Dienstag, 21. September 2010,
13.30 Uhr, Zürcher Obergericht,
Klausstrasse 4, Zürich (vom Bellevue her Tram Nr. 2 oder 4 bis
Feldeggstrasse): öffentliche Gerichtsverhandlung gegen
Erwin Kessler. Anschuldigung: angeblicher Antisemitismus im Zusammen
mit dem grausamen Schächten von Tieren (Schächtprozesse).
Plädoyer von Erwin Kessler. Bitte informieren Sie sich
sicherheitshalber kurz vorher hier darüber, ob es keine Verschiebung
gegeben hat, oder direkt beim Gericht nachfragen: 044 257 91 91.
Zur Einstimmung lese man diese
Definition von Antisemitismus eines deutschen Juden
und Verlegers einer jüdischen Zeitschrift.
Erfreulich, dass es auch solche jüdischen Stimmen gibt.
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Rassismus als politischeTotschlagkeule: Das Buch "Deutschland schafft sich
ab", das zur Zeit Schlagzeilen macht, habe ich
nicht gelesen. Aber ich verfolge die Art und Weise, wie es mit
Rassismus-Geschrei von jüdischer und moslemischer Seite und all den
"politisch Korrekten" zerrissen wird, während der Autor, Thilo Sarazzin
(Vorstandsmitglied und Nestbeschmutzer der Deutschen Bundesbank) als
heimlicher Volksheld gilt, der in Klartext ausspricht, was das Volk
bewegt, aber vom Establishment unterdrückt wird: die massenhafte
muslimische Immigration. Aufgefallen ist mir, dass das Rassismusgeschrei
offenbar wenig sachliche Substanz hat, was mit übermässiger Lautstärke
kompensiert wird. Interessant ist ein Kommentar in der heutigen
Thurgauer-Zeitung (31. August 2010): "Mögen gewisse Vorwürfe auch absurd
sein - das Lästermaul Sarrazin hat Thesen formuliert zu Einwanderung,
demografischer Entwicklung und genetisch bedingten Unterschieden von
Völkern, die fremdenfeindlich interpretierbar sind - wenn man sein
Buch nicht gelesen hat." "Die Kluft zwischen dem, was die
Bevölkerung denkt, und dem, was sie politisch korrekterweise zu denken
hätte nach dem Willen der Regierung, könnte grösser nicht sein."
Wer die Schächtprozesse gegen mich
mitverfolgt hat, dem kommt das sehr bekannt vor. Erwin Kessler,
Präsident VgT
PS: Weltwoche-Chefredaktor Roger
Köppel sieht es ähnlich. Allerdings tut politisch korrekt so, als gäbe
es sowas nur in Deutschland.
Kommentar Köppel |
* Aus dem Plättli-Zoo in
Frauenfeld sind sechs Berberaffen ausgebrochen. Die Affengruppe bewegt sich
seit vier Tagen quasi in freier Wildbahn. Den Ausreissern geht es
ausgezeichnet. Sie ernähren sich von Obst und Gemüse.
Unsere nächsten Verwandten sind bekanntlich Vegetarier.
* 
In Fleischfresserfamilien haben Kinder oft Gemüse nicht
gerne. Das liegt meistens nicht am Gemüse, sondern an der Köchin, welche
ganz entsprechend der TV-Werbung der Fleischmafia - "alles andere ist
Beilage" - lebt und die unwichtigen Beilagen gruusig kocht. Ich in
eine solche Familie hineingeboren worden. Der Blumenkohl war grauenhaft.
Heute, fein gekocht, ist Blumenkohl ein Lieblingsgericht - so wie Reinhard
Mey in "Die Würde des Schweines"
singt: "Und ich bestell von nun an wohl,
den überback'nen Blumenkohl." Erwin Kessler
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Tierverachtende Zuschriften werden nicht
veröffentlicht. Tierverachtend ist zum Beispiel die Behauptung, das Leiden von
Tieren und Menschen sei nicht vergleichbar und Massenverbrechen an Tieren
dürften deshalb nicht mit Massenverbrechen an Menschen verglichen werden. (Siehe
dazu:
www.vgt.ch/doc/tier-mensch-vergleich).
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Medien-Spiegel
-
Der VgT in Presse, Radio und TV |
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Vasella
gegen Kessler: Menschenrechtswidrige Justizwillkür,
Tages-Anzeiger 6. September 2010
..
Vasella vs.
Kessler - Erwin Kessler protestiert gegen Gerichtsbeschluss, Tages-Anzeiger
2. September 2010
Holocaust der
Versuchstiere, Aargauer Zeitung 1. September 2010
"Hier ruhen
Volksinitiativen", Sonntags-Blick 29. August 2010
Was schreiben Sie denn
da..., Zürcher Unterländer und Bülacher Tagblatt 28. August 2010
"Leserbriefe schreiben",
Tages-Anzeiger 30. August 2010. Kommentar von Erwin Kessler:
"Damit habe ich jetzt wirklich keine Mühe. Nichts, das man mir vorwerfen könnte.
Beruhigend, dass die nichts anderes finden gegen mich und sich an einem solchen
harmlosen Missgeschick freuen müssen, und das trotz wohl grossen stündigen
Anstrengungen, Kompromittierendes über mich zu finden. Ein Schweinemäster
erzählt im Suff herum, der von ihm beauftragte Privatdetektiv sei nicht billig
gewesen (und hat nichts gefunden notabene).
Wieviel lässt sich wohl Vasella solche Recherchen kosten? Zum Glück habe ich
kein pädophile oder sonstige perverse Neigungen und bin finanziell relativ
unabhängig, sonst könnte ich diesen Job nicht machen.
Der Bund
vertritt die Fleischlobby, Sonntags-Zeitung 29. August 2010
Prozess Daniel Vasella
gegen Erwin Kessler:
- Zürcher Unterländer
25. August 2010
- Bülacher Tagblatt 25.
August 2010
- Limmattaler Zeitung
25. August 2010
- Aargauer Zeitung 25.
August 2010
- Radio Basilisk, 25. August 2010: Nach einer Klage Vasella's gegen den VgT ist heute die
Hauptverhandlung traktandiert. Daniel Vasella fühlt sich durch die
Veröffentlichung eines Artikels in seiner Ehre verletzt.
- Tages-Anzeiger 26. August
2010
- Zürcher Unterländer 26.
August 2010
- Bülacher Tagblatt 26.
August 2010
- 20minuten 26. August 2010
- Tele M1 26. August
2010 (Video)
Leserbrief zur Jagd,
Thurgauer Zeitung 26. August 2010
Geburtsurkunde von Erwin Kessler, Basler Zeitung 23. August 2010
Die Gewerbezeitung ist für Fleischkonsum. Schweizer Gewerbezeitung 20.
August 2010: Kommentar von Erwin Kessler: Logisch. Metzger
sind auch Gewerbler und Geschäft kommt vor Moral.
|
Ein Fischer
meint, der Angelsport sei tierschonend, weil eine Prüfung gemacht werden muss,
Rottaler 19. August 2010
Katastrophale
Zustände auch in Schweizer Tierfabriken,
Tages-Anzeiger 18. August 2010
Tierschutz
und Gewalt, Beobachter Natur 13. August 2010
Meggen:
VgT-Demo mit rechtlichen Folgen, Neue Luzerner Zeitung 16. Aug 2010
Richtigstellung
betreffend "Zwei Tierquäler weniger", Anzeiger vom Rottal 12. Aug 2010
Meggen:
Lebenslang eingesperrt, Neue Luzerner Zeitung, 11. Aug 2010
Meggen:
Demo-Bewilligung erteilt, Neue Luzerner Zeitung 10.8.10
Meggen:Kaninchenzüchter angeprangert, Neue Luzerner-Zeitung 7.8.10
Tierfabriken sind die
grausame Realität, Sonntags-Zeitung 8. 8.10
Il ne manquait que les fotos, La
Liberté 9.8.10
Leserbriefe zu den zwei toten Fischer,
Beobachter 6.8.10
Geschmcklos, Herr
Kessler!, Anzeiger vom Rottal 5.8.10
Warum immer die Jäger?, Thurgauer
Zeitung 4.8.10
Kaninchenquäler Fritschi in Hinwil-Girenbad:
VgT-Gerichtserfolg (VgT-News):
- Zürcher Oberländer,
5.8.10
-
Tages-Anzeiger Zürcher Oberland 4.8.10
Katholische Kirchgemeinde Meggen
(VgT-News):
VgT reicht Gesuch für
Demobewilligung ein, Neue Luzerner Zeitung 6.8.10
Tierschützer planen
Demonstration gegen christliche Heuchler in Meggen, Neue Luzerner Zeitung
3.8.10
Freiburger Landwirtschaftsschuldirektorin Gassmann
(VgT-News
dazu):
-
"Tierschützer greift
Grangeneuve-Direktorin an", Freiburger Nachrichten 28.7.10
-
"Acusa s'en prend la nouvelle
directrice de Grangeneuve", La Liberté 29.7.10
- Die Stallungen der neuen Direktorin des landwirtschaftlichen Instituts
Grange-Neuf entsprechen bis 2014 dem Tierschutzgesetz. Das bestätigt der
Kantonstierarzt nach einem Kontrollgang, welcher vom VgT ausgelöst wurde. SR DRS
1 / Regionaljournal Bern/Freiburg/Wallis, 2.8.10
mehr
im Medienspiegel |
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BIG BROTHER -
Wie der Staat seine Bürger ausspioniert |
Gesetzloser Lauschangriff
von Bundesrätin Evelin Widmer-Schlumpf:
Ihr Justizdepartement lässt eine neue Anlage zur Live-Überwachung der
gesamten elektronischen Kommunikation in der Schweiz installieren. Das
Gesetz dazu ist erst in der Vernehmlassung. 30 Millionen Franken
Steuergelder kostet diese neue Abhöranlage des Bundes zur Überwachung der
Bürger. Bis im nächsen Sommer soll sie von SMS und MMS über EMails bis zu
Telefongesprächen via Internet alles mitschneiden können.
Quelle:
Weltwoche
Die
Stadtpolizei
Zürich hat sieben vom Inlandgeheimdienst bezahlte
Vollzeit-Beamte als Fichen-Handlanger. Das ist kein Witz,
siehe
Bericht im Tagi. So unterhält der Bund ein Netzwerk zum
Beschnüffeln und Fichieren der Bürger, welche dieses
Ausspionieren mit ihren Steuern auch gleich selber bezahlen
müssen. Siehe
Botox-Demo in Zürich
mehr
Big Brother . |