische Geschäfte. Les extrèmes se touchent.

- Ein interessanter Vergleich mit der "weissen Rose" von Martin Balluch

- Stellungnahme der Swissveg

 

Der Kampf des VgT gegen das Schächten
- der historische und sachliche Hintergrund

A.  Der historische und sachliche Hintergrund

B.  Zum angeblichen Rassismus/Antisemitismus des VgT.
 

WARNUNG

Der VgT ist eine gemeinnützige Organisation und kann seine Arbeit nur dank Spenden weiterführen. Sein guter Ruf und seine Glaubwürdigkeit sind von existenzieller Wichtigkeit. Der VgT kann deshalb Rufmordkampagnen nicht einfach hinnehmen. Jeder der Verleumdungen gegen den VgT verbreitet,  weiterverbreitet, im Facebook "teilt" oder mit "gefällt mir" unterstützt, wird auf dem Rechtsweg zur Verantwortung gezogen.

 

Akteure und ihre Mitläufer

Vegane Gesellschaft der Schweiz VGS
Die Fürhungsspitze der VGS - einschliesslich Präsident Raphael Neuburger - hat sich dieser Verleumdungskampagne angeschlossen und beteiligte sich am Boykott des Winterthurer Strassenfest der Swissveg, Veganmania*. Soyana wurde vom VGS Strassenfest "Vegana" diskriminierend ausgeschlossen. Die VGS ist auch sonst auf linksextremem Kurs, so macht  sie Werbung für die linksextreme Tierrechtsgruppe Zürich, zum Beispiel für den Auftritt zum "revolutionären 1. Mai". Ebenfalls bewarb die VGS das "Vegan Café" der linksextremen Szene in Zürich. Weiter auch Werbung für die linksextreme "Assoziation Dämmerung". Ein Gerichtsverfahren gegen die vier für diese Hetzkampagne verantwortlichen VGS-Vorstandsmitglieder, inkl Präsident Neuburger, endete mit einem vollen Erfolg des VgT. Diese vier VGS-Vorstandsmitglieder müssen dem VgT CHF 14'000.- Entschädigung bezahlen..

* Der Boykott der Veganmania war ein Eigengoal der Boykotteure. Die Standplätze an der Veganmania waren vollständig ausverkauft (lange Warteliste von Interessenten) und die Veganmania ein grosser Erfolg, nichts spürbar vom Boykott ausser vielen Solidaritätskundgebungen mit dem VgT und gegen dies Hetz- und Verleumdungskampagne.

Tier-im-Fokus tif
War als Urheber der ersten Stunde an der öffentlichen Hetz- und Verleumdungskampagne gegen den VgT dabei. Siehe Stellungnahme des VgT vom 13. Juli 2015
Als Motiv ist einzig die linksextreme Ideologie erkennbar. Diese zeigt sich an der typisch linksextremen Sprache ("emanzipatorisch" etc) und an der weit über den Tierschutz hinausgehenden linkspolitischen Gesinnung. Typisch für Linksextremismus ist die bei jeder Gelegenheit stattfindende Distanzierung von "nicht-emanzipatorischen Personen" – ein typisch linksextremer Jargon –, auch wenn im konkreten Zusammenhang gar kein(e) Faschismus, Rassismus, Sexismus oder – wie die Linksextremen es auch zu nennen pflegen – „Total-Religiosität“ (was ist das?) erkennbar ist, so auch bei der Einladung zur Demo gegen Schlachthäuser, von welcher der VgT ausgesperrt wurde, während linksextreme Gruppen mit antikapitalistischen Transparenten zugelassen wurden..Solche fanatischen Erklärungen ins Blaue hinaus auf einer angeblichen Tierschutzseite erstaunt nur solange, bis man merkt, dass dieser Organisation und den Gruppen, mit denen sie kooperiert, linksextreme Ideologie wichtiger ist als Tierschutz. Mit dieser Prioritätensetzung fällt es auch nicht schwer, nicht-linksextreme Tierschützer und Tierschutzorganisationen wie Erwin Kessler und den VgT zu diskriminieren, auszugrenzen und zu diskreditieren.

TIF hat mit mit der gewaltbereiten linksextremen Indymedia zusammengearbeitet. Im August 2017 wurde Indymedia von der deutschen Bundesregierung als verfassungswidrige illegales Organisation erklärt und verboten worden (siehe mehr dazu weiter unten zu Indymedia).
Am 27. Februar 2017 wurde die Klage gegen TIF gutgeheissen - rechtskräftig.

Aus der linksextremen "emanzipatorischen" Tierrechtsszene, die nicht müde wird, überall fanatisch Rassismus und Antisemitismus zu sehen, wird der Begriff "Tier-KZ" besonders heftig als antisemitische Beleidigung der KZ-Opfer kritisiert. Gleichzeitig verwenden sie aber einen andern, nicht weniger weit gehenden Tier-Mensch-Vergleich und reden von "Sklavenhaltung" der Tiere. Fühlen sich dadurch die Nachfahren der Sklaven nicht auch beleidigt? Wohlgemerkt: Wir kritisieren das nicht - weisen nur auf die seltsame Unlogik hin, wenn dann der Begriff "Tier-KZ" verurteilt wird.

Hinter dieser Unlogik steht das Tabu von der Einzigartigkeit des Holocausts. Jedes Massenverbrechen hat wohl etwas Einzigartiges, aber auch viel Gemeinsames mit anderen Massenverbrechen - zumindest die Tatsache, dass es eben ein Massenverbrechen ist.

nuclear holocaust ist ein gängiger Begriff für einen globalen Atomkrieg - für linke Gutmenschen ist das bereits eine Verharmlosung des von den Nazis an Nicht-Arieren veranstalteten "Holocausts" (von Juden Shoa genannt).
Im Bild: links Albert einstein, rechts der wegen Rassismus-Hetze gegen den VgT verurteilte Johannes Leutenegger

Ligue Suisse Contre la Vivisection LSCV
Die LSCV war mit TIF und den linksextremen Tierrechtsgruppen Zürich und Basel als Urheber der ersten Stunde an der Hetz- und Verleumdungskampagne gegen den VgT dabei. LSCV-Co-Vizepräsident Benjamin Frei, der enge Kontakte mit den linksextremen Tierrechtsgruppen pflegt,  ein ganz besonders eifriger Hetzer. Er wurde am 9. Juni 2017 vom Bezirksgericht Zürich wegen seinen ehrverletzenden, unwahren Rassismus- und Antisemitismus-Vorwürfen vom Bezirksgericht Zürich verurteilt.  Im August 2018 bestätigte das Zürcher Obergericht die Verurteilung. Er hat dagegen Beschwerde beim Bundesgericht erhoben. Bericht in der Sonntagszeitung.
Am 20. November 2018 gewann der VgT auch das parallele Zivilverfahren wegen Persönlichkeitsverletzung vor dem Bezirksgericht Münchwilen. Dieses Verfahren wurde notwendig, weil Benjamin Frei seine Verleumdungen trotz dem hängigen Strafverfahren nicht löschte. Er kann dieses Urteil noch an das Obergericht weiterziehen. Inzwischen gibt es weitere Urteile und Verfahren gegen ihn, weil er weiter hetzt. Weil Benjamin Frei fast nichts arbeitet (neben einer bezahlten Anstellung bei der LSCV) hat er kein Geld um Bussen, Geldstrafen und Gerichtskosten zu bezahlen und hält sich deshalb immerzu grinsend weder an Gesetze noch an richterliche Verfügungen. Einem richterlichen Befehl unter Strafandrohung bei Ungerhorsam, im Facebook eine Verleumdung gegen den VgT zu löschen, kam er nicht nach. Der VgT klagte deshalb gegen Facebook und verlangte die Löschung - und gewann das Verfahren (rechtskräftig).

Tierrechtsgruppe Zürich (TRGZH)
Widerstandsarchiv im Untergeschoss des Vegan-Café
Wohin die Tierrechtsgruppe Zürich verlinkt Revolutionärer Aufbau Schweiz (Strassenkämpfe, Revolution). Auf ihren Fotos von Demos verpixeln sie ihre Gesichter. Sie agieren konsequent anonym.

Tierrechtsgruppe Basel (TRGBS)
Verleumdet nicht nur den VgT, sondern auch andere Tierschutzorganisationen: Beispiel einer infamen, haltlosen Hetzkampagne der TRGBS gegen eine Tierschutzorganisation (Offensiva Animalista). Sie agieren konsequent anonym. Bis jetzt konnte die Polizei nur Linda Jucker ermitteln. Vor Gericht hat sie bestritten, mit ihrer Teilnahme an der Hetzkampagne im Facebook den VgT gemeint zu haben; sie wurde wegen Mangel an Beweisen freigesprochen - bisher der einzige Freispruch in Bezug auf diese Hetzkampagne. Die anderen, anonymen Hetzer der TRGBS konnte die Polizei nicht ermitteln. W

Indyvegan - existiert aufgrund von Gerichtsverfahren in Deutschland  seit Herbst 2017 nicht mehr.
Die Hintermänner dieser anonymen Hetzgruppe sind inzwischen bekannt: Mario Thieme, Stefan Winger
- Die Methode Indyvegan

- Swissveg über die Hetz-Methoden von Indyvegan. 

Veganmimikry
Veganmimikry ist eine schweizerische Nachahmung von Indyvegan. Wie Indyvegan  verharmlost diese Gruppe das Schächten mit jüdischen Standardargumenten. Veganmimikry bekämpft nicht nur den Veganismus, sondern auch die Naturheilmedizin. Ein Motiv für deren Verleumdungskampagnen scheint auch der Versuch zu sein, den im Trend liegenden Veganismus für linksextreme Ideologien (rote Revolution) zu monopolisieren und zu instrumentalisieren. Anders ist nicht erklärbar, warum diese stark bis extrem linken Tierrechtskreise ihre Antisemitismus-Verleumdungen fast ausschliesslich gegen Veganer und vegane Organisationen  richten, nicht gegen wirkliche Rassisten.

Wirkung erzielen alle diese anonym agierende Hetzer erst durch die Instrumentalisierung anderer, die für anonyme Verleumdungen und Hetzkampagnen empfänglich sind, so wie Tier-im-Fokus TIF, Vegane Gesellschaft der Schweiz VGS und Ligue Suisse Contre la Vivisection LSCV.

Indymedia - inzwischen von den deutschen Behörden gesperrt
Ist mit Indyvegan und Veganmimikry eng vernetzt. Auch lndymedia verbreitet die Verleumdungen systematisch aus der Anonymität heraus.
  Ihre Homepages de.indymedia.org und linksunten.indymedia.de enthalten - wie bei diesen anonymen Hetz- und Hassgruppen üblich - kein Impressum. Ihre Selbstdarstellung in "über uns" auf linksunten.indymedia.de steht unter dem Motto "Vive le sabotage ... assasins" und vermittelt eine typisch linksextreme Ideologie, und tatsächlich werden gewalttätige linksextreme Ausschreitungen (zB gegen das Amtshaus Bern) verherrlicht. Hauptthemen sind Arbeits- und Klassenkampf, Antikapitalismus, Antifaschismus, Antirassismus. Auffällig ist das offene Bekenntnis zur Illegalität und Gewalt: 

"Deshalb haben wir uns entschieden, die Staatsgewalt symbolisch anzugreifen und der Polizei und dem Repressionsapparat eins auszuwischen. Dazu haben wir das Amtshaus in Bern mit Steinen und Farbe und die anrückenden Polizeikräfte mit Feuerwerk, Steinen und Flaschen angegriffen. Wir haben uns entschieden nach unseren Möglichkeiten die Autorität dort anzugreifen, wo sie sich realisiert. Heute zeigte sich wieder einmal, dass die Polizei Faschisten unterstützt und Gegenproteste behindert. Die Polizei ist Teil eines Systems, das auf Herrschafat und Unterdrückung basiert."

"So wie es aussieht müssen wir unser Lebensraum selber wieder in die Hand nehmen und selbst auf der Strasse den Bullen das Leben, bzw ihre Arbeit zur Hölle machen! Also: möglichst viele Spontandemos. Gerne auch zu unüblichen Zeiten, gezielte Sachbeschädigung usw. Diese Agro-Truppe muss beschäftigt werden. Und zwar so intensiv, dass ihnen Hören und Sagen vergeht ab den vielen unzähligen Ueberstunden und Sondereinsätze!

 "Wir haben in der Nacht vom 7. zum 8. September 2015 im Basler Rheinhafen Feuer gelegt, in der Absicht, die Bahninfrastruktur zu sabotieren."

"Wenn wir uns mit den rassistischen Praktiken des Migrationsregimes auseinandersetzen, dann interessiert uns nicht die Legalität, sondern einzig die Legitimität unseres Widerstandes."

Die Verantwortlichen hinter Indymedia konnten polizeilich nicht ermittelt werden. Im August 2017 hat die Deutsche Bundesregierung die gewaltbereite Indymedia als verfassungswidrig erklärt und zur verbotenen Organisation erklärt. Tier im Fokus TIF hat mit Indymedia zusammengearbeitet.

Gabriele Busse, Slam-Poetin aus Deutschland
Ein rechtskräftiges Gerichtsurteil verpflichtete sie zum Löschen der Rassismusvowürfe gegen den VgT: Gabriele Busse muss Rassimus-Vorwürfe gegen den VgT löschen.  Weil sie dieser Verpflichtung nicht nachkam ist ein Strafverfahren wegen Ungehorsam gegen eine richterliche Verfüfung hängig. Weil sie die Prozessentschädigungen für die zwei verlorenen Gerichtsverfahren nicht zahlt ist ein Betreibungsverfahren gegen sie hängig mit dem Forderungsbetrag von rund CHF 9000.- . Zusätzlich muss sie die Kosten für ihren Anwalt in unbekannter Höhe tragen.

Meret Schneider,  Junge Grüne des Kantons Zürich und Co-Geschäftsleiterin Sentience Politics - rechtskräftig verurteilt wegen ihren Antisemitismusvorwürfen gegen den VgT. Der Verein Sentience Politics hat die Verleumdungen von Gabriela Busse übernommen und weiterverbreitet, welche diese ihrerseits von der anonymen  Antivegan-Hetzgruppe INDYVEGAN (existiert nicht mehr, da die deutsche Justiz den Verantwortlichen ermitteln konnte) übernommenen hat.  Mit diesen Verleumdungen als Begründung hat sich Sentience Poltics am Boykott der Veganmania* beteiligt. Die Co-Geschäftsleiterin von Sentience Politics, Meret Schneider, beteiligte sich auch aktiv an der Rassismus-Hetzkampagne gegen den VgT.  Auch die Jungen Grünen des Kantons Zürich, bei denen Meret Schneider Co-Präsidentin ist, unterstützten die linksextreme Hass- und Verleumdungskampagne gegen SwissVeg und den VgT und haben sich  am Boykott der Veganmania* beteiligt. Mit Gerichtsbeschluss vom 20. März 2017 wurde Meret Schneider vom Bezirksgericht Münchwilen vorsorglich verboten, weiter Antisemitismus-Vorwürfe gegen den VgT und dessen Präsident Erwin Kessler zu verbreiten. Dieses Verbot wurde dann im Hauptverfahren rechtskräftig betätigt. Parallel dazu wurde sie am 10. Dezember 2018 vom Strafgericht Basel-Stadt wegen mehrfacher übler Nachrede verurteilt  (rechtskräftig). In einem weiteren Verfahren  hiess die Unabhängige Beschwerdeinstanz für Radio und Fernsehen UBI (ein eidgenössisches Fachgericht) eine Beschwerde des VgT gegen Radio Top, welche die Rassismus- und Neonazi-Verleumdung von Meret Schneider verbreitet hatte, gut (Urteil der UBI). Meret Schneider zeigt sich weiterhin völlig uneinsichtig.
Pressespiegel:
- VgT gewinnt vor UBI gegen Radio Top wegen Antisemitismus-Vorwürfen, Thurgauer Zeitung, 4. März 2016
 - Falsch zitiert - Richtigstellung, Thurgauer Zeitung, 10. März 2016

Organe des Vereins SENTIENCE POLITICS:
Johannes Leutenegger: rechtskräftig wegen übler Nachrede (Antisemitismus-Vorwürfe) gegen den VgT verurteilt
Meret Schneider:
erstinstanzlich wegen mehrfacher übler Nachrede  (Antisemitismus- und Rassismus-Vorwürfe) gegen den VgT verurteilt

Noemi Erig, Rechtsanwältin, nach eigenen Angaben jüdischer Herkunft, Verteidigerin von Meret Schneider

Johannes Leutenegger, Co-Präsident der Grünliberalen in Wil/SG  rechtskräftig verurteilt wegen seiner Unterstützung der Hetzkampagne gegen den VgT. Ferner wurde er durch ein rechtskräftiges zivilrechtliches Urteil verpflichtet, seine Rassismusvorwürfe im Facebook und in seinem Blog zu löschen. Die Sache kostet ihn rund 10'000 Fr.

Remo Tschan Scholz, ChéVegara-Catering, gehört zu denen, welche die inzwischen aufgelöste, damals noch anonyme INDYVEGAN nachgeplappert hatte. Indyvegan tat nichts anderes tat, als mit Rassismus- und Antisemitismus-Vorwürfen gegen vegane Organisationen und Persönlichkeiten zu hetzen. Jetzt ist "Ché Vegara" vom Bezirksgericht Baden wegen Ehrverletzung (üble Nachrede) gegen den VgT rechtskräftig veurteilt worden.  

Claude Martin - ein Linksextremer aus Basel (er bezeichnete zB alle Mitglieder der SVP und der Schweizer Demokraten pauschal als Rassisten). Strafbefehl der Staatsanwaltschaft BS vom 25. Januar 2017 wegen mehrfacher übler Nachrede (haltlose Rassismusvorwürfe). Er hat Einsprache erhoben - zur Zeit vor dem Strafgericht BS hängig. Inzwischen ist ein zweiter Strafbefehl und ein gerichtlicher Befehl, seine Rassismus-Vorwürfe unverzüglich zu löschen ergangen (Urteil vom 11. Januar 2018). Sammelte Spenden, um für sich und andere Hetzer das Anfechten der erstinstanzlichen Urteile zu finanzieren.  - Die bisherigen Urteile auferlegen ihm Kosten in Höhe von ca CHF 15 000.-. Dazu kommen die Kosten seines Anwaltes  und voraussichtlich nochmals so hohe Kosten für seine Berufung und seine Rekurse. Am 11. September 2018 sprach ihn das Strafgericht Basel-Stadt der mehrfachen üblen Nachrede schuldig, weil er den Wahrheitsbeweis für seine Rassismus- und Antisemitismusvorwürfe nicht erbringen konnte (noch nicht rechtskräftig).

Alexandra Ottinger (Facebook-Namen: Alexandrat Hottiger, Alexandra Dräckstiger) wurde im Juni 2016 wegen Antisemitismus-Verleumdungen gegen den VgT und gegen Erwin Kessler rechtskräftig verurteilt. Parallel dazu auch ein zivilrechtliches Verfahren betreffend Löschung erstinstanzlich gewonnen (Urteil). Diese Verleumdungen haben sie 10 000 Fr an Gerichtskosten und Entschädigung gekostet. Weil sie ihre Verleumdungen während dem Verfahren löschte, hat das Gericht jetzt einfach noch die Rechtswidrigkeit (Unwahrheit) festgestellt. Mehr über diese Verfahren.

Regula Sterchi, Grüne Winterthur, Gewerkschaftssekretärin.  Im Juni 2017 wurde ihr gerichtlich befohlen, ihre Rassismusverleumdungen gegen den VgT im Facebook zu löschen - im Juni 2018 vom Thurgauer Obergericht und im April 2019 vom Bundesgericht bestätig. Regulas Sterchi  ging total uneinsichtig durch alle Instanzen - ausser Spesen nichts gewesen. Mehr ...

Mladen Milic - Die Verurteilung wegen seinem Liken von ehrverletzenden Inhalten im Facebook hat letztes Jahr Schlagzeilen gemacht, da erstmals in der Schweiz jemand wegen Facebook-Likes ("gefällt mir") verurteilt wurde. Er hat systematisch verleumderische Posts und Kommentare, vor allem von anonymen Hetzern, mit "gefällt mir" markiert. Es gibt inzwischen mehrere Urteile, welche die Rechtswidrigkeit des Likens von strafbaren Inhalten festgestellt haben. Sowohl die Verurteilung wegen übler Nachrede wie auch ein wegen seiner totalen Uneinsichtigkeit notwendig gewordenes Urteil wegen Persönlichkeitsverletzung (Begehren um Löschung und Unterlassung) sind rechtskräftig und habe ihn weit über 50 000 Franken gekostet. Mehr...
Während dem Strafverfahren hetzte er unter falschem Namen weiter, konnte aber von der Polizei ermittelt werden.

Patrick Felder, Greppen LU, ist am 22. Oktober 2016 wegen Ehrverletzung rechtskräftig verurteilt worden, weil er VgT-Präsident Erwin Kessler als "amtlich beglaubigten Rassisten" verunglimpft hat. Mehr....

Stefanie Lehmann, Burgistein BE, rechtskräftig verurteilt

Arlette Huguenin-Dumittan, Lehrerin und Befürworterin des Schächtens. Das Bezirksgericht Zürich verurteilte sie im November 2018 zu einer bedingten Geldstrafe (aus Versehen stand hier ursprünglich "Gefängnisstrafe" statt "Geldstrafe", wofür wir uns entschuldigen) wegen übler Nachrede und auferlegte ihr die Gerichts- und Untersuchungskosten von 4700 Fr sowie die Entschädigung unseres Anwaltes mit 7000 Fr. Zudem muss sie ihre eigenen Anwaltskosten tragen. Sie hat im Facebook verbreitet, der VgT würde "anisemitisch absauen über das Schächten". (Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.)   

Miriam Kalunder, Facebookname Miriam Rose. Am 14. Feburar 2019 vom Bezirksgericht Horgen wegen übler Nachrede verurteilt, weil sie Erwin Kessler im Facebook als "Antisemiten" und "nachweislich verurteilten Rassisten" bezeichnet hat. Parallel dazu hat das Bezirksgericht Münchwilen mit Urteil vom 16. Mai 2019 festgestellt, dass Miriam Kalunder mit diesen unwahren öffentlichen Behauptungen die Persönlichkeit von Erwin Kessler widerrechtlich verletzt hat und diese Behauptungen unter Strafandrohung bei Ungehorsam unverzüglich löschen muss. Dieses parallele Zivilverfahren wurde notwendig wegen ihrer Uneinsichtigkeit. Beide Urteile sind noch nicht rechtskräftig.

Knackeboul, bürgerlicher Name David Lukas Kohler. Am 17. August 2017 hat das Bezirksgericht superprovisorisch unter Strafandrohung bei Ungehorsam verfügt, dass er seine unwahren Rassismusvorwürfe unverzüglich löschen muss.  Im parallelen Strafverfahren hat er sich vor der Staatsanwalt glaubwürdig entschuldigt und Wiedergutmachung geleistet, so dass wir unsere Strafklage zurückziehen konnten.

Celine Donig hat im August 2017 im Facebook behauptet, VgT-Präsident Erwin Kessler sei verlogen, rassistisch und ein verurteilter Nazi. Aufgrund einer vorsorglichen richterlichen Verfügung musste sie das sofort löschen. Zudem wurde sie per Strafbefehl veurteilt. Insgesamt kostet sie diesen Rufmordversuch neben einem Strafregistereintrag über 2000 Franken.


Enrico Künzler,
Neuhausen am Rheinfall, im Facebook, unter dem Fakename "Paul Meister"aufgetreten,wurde wegen Rassismus-Vorwürfen gegen Erwin Kessler  rechtskräftig verurteilt. Er gibt auch in der "Neuhauser Woche" und anderswo mit Leserbriefen gerne zu allem seinen Senf dazu.


David Siems, Jahrgang 1987, Grüne Partei der Stadt Dübendorf, hat im Dezember 2017 auf seinem Facebook-Profil folgendes veröffentlicht: "Hattet ihr heute auch ein 40-seitiges Pampflet des Vereins gegen Tierfabriken Schweiz VgT im Briefkasten, welches die Massentierhaltung ausführlich mit dem Holocaust gleichsetzt? Die Kosten für eine solche Aktion sind immens. Welcher verkappte Antisemit hat das finanziert?" Er musste das aufgrund eines richterlichen Befehls sofort wieder löschen. Das Gericht wies seinen Antrag auf unentgeltliche Prozessführung (er machte Mittellosigkeit geltend)  wegen Chancenlosigkeit, das Verfahren zu gewinnen, ab. Parallel dazu wurde er wegen übler Nachrede rechtskräftig verurteilt.
Willi Lusti, Dübendorf, Jahrgang 1957, kommentiere Siems wie folgt: "Den Dreck des vorbestraften Kessler gleich entsorgen." Er wurde deshalb wegen übler Nachrede rechtskräftig verurteilt.

Dirk Gaukel ("Anton Vogel"), Bern. Die Staatsanwaltschaft Bern hat wegen Antisemitismus- und Rassismus-Verleumdungen gegen VgT-Präsident Dr Erwin Kessler einen Strafbefehl gegen Dirk Gaukel erlassen, rechtskräftig. Dieser tritt im FB unter dem Namen Anton Vogel auf. Wegen seinem geringen Einkommen ist die Busse niedrig geblieben. Trotzdem muss er fast 8000 Franken bezahlen, wovon fast 7000 Fr Entschädigung für die Anwaltskosten. Weil er diese nicht bezahlt hat, ist die Betreibung eingeleitet worden.

Dominic Frey ("galaxyking.df") wurde am 23. Dezember 2015 wegen Ehrverletzung (Rassismus und anderes) gegen Erwin Kessler und den VgT rechtskräftig verurteilt.

Valentin Abgottspon, Vizepräsident der Freidenkervereinigung: Er erhielt vom VgT mehrfach Gelegenheit zu einem aussergerichtlichen Vergleich, was er ablehnte. Vom Berner Obergericht wurde er in allen Anklagepunkten schuldig gesprochen. Parallel dazu ist noch ein Zivilverfahren (Klage auf Löschung der Verleumdungen auf seinem Facebookprofil, weil er es trotz Strafverfahren uneinsichtig stehen liess, hängig). Beide Verfahren kosten ihn rund 100 000 Fr.

Julia Schwarz, Zürich, ist am 18. Oktober 2016 wegen Ehrverletzung rechtskräftig verurteilt worden, weil sie auf ihrem Facebook-Profil zu Antisemtismus-Verleumdungen auf eine INDYVEGAN-Seite verlinkt hat. Mehr...

Tobias Kipfer, Münsingen: Am 17. Dezember 2018 per Strafbefehl rechtskräftig verurteilt wegen Antisemitismusvorwurf im Facebook. Das kostet ihn neben dem Strafregistereingrag und einer bedingten Geldstrafe Fr 1730.- in bar (Busse und Verfahrenskosten)

Tofurei Engel  Unterstützte den linksextremen Boykottaufruf gegen die Veganmania und brach einen Tag vor der Veganmania den Vertrag für ihren Stand - fieser geht's wohl nicht.

Vlowers, veganes Frühstücks-Café, beugte sich dem linksextremen Druck, die Veganmania zu boykottieren*.

 

MEDIEN:

Zeitschrift BEOBACHTER: Der BEOBACHTER musste einen verleumderischen Online-Archiv-Artikel aus den Neunziger-Jahren löschen, der für die Antisemtitismus-Verleumdungskampagne (wegen unserer Kritik am Schächten) benutzt wurde. Freiwillig hat der Beobachter nicht gelöscht; erst während dem hängigen Gerichtsverfahren. Der VgT gewann das Verfahren. Der Beobachter musste die Gerichtskosten tragen und dem VgT eine Entschädigung bezahlen - so wie die ganze Verleumdungskampagne nicht anders gestoppt werden kann als mit gerichtlichen Klagen. Nachher stellen sich dann die uneinsichtigen Täter als Opfer des angeblich klagefreudigen VgT dar, als ob wir Freude an Gerichtsverfahren hätten. Ich sehe es als meine Pflicht, den VgT - unsere Mitarbeiter und unsere 35' 000 Mitglieder - vor Rufmordkampagnen zu schützen.

WoZ (linke Wochenzeitung). Bekämpft den VgT traditionell. Im Juli 2018 rechtskräftige richterliche Verfügung gegen die WoZ, unwahre Antisemitismusvorwürfe zu löschen.  Mehr...

NZZ: Oktober 2016: VgT gewinnt ein Verfahren gegen die NZZ wegen haltlosen Rassismus-Antisemitismus-Verleumdung in NZZ-online. Ein Strafverfahren gegen den verantwortlichen Journalisten ist noch hängig, mit Zwischensieg des VgT vor Bundesgericht.

Argauer Zeitung: April 2017: VgT gewinnt Verfahren: Aargauer Zeitung muss Rassismus-Antisemitismus-Vorwurf unterlassen (rechtskräftig). Diese hatte im Vorfeld der Veganmania 2016 in Aarau in einem Artikel Teile der Hetzkampgagne weiterverbreitet.

Wikipedia: Gerichtserfolge gegen die Wikimedia Foundation:
März 2017: Wikipedia muss ehrverletzende Texte gegen Erwin Kessler und den VgT löschen.  
Juli 2018: Wikipedia muss die Behauptung löschen, Erwin Kessler dürfe als Antisemit und Nazi bezeichnet werden.
Juli 2018: Wikipedia musste Erwin Kessler aus der "Liste der Antisemiten" entfernen.
Februar 2019: Wikipedia musste einen ganzen Abschnitt, in welchem Erwin Kessler als Antisemit dargestellt wurde vorsorglich löschen, nun bestätigt im erstinstanzlichen Hauptverfahren (noch nicht rechtskräftig, Wikimedia kann das Urteil an das Obergericht weiterziehen, war damit aber schon zweimal erfolglos).

Tages-Anzeiger und Der Bund (Der Bund gehört auch Tamedia) wurden in mehreren Urteil Rassismus/Antisemitismusvorwürfe verboten.

Jüdische Allgemeine, Zeitung des Zentralrates der Juden in Deutschland - gerichtlich verfügte Löschung verleumderischer Antisemitismus-Vorwürfe

Ostschweizer Kulturmagazin "Saiten". Am 17. August 2017 hat das Bezirksgericht  superprovisorisch unter Strafandrohung bei Ungehorsam verfügt, dass folgender Text unverzüglich gelöscht werden muss: "Dazu passt, dass sich auch Erwin Kessler, Präsident des Vereins gegen Tierfabriken (VgT) zum Fall Hefenhofen gemeldet hat. Der Mann ist in rechten kreisen bestens bekannt und auch darüber hinaus - spätestens seit er gegen die Einführung der Rassismus-Strafnorm sturm gelaufen ist."

 

Aus den vielen Urteilen geht klar hervor, dass die Rassismus-, Antisemitismus- und Nazi-Vorwürfe gegen den VgT unhaltbar und rechtswidrig sind. Der VgT wird auch weiterhin jeden, der solche Verleumdungen weiterverbreitet, gerichtlich zur Rechenschaft ziehen.

 

 

 

Andere Opfer dieser Hetzkampagnen
(Nur Beispiele - Liste ist nicht vollständig)

Diese Hetz- und Hass-Szene  inszeniert regelrechte Menschenjagten.

Hier ein Beispiel (Juli 2015: Eine bodenlos bösartige Hetzjagd gegen die beliebte österreichische, vor allem in Deutschland auftretende  vegane Musikerin und Friedensaktivistin Morgaine. Wie in dieser Szene üblich versteckt  hinter einem Fake-Profil mit Name in russischer Schrift, schreibt ihr einer der Hetzer  (siehe Seite 11 im Dokument der Facebook-Seite von Morgaine):

"Herzchen, wenn du glaubst das wäre das Ende der Fahnenstange hast du noch gar nichts begriffen, deine Existenz in der veganen Szene ist erledigt, du wirst dort nie wieder einen Fuß auf den Boden bekommen, weil du dich mit den Wahnwichteln verbrannt hast, für immer. Such dir einen Job beim Mc Donalds oder geh Hartz4 schmarotzen, eine Karriere als Sängerin wird dir bei deinem mäßigen Talent sowieso verwehrt bleiben. Und denk immer daran, die Jagd ist noch lange nicht zu Ende, noch zuckst du, aber nicht mehr lange."

Sehr schön und ermutigend ist die Unterstützung, die Morgaine von ihren Freunden erhalten hat (siehe Dokument).

Dr Daniele Ganser, Historiker und Friedensforscher

Dr Ernst Walter Henrich, Stiftung ProVegan  > Stellungnahme von Dr Henrich

Swissveg, organisiert die  Veganmania in Winterhtur, wurde vom anonymen  linksextremen Netzwerk Indyvegan und anderen Anonymen unter Druck gesetzt, den VgT und andere Organisationen von der Veganmania auszuschliessen. Swissveg hat sich neutral erklärt und abgelehnt, andere Organisationen zu diskriminieren (Juli 2015). 

Soyana  - von der "Vegana" ausgeschlossen. Massgeblich an der Vegana beteiligt ist die Vegane Gesellschaft der Schweiz (VGS), welche auch sonst die Hetzkampagne gegen nicht linksextreme (vulgo: "nicht emanzipatorische") vegane Persönlichkeiten und Organisationen unterstützt und sich auch der Hetzkampagne gegen den VgT beteiligt. Mehrere Gerichtsverfahren gegen Vorstandsmitglieder der VGS sind deswegen hängig

COOP

Migros

Alnatura

Demeter

Rüdiger Dahlke 

PETA: Die grosse, bekannte internationale Tierschutzorganisation PETA wurde wiederholt Ziel linksextremer Hetzkampagnen, so auch wieder im Juli 2015 im Facebook de Hetzgruppe INDYVEGAN.

Animal Peace eV, bekannte deutsche Tierschutzorganisation

Aerzte gegen Tierversuche eV, Deutschland

Attila Hildmann, der bekannte vegane Koch und Bestseller-Kochbuchautor ist seit 2015 immer wieder Ziel einer Verleumdungs- und Hasskampagne von INDYVEGAN und VEGANMIMIKRY. Er macht die genau gleiche Erfahrung mit diesem boshaften Gesindel wie viele andere. Hier seine Stellungnahme.

Gary Yourofsky, bekannter jüdischer Veganer, als "Rassist" beschimpft - weil "Antisemit" in diesem Fall schlecht passen würde.

Animal Rights Watch 

Animals First

Vier Pfoten

Vebu Vegetarierbund Deutschland

Vegane Ladenkette VEGANZ

v-partei.de   Stellungnahme zu Indyvegan

Schweizer Online-shop Veeconomy

Das Vegane Zeitalter

Tierschutzorganisation 269life (non-humans-first)

Vegane Gesellschaft Deutschland

Universelles Leben 

True Fruits Smoothiehersteller

Schüler für Tiere eV

Albert Schweizer Stiftung für unsere Mitwelt

Prof Peter Singer, bekannter Tierrechtsphilosoph und Tierrechts-Pionier, Philosophieprofessor in Australien, Autor unter anderem des Buches "Befreiung der Tiere", welches VgT-Gründer Erwin Kessler damals entscheidend geprägt und motiviert hat, sich für den Schutz der Tiere zu engagieren.

Helmut Kaplan, bekannter österreichischer Tierrechtsphilosoph (Holocaustvergleiche)

Paul Watson, berühmter Kämpfer gegen die Meeresfischerei, Autor des Buches "Ocean Warrior" und Gründer der Sea Sheperd Conservation Society

Brigitte Bardot, früher weltbekannte Schauspielerin, später stark tierschützerisch engagiert

Dr Martin Balluch, Obmann des Vereins gegen Tierfabriken Österreich VGT.at

Kim Kalkowski, bekannte vegane Backkünstlerin und Autorin des Buches "VeganWondercakes", betreibt einen veganen Onlineshop; von ihr verwendeter Künstlername: Kim Wonderland

Jan Peifer, Gründer des deutschen "Tierschutz Büro", dokumentiert seit Jahren mit Foto- und Videoaufnahmen Missstände in der Massentierhaltung.

Jan Bredack, Inhaber der veganen Ladenkette ", Gründer des ersten veganen Supermarkts in Deutschland; wiederholt wurden ihm Scheiben eingeschlagen. Unklar, was man ihm vorwirft. Seine Stellungnahme: "Für einige ist Veganismus ein Protest gegen den Kapitalismus" - womit er offensichtlich die linksextreme Tierrechtsszene meint (Veganismus als Feigenblatt für Linksextremismus)

Dr Daniel Krause, Schwuler, Lehrer und Autor des islamkritischen Buches "Allahs ungeliebte Kinder - Lesben und Schwule im Islam". Siegte vor Gericht: "Lehrer dürfen Islam kritisieren." Zieht auch Vergleiche zwischen Massentierhaltung und Holocaust.

Ken Jebsen, Gründer des Journalistenportals KenFM

Peter Arras, www.akt-mitweltethik.de. Auch gegen ihn Hetzkampagne und Verleumdung als Rassist, weil er sich "über die unfasslichen und mutwilligen Tierfolterungen in China und Asien aufregt". Peter Arrass schrieb uns dazu: "Unsere Bewegung wird unterwandert von Anthropozentrikern im Rock von Tierrechtlern. Ich bin mit Euch solidarisch und wünsche Euch allen Erfolg gegen diese Spinner, die wie Spaltpilze die Szene aufzumischen versuchen und quasi eine Gedankenpolizei aufbauen wollen. Es sind Linksfaschisten aus der Nähe von Antifa. Ich wurde wiederholt Opfer von Veganmimikry bei FB und dem Bundesverband der Tierbefreier Deutschlands.

Mira Riediger. Drohungen gegen ihre Events, um sie zu nötigen, bestimmte Personen (andere Opfer dieser Hetzkampagnen) auszuladen und zu boykottieren.

Vegane Powerfrauen e.V  Mit Rufmordkampagnen wird versucht, diesen Verein zu spalten.

Offensiva Animalista

Marsili Cronberg  - deutscher Autor und Publizist über Veganismus

.... und viele andere Verleumdungs-Opfer, die Angst haben erwähnt zu werden, oder in der Schweiz kaum bekannt sind.

 


Startseite VgT